Bilderberg-Konferenzen unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Wir trafen uns an einem geheimen Ort in Spanien mit einem Bilderberg-Kritiker. Er lebt in Todesangst. Hier erfahren Sie, warum. (Foto: phongphan / Shutterstock.com)

Am Mythos Bilderberg ist viel mehr an Wahrheit dran, als bloße Verschwörungstheorien.

So wissen Sie jetzt über die wahre Macht der Bilderberger Bescheid und auch, wie ihre Personalpolitik aussieht. Selbst die NATO ist unterwandert – und auch das sind keine Fake News.

Das Ziel der Neuen Weltordnung

So werfen Kritikern den Teilnehmern der Bilderberg-Konferenzen vor, die Weichen für weitere globale Macht zu stellen, vor allem um ihre eigenen privaten Gewinne zu vermehren. Dahinter soll eine weltweite Einflussnahme stecken, wie z.B. die Kontrolle aller Ressourcen, der Handelsmärkte und des internationalen Bankensystems.

Die Massen sollen gleichgeschaltet, die nationalen politischen Strukturen abgeschafft und der Militär- und Geheimdienstapparat kontrolliert werden.

Damit würde die Demokratie Schritt für Schritt abgeschafft werden. In der Öffentlichkeit, so die Kritiker, würde dies als Globalisierung oder als Novus Ordo Seclorum, die Neue Weltordnung verkauft.

Von dieser Neuen Weltordnung sprachen die US-Präsidenten George Bush und sein Sohn George W. Bush bereits öffentlich. Wir haben Ihnen die betreffenden Passagen im Wortlaut aufgezeigt.

Die Neuordnung der Zeitalter – jeder kann es auf dem Dollar lesen

Diese Neue Weltordnung steht schon auf dem am weitesten verbreiteten Zahlungsmittel der Welt – dem Dollar: Novus Ordo Seclorum.

Jeder kann diese drei Worte lesen. Aber die wenigsten verstehen ihre Bedeutung: Die Weltherrschaft. Die Kontrolle einer Elite aus Wenigen über die Staaten und Völker dieser Erde. Globalisiert und kapitalisiert, vereinheitlicht im Streben nach Geld und Profit, jedoch beraubt der Kritikfähigkeit und des eigenen Willens.

So die Meinung der Kritiker, die verborgene Kräfte sehen, die hinter der Kulisse der offiziellen Geschichtsschreibung agieren.

Mit dem Ziel:  Ein einziger Weltstaat, eine totalitäre Weltregierung, ein globales Volk, kontrolliert von einer Elite. Dieses Horror-Szenario beschreibt der einflussreiche britische Schriftsteller Aldous Huxley schon 1932 in seinem Roman “Schöne Neue Welt”, den Sie vielleicht auch kennen.

Ich traf mich an einem geheimen Ort mit einem Bilderberg-Kritiker in Todesangst

Der spanische Journalist Daniel Estulin hat sich auf Bilderberger spezialisiert. 2007 erschien sein Buch „Die wahre Geschichte der Bilderberger“ auf Deutsch. Seine Recherchen bezahlte er beinahe mit seinem Leben.

Wir trafen uns mit ihm an einem geheimen Ort in Spanien. Denn noch immer hat er Angst vor Repressalien. Und um sein Leben, denn es gab mehrere Anschläge auf ihn.

Es geht um die Kontrolle des Geldes

Bei unserem Treffen sagte er: „Eine Täuschungstaktik ist die Orwellsche Verwendung von Zweideutigkeiten: Das heißt, Krieg wird Frieden genannt, Pazifisten Terroristen, und diejenigen, die versuchen, die Wahrheit zu sagen, werden angeschwärzt, weil sie Hass verbreiten und Bösartigkeiten versprühen.“

Estulin, dessen Großvater ein CIA-Agent war, recherchiert seit 1995 zu den Bilderbergern. Alles, was er vorher als wahre Geschichte angesehen hatte, war eine Lüge.

Weiter verrät er:

„Es geht um Geld und um die Kontrolle von Allem durch das Geld. Wenn man sich den inneren Zirkel der Bilderberger anschaut, sind es alles reiche Leute. Nochmal: Es geht nicht um die Kontrolle der Nationen, sondern um die Kontrolle des Geldes. Wenn man das Geld kontrolliert, dann kontrolliert man alles andere auch!“


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Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.