DAX unter 13.000 Punkte! – Na und!?

Wie Sie vermutlich wissen, lag das Tief des DAX gestern bei 12.847 Punkten, also ein gutes Stück unterhalb des glatten Tausenders von 13.000 Punkten.

Und mit den 12.847 Punkten notierte der DAX immerhin 678 Punkte, entsprechend 5% unter seinem Allzeithoch von 13.525 Punkten.

DAX unter 13.000 Punkten – Was sagt uns das?

Ich meine: nichts! Es ist eine Korrektur, genauer genommen ist es sogar nur eine geringfügige Korrektur.

Es ist eine Korrektur, wie Sie diese vielfach beobachten können und mit Sicherheit ungezählte Male erlebt haben.

Denken Sir nur einmal an den Sommer dieses Jahres zurück! Da fiel der DAX von Ende Juni (12.951 Punkte) bis Anfang September (11.868 Punkte) um gut 8%.

Zu dem Zeitpunkt (Anfang September 2017) habe ich Ihnen geschrieben:

„Ich sehe den DAX im Laufe des kommenden Jahres bei 15.000 Punkten.“

Was danach geschah, steht oben und das wissen Sie: Der DAX legte bis auf 13.525 Punkte zu. Nun macht er ein Päuschen – muss er ja.

Denn so sammelt er Kraft, um im kommenden Jahr auf die von mir genannten 15.000 Punkte zu klettern.

S&P 500 mit Mini-Korrektur

Dass der DAX den US-Aktienindizes immer folgt, schreibe ich Ihnen regelmäßig an dieser Stelle, aber auch das wissen Sie. Schauen wir also einmal, was der S&P 500 so macht:

Vor ein paar Tagen erreicht der US-Aktienindex S&P 500 mit 2.597 Punkten sein Allzeithoch. Das Tief lag gestern bei 2.557 Punkten.

Das sind gerade einmal schlappe 1,5% Kursverlust. Bei „Verlust“ habe ich schon gezögert, jenes Wort an dieser Stelle überhaupt zu schreiben – denn es ist ein Nichts!

Korrektur liefert Ihnen Kaufkurse

An der Börse erleben Sie immer wieder Zeiten zum Kaufen und Zeiten zum Ernten.

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Bald ist Weihnachten

Und nun ist wieder Zeit zum Kaufen. Heute haben Sie Schnäppchenpreise. Wir sammeln ein, Calls, günstig.

Und genau das empfehle ich Ihnen auch! Denn bald ist Weihnachten. Und davor wollen wir die Bescherung, viele feine Gewinne. Dafür müssen wir heute kaufen.

Zum guten Schluss:

Am 16.11.1717, also heute vor exakt 300 Jahren, kam Jean-Baptiste le Rond d’Alembert, einer der bedeutendsten Mathematiker und Physiker des 18. Jh., zur Welt.

Der Mathematiker sagte:

„Die Phantasie arbeitet in einem schöpferischen Mathematiker nicht weniger als in einem erfinderischen Dichter.“

Ich als Börsianer sage:

Die Phantasie arbeitet in einem schöpferischen Börsianer nicht weniger als in einem erfinderischen Mathematiker und Dichter.

Und jetzt mache ich eine kurze schöpferische Pause und wünsche Ihnen schon jetzt ein schöpferisches Wochenende!

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet


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16. November 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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