BrExit kommt: Darauf müssen wir uns alle einstellen

Das heutige Datum können Sie sich im Kalender schon einmal rot anstreichen.

Wir erleben einen historischen Tag in der Geschichte der Europäischen Union; Großbritannien stellt den Antrag auf Austritt aus der Europäischen Union.

Und damit wird der BrExit Realität.

Aus Brüssel ist vor allen Dingen zu hören, dass große Auswirkungen wohl nicht zu erwarten sind. Doch das sehe ich ganz anders:

Stellen Sie sich nur vor, welche massiven wirtschaftlichen Auswirkungen der BrExit tatsächlich haben wird!

Jahrelange Handels-Abkommen zwischen den Staaten innerhalb Europas und Großbritannien sind nun bald nicht mehr gültig.

Finanzplatz London wird an Bedeutung verlieren

Der Finanzplatz London wird massiv an Bedeutung verlieren.

Das ist jetzt schon erkennbar, denn große Finanz-Unternehmen wie Goldman Sachs haben schon etliche Stellen in London abgezogen.

Im Grunde ist der nun anstehende BrExit für mich ein klares Signal: Dieses deutet auf ein Auseinanderbrechen der EU und auch der Eurozone hin.

In vielen europäischen Ländern sind die Tendenzen, es den Briten gleich zu tun. Und genau das werden wir in den kommenden Jahren auch sehen.

Undurchsichtiges Bürkoratie-Monster Brüssel

Die Zustimmung zur Europäischen Union nimmt immer weiter ab. Das Bürokratie-Monster in Brüssel ist vielen Bürgern der EU viel zu undurchschaubar.

Genau hier liegt auch ein großes Problem.

Oder können Sie genau abgrenzen, welche Kompetenzen mittlerweile in Brüssel angesiedelt sind und welche noch bei den Nationalstaaten liegen?

Die Grenzen sind hier verschwommen.

Der einzelne Bürger fühlt sich nicht mehr ernst genommen und daher ist die jetzt aufkommende Krise der Europäischen Union auch nur eine folgerichtige Entwicklung.

Wie so oft müssen wir uns aber auf lange Entscheidungswege einstellen:

Mindestens 2 Jahre sind veranschlagt, bis dann der politische Ausstieg der Briten aus der EU tatsächlich Realität werden kann.

Aktiver Vermögens-Schutz hilft Ihnen auch hier

Auch als Investoren sind sie an dieser Stelle jetzt gefordert:

Bei diesen Voraussetzungen zur Zukunft der EU kommt dem aktiven Vermögens-Schutz eine immer größere Bedeutung zu.

Genau das können Sie umsetzen, indem Sie ihr Vermögen breit streuen.

Dazu gehört der Einsatz verschiedener Anlageklassen wie z. B. Fremdwährungen, Edelmetalle oder auch ausgesuchte, qualitativ hochwertige Aktien.

Wie sie das in der Praxis am besten umsetzen, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle, denn ich bin ihr Experte für aktiven Krisenschutz.

29. März 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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