Die DIM 2018 – ein Rückblick

Vom 12.06. bis 13.06.2018 öffnete die DIM, die Deutsche Immobilienmesse, in der Dortmunder Westfalenhalle ihre Pforten. (Foto: Scanrail1 - Shutterstock.com)

Vom 12.06. bis 13.06.2018 öffnete die DIM, die Deutsche Immobilienmesse, in der Dortmunder Westfalenhalle ihre Pforten.

Ich hatte in meinem Newsletter vor zwei Wochen auf die Messe hingewiesen und insbesondere auf die Möglichkeiten des „networking“ aufmerksam gemacht.

Aus meiner Sicht war die Messe diesbezüglich ein voller Erfolg.

Bestehende Kontakte haben sich vertieft, neu Kontakte sind dazu gekommen.

Sehr arbeitsreich

Eine Messe ist immer auch anstrengend, selbst wenn man „nur“ Besucher ist.   Umso mehr freute ich mich über das volle Haus zu unserem Vortrag.

Eine Premiere, da ich zusammen mit Otto Hesse, einem sehr erfolgreichen Immobilienunternehmer und –viel wichtiger- gutem Freund, zusammen auf der Bühne stehen durfte.

Geplant waren 45 Minuten, am Ende wurden es kurzweilige 60 Minuten in der „Speaker`s Corner“ mit vielen interessierten Fragen aus dem Publikum.

An der Stelle: DANKE an Otto Hesse!

Deutsche Immobilienanleihen

Ein ebenfalls spannender Vortrag war von Rudi Brauner und Thomas Knedel zu hören.

Die beiden haben die Plattform Deutsche Immobilienanleihen gegründet.

https://deutsche-immobilienanleihen.de/

Eine sehr gute Möglichkeit, indirekt in Immobilien zu investieren! Und bei dieser Investitionsform handelt es sich im Gegensatz zum direkten Immobilienkauf tatsächlich um passives Einkommen. Und bei quartalsweiser Auszahlung der attraktiven Zinsen um regelmäßige Zuflüsse.

Wer meine Newsletter regelmäßig liest, weiß, dass ich durchaus ein Freund dieser Anlagemöglichkeit bin – wenn gewisse Parameter erfüllt sind.

Die sehe ich hier durchaus gegeben und unterstütze die Beiden zukünftig als Beirat, der im Sinne der Anleger immer auch ein kritisches Auge auf die Projekte werfen wird.

Bei allem Messe-Stress darf ein geselliger Abend nicht fehlen und am Abend des 12.06. lief die Party bis spät in die Nacht. Klar, auch hier lernt man viele neue Akteure der Immobilienwelt auf angenehme und unkomplizierte Art kennen.

Das Fazit

Es ist immer ein Aufwand, vor allem aus zeitlicher Sicht, wenn man für 2 Tage zur DIM nach Dortmund kommt.

Manch einer scheut diesen Aufwand, weil die Zeit im Tagesgeschäft natürlich fehlt.

Aber ich meine, es lohnt sich!

Und angesichts der modernen Kommunikationsmittel ist man, anders als früher, nicht aus der Welt!

Wer sich über die Vielfalt der diesjährigen Messe einen Überblick verschaffen will, findet hier Infos:

http://www.deutsche-immobilienmesse.de/speakerscorner#ab

Ich freue mich auf das nächste Jahr – und vielleicht sehen wir uns dann dort!

Denn auch 2018 (und vermutlich auch im Jahr 2019) bleibt es bei dem Grundsatz:

Investieren Sie, aber investieren Sie klug.


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Von: Andreas Sell. Über den Autor

Andreas Sell ist heute als Investor, Geschäftsführer verschiedener Grundstücksgesellschaften, Beiratsmitglied einer Münchener Fondsgesellschaft und Autor tätig.