DAX crasht Richtung 12.000 Punkte

Ist die Party schon wieder zu Ende? Das kurze Aufbäumen des DAX nach der Sturz unter die 12.000er Marke ist verpufft. Hier mehr dazu: (Foto: gopixa / Shutterstock.com)

Ist die Party schon wieder zu Ende? Das kurze Aufbäumen des DAX nach der Sturz unter die 12.000er Marke ist verpufft.

Bis auf 12.300 ging es hinauf, und jetzt haben wir wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Die 12.000 Punkte sind spürbar nahe.

DAX im Sommerloch gefangen

Über 1% Verlust stehen auch heute zu Buche und der Abwärtstrend – im Chart Schwarz eingezeichnet – hält die Kurse weiterhin fest im Griff.

Wie Sie sehen, ist der Bereich relativ breit. Die Kurse könnten also aktuell sogar bis in etwa 11.850 fallen – so viel gibt der Trendkanal her.

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Aus dieser Sicht müssten wir im Moment die 12.200 bis Ende der Woche knacken, dann erst wäre der Kanal verlassen.

Vermutlich brauchen wir ein politisches Signal, um die Börsen wieder anzukurbeln oder die EZB verkündet frohe Botschaft. Sonst sieht es für den September auch schwarz aus.

Allerdings jammern wir auf hohem Niveau:

Im Vergleich zum Jahresbeginn steht der DAX immerhin noch rund 600 Punkte im Plus. Und wir haben noch den Herbst plus die Jahresendrallye in der Hinterhand.

Läuft alles halbwegs „normal“, könnten wir durchaus auch die 13.000 zum Jahreswechsel knacken – utopisch ist das auf keinen Fall.

Dazu müssten dann wiederum die Banken und die Autobauer mitspielen; idealerweise auch noch die Energiekonzerne.

Die Deutsche Bank zieht den DAX derzeit nämlich besonders herunter: –17,5% in den vergangenen 3 Monaten.

Damit ist das Kredit-Institut auf Sicht der letzten 90 Tage das Schlusslicht im DAX.

Optionsscheine profitabel handeln – Auch gegen den DAX

Als reiner Aktionär war der Sommer für Sie teuer; der DAX stand bei knapp 13.000 Punkte und ist nicht weiter gestiegen – im Gegenteil:

Wir treten auf der Stelle oder fallen. Die 11 könnte bald schon wieder vorne stehen. 11.940 waren es vor 6 Handelstagen.

Im Sommer funktioniert die Optionsschein-Strategie von Michael Sturm genauso gut, wie das restliche Jahr. Es ist hierbei nämlich nicht entscheidend, dass die Kurse steigen.

Selbst wenn sich die Kurse gar nicht bewegen, können Sie durch die Veränderung im Zeitwert Profit machen.

Das setzt allerdings entsprechendes Know-how in der Auswahl und Analyse von Optionsscheinen voraus.

Experte Micael Sturm weiß, was zu tun ist

Bevor Sie teures Lehrgeld verlieren – und dazu noch Jahre ihres Lebens, um all die Feinheiten zu lernen – nutzen Sie einfach das gigantische Wissen von Michael Sturm und dessen Erfahrung!

Wenn seine Trades – incl. der verlorenen Handels-Ideen – im Schnitt etwa 20% Profit machen, ist das besser als die derzeitigen Alternativen in Form von Aktien und ETFs auf Indizes.

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Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.

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