Effektiver Jahreszins: Kreditangebote besser vergleichen

Seit dem 1.1.2003 gilt die neue Preisangabenverordnung – und damit gibt es neue Regelungen für die Angabe des effektiven Jahreszinses. (Foto: phongphan / Shutterstock.com)

Seit dem 1.1.2003 gilt die neue Preisangabenverordnung – und damit gibt es neue Regelungen für die Angabe des effektiven Jahreszinses. Dieser Zinssatz ist für Sie der wichtigste Maßstab beim Vergleich der unterschiedlichen Kreditangebote.

Doch der Teufel steckt im Detail. Sie können die angegebenen Zinssätze ohne genaueres Hintergrundwissen nicht immer problemlos vergleichen. Genauer hinschauen lohnt sich. Hier die wichtigsten Punkte, die Sie bei der Beurteilung des effektiven Jahreszinses im Hinterkopf haben sollten.

Fragen Sie selbst nach

Die Banken müssen nur gegenüber Privatkunden von sich aus den Effektivzins nennen. Fragen Sie als Firmenkunde also gezielt nach dem Effektivzinssatz. Lassen Sie sich auch die Berechnungsgrundlage nennen. So können Sie die Angebote der unterschiedlichen Banken beurteilen.

Achten Sie auf den Unterschied

Schauen Sie genau hin, ob der „effektive Jahreszins“ oder der „anfängliche effektive Jahreszins“ angegeben ist. Die beiden Zinssätze lassen sich bei unterschiedlichen Angeboten schlecht miteinander vergleichen.

Der effektive Jahreszins bezieht sich auf die gesamte Laufzeit des Kredits. Der anfängliche effektive Jahreszins bezieht sich nur auf den Festschreibungszeitraum. Nach Ablauf dieses Zeitraums kann sich der Zins ändern.

Vorsicht!

Häufig sind Angebote mit dem günstigsten anfänglichen effektiven Zins nicht die besten Angebote.

Das ist der Fall, wenn in der zweiten Festzinsperiode die Zinsen so ungünstig sind, dass sie über die gesamte Laufzeit ein schlechteres Angebot ergeben.

Schauen Sie genau hin!

Auch wenn der Effektivzins ein guter Maßstab zum Vergleich von Kreditangeboten ist: Nicht immer sind alle Kosten darin enthalten, die Sie für einen Kredit zahlen. Es kann sich also lohnen, genau hinzuschauen und die Bank nach eventuellen zusätzlichen Kosten zu fragen, die auf Sie zukommen.

Fragen Sie zum Beispiel nach: Kosten, die Sie zahlen müssen, wenn Sie Ihren Verpflichtungen einmal nicht oder nur verspätet nachkommen können. Oder nach Kontoführungs- oder Überweisungskosten im Zusammenhang mit dem Kredit.

Seit dem 1.1.2003 gilt die Neufassung der Preisangabenverordnung (PAngV)

Auch nach der jetzt gültigen Preisangabenverordnung sind die Banken nur gegenüber Letztverbrauchern verpflichtet, den Effektivzinssatz anzugeben.

Als Firmenkunde haben Sie keinen Rechtsanspruch auf die Angabe des Effektivzinssatzes.

Wenn Ihre Bank Ihnen den Effektivzinssatz nicht „freiwillig“ nennt, bleibt Ihnen nur, anhand der Effektivzinsformel selbst zu rechnen.

Fragen Sie bei allen Kredit- und Geldanlagegeschäften nach dem Effektivzinssatz und seinen Berechnungsgrundlagen. Bitten Sie die Bank, diesen in den jeweiligen Vertrag einzusetzen. Prinzipiell sind alle Banken dazu bereit.

So haben Sie stets die Möglichkeit, gegenzurechnen, ob der angegebene Effektivzinssatz auch tatsächlich berechnet wurde.

In der Neufassung der Preisangabenverordnung (PAngV) heißt es wörtlich:

§ 1 Grundvorschriften

(1) Wer Letztverbrauchern gewerbs- oder geschäftsmäßig oder regelmäßig in sonstiger Weise Waren oder Leistungen anbietet oder als Anbieter von Waren oder Leistungen gegenüber Letztverbrauchern unter Angabe von Preisen wirbt, hat die Preise anzugeben, die einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile unabhängig von einer Rabattgewährung zu zahlen sind (Endpreise).

Soweit es der allgemeinen Verkehrsauffassung entspricht, sind auch die Verkaufsoder Leistungseinheit und die Gütebezeichnung anzugeben, auf die sich die Preise beziehen. Auf die Bereitschaft, über den angegebenen Preis zu verhandeln, kann hingewiesen werden, soweit es der allgemeinen Verkehrsauffassung entspricht und Rechtsvorschriften nicht entgegenstehen.

(2) Wer Letztverbrauchern gewerbs- oder geschäftsmäßig oder regelmäßig in sonstiger Weise Waren oder Leistungen zum Abschluss eines Fernabsatzvertrages anbietet, hat zusätzlich zu Absatz 1 und § 2 Abs. 2 anzugeben, 1. dass die für Waren oder Leistungen geforderten Preise die Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile enthalten und 2. ob zusätzlich Liefer- und Versandkosten anfallen.

Fallen zusätzliche Liefer- und Versandkosten an, so ist deren Höhe anzugeben. Dies gilt auch für denjenigen, der als Anbieter von Waren oder Leistungen zum Abschluss eines Fernabsatzvertrages gegenüber Letztverbrauchern unter Angabe von Preisen wirbt.

(3) Bei Leistungen können, soweit es üblich ist, abweichend von Absatz 1 Satz 1 Stundensätze, Kilometersätze und andere Verrechnungssätze angegeben werden, die alle Leistungselemente einschließlich der anteiligen Umsatzsteuer enthalten. Die Materialkosten können in die Verrechnungssätze einbezogen werden.

(4) Wird außer dem Entgelt für eine Ware oder Leistung eine rückerstattbare Sicherheit gefordert, so ist deren Höhe neben dem Preis für die Ware oder Leistung anzugeben und kein Gesamtbetrag zu bilden.

(5) Bestehen für Waren oder Leistungen Liefer- oder Leistungsfristen von mehr als vier Monaten, so können abweichend von Absatz 1 Satz 1 für diese Fälle Preise mit einem Änderungsvorbehalt angegeben werden; dabei sind auch die voraussichtlichen Liefer- und Leistungsfristen anzugeben.

Die Angabe von Preisen mit einem Änderungsvorbehalt ist auch zulässig bei Waren oder Leistungen, die im Rahmen von Dauerschuldverhältnissen erbracht werden.

(6) Die Angaben nach dieser Verordnung müssen der allgemeinen Verkehrsauffassung und den Grundsätzen von Preisklarheit und Preiswahrheit entsprechen.

Wer zu Angaben nach dieser Verordnung verpflichtet ist, hat diese dem Angebot oder der Werbung eindeutig zuzuordnen sowie leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmbar zu machen. Bei der Aufgliederung von Preisen sind die Endpreise hervorzuheben.

Die Banken müssen genau rechnen

Es ist zu begrüßen, dass die Banken den effektiven Jahreszins „mit der im Kreditgewerbe üblichen Genauigkeit“, das heißt mit 2 Stellen nach dem Komma angeben müssen. 0,05 % mehr oder weniger machen bei großen Beträgen schon einen beachtenswerten Unterschied aus.

Im Gegensatz zu der früheren linearen Berechnungsmethode ist die exponentielle Zinsrechnung vorgeschrieben. Dies bedeutet, dass die Verzinsung so berechnet wird, dass rechnerisch täglich eine Zinskapitalisierung stattfindet.

Einer der Gründe für diese Art der Berechnung ist, dass sie einfacher in der EDV-Umsetzung zu handhaben ist.

Effektiver Jahreszins oder anfänglicher effektiver Jahreszins

Die Bank hat grundsätzlich den „effektiven Jahreszins“ zu nennen.

Weicht jedoch die Dauer einer Zinsfestschreibung von der Laufzeit des Darlehens ab, kann sich also der Zinssatz während der Darlehenslaufzeit ändern, ist der „anfängliche effektive Jahreszins“ zu nennen. Die genaue Vorschrift besagt:

„(1) Bei Krediten sind als Preis die Gesamtkosten als jährlicher Vomhundertsatz des Kredits anzugeben und als ,effektiver Jahreszins‘ oder, wenn eine Änderung des Zinssatzes oder anderer preisbestimmender Faktoren vorbehalten ist (§1 Abs. 4), als ,anfänglicher effektiver Jahreszins‘ zu bezeichnen.

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Zusammen mit dem anfänglichen effektiven Jahreszins ist anzugeben, wann preisbestimmende Faktoren geändert werden können und auf welchen Zeitraum Belastungen, die sich aus einer nicht vollständigen Auszahlung des Kreditbetrages oder aus einem Zuschlag zum Kreditbetrag ergeben, zum Zwecke der Preisangabe verrechnet worden sind.“

Was anzusetzen ist, wenn Betrag oder Zeitrahmen fehlen

Wenn für ein Darlehen kein Zeitplan für die Tilgung festgelegt ist, wird für die Berechnung des Effektivzinssatzes von einer Laufzeit von einem Jahr ausgegangen. Ist keine Darlehensobergrenze angegeben, wird ein Betrag von 2.000 € unterstellt.

Kosten, die den Effektivzinssatz bestimmen

Grundsätzlich sind die „Gesamtkosten des Kredits für den Kreditnehmer einschließlich etwaiger Vermittlungskosten“ bei der Berechnung des Effektivzinssatzes einzubeziehen.

Es gibt aber auch Ausnahmen. Folgende Kosten sind im Effektivzinssatz nicht enthalten:

  1. . Kosten, die vom Kreditnehmer bei Nichterfüllung seiner Verpflichtungen aus dem Kreditvertrag zu tragen sind;
  2. Kosten mit Ausnahme des Kaufpreises, die vom Kreditnehmer beim Erwerb von Waren oder Dienstleistungen unabhängig davon zu tragen sind, ob es sich um ein Bar- oder Kreditgeschäft handelt;
  3. Überweisungskosten sowie die Kosten für die Führung eines Kontos, das für die Tilgungszahlung im Rahmen der Rückzahlung des Kredits sowie für die Zahlung von Zinsen und sonstigen Kosten dienen soll, es sei denn, der Kreditnehmer hat hierbei keine angemessene Wahlfreiheit und diese Kosten sind ungewöhnlich hoch; diese Bestimmung gilt jedoch nicht für die Inkassokosten dieser Rückzahlungen oder Zahlungen, unabhängig davon, ob sie in bar oder auf eine andere Weise erhoben werden;
  4. Mitgliedsbeiträge für Vereine oder Gruppen, die sich aus anderen Vereinbarungen als dem Kreditvertrag ergeben, obwohl sie sich auf die Kreditbedingungen auswirken;
  5. Kosten für Versicherungen oder Sicherheiten; es werden jedoch die Kosten einer Versicherung einbezogen, die die Rückzahlung an den Darlehensgeber bei Tod, Invalidität, Krankheit oder Arbeitslosigkeit des Kreditnehmers zum Ziel haben, über einen Betrag, der höchstens dem Gesamtbetrag des Kredits, einschließlich Zinsen und sonstigen Kosten, entspricht, und die der Darlehensgeber zwingend als Bedingung für die Gewährung des Kredits vorschreibt.“

Die Grenzen der Vergleichbarkeit: Wann der Effektivzinssatz allein nicht ausreicht

Es ist unbestritten, dass die Angabe des Effektivzinssatzes die Vergleichbarkeit von Kreditangeboten verbessert hat. Gleichzeitig ist klarzustellen, dass Sie sich nicht in jedem Fall allein am Effektivzinssatz für die Auswahl des günstigsten Angebots orientieren können.

Vorsicht: Der „anfängliche effektive Jahreszins“ signalisiert, dass eine Änderung des Zinssatzes oder anderer preisbestimmender Faktoren vorbehalten ist.

Die Angabe des „anfänglichen effektiven Jahreszinses“ macht deutlich, dass bspw. der Zinssatz nicht für die gesamte Laufzeit Ihrer Finanzierung „fest“ ist.

Dies bedeutet, dass nach Ablauf der Zinsfestschreibung neue Konditionen zum Tragen kommen können. Diese können günstiger, aber auch ungünstiger sein.

Es ist also Vorsicht geboten, wenn Sie Darlehen mit unterschiedlichen Zinsfestschreibungszeiten und unterschiedlichen Laufzeiten miteinander vergleichen wollen.

Der angegebene anfängliche effektive Jahreszins verdeutlicht in diesen Fällen nur unzureichend die Risiken, die bei einer möglichen späteren Zinssatzänderung – nach Ablauf der ersten Festzinsperiode – auftreten können.

Der Vergleich unterschiedlicher Kreditangebote durch den anfänglichen effektiven Jahreszins ist dann besonders problematisch, wenn die zu vergleichenden Kreditangebote unterschiedliche Disagien und Zinsbindungszeiträume haben.

Es ist durchaus möglich, dass das Angebot mit dem niedrigsten anfänglichen effektiven Jahreszins über die Dauer der gesamten Laufzeit hinweg nicht das günstigste bleibt, da nach Ablauf der ersten Festzinsperiode die einzelnen Banken für die zweiten Festzinsperiode unterschiedliche Konditionen festlegen.

Bei Kontokorrentkrediten entfällt die Angabepflicht des Effektivzinssatzes

Bei Kontokorrentkrediten besteht für die Bank auch gegenüber einem Letztverbraucher keine Verpflichtung, den Effektivzinssatz anzugeben. In diesem Fall erfolgt eine Gleichbehandlung von Privat- und Firmenkunden.

Die einschlägige Bestimmung der PAngV lautet:

„(9) Bei Krediten, die auf einem laufenden Konto zur Verfügung gestellt werden, sind abweichend von Absatz 1 der Zinssatz pro Jahr und die Zinsbelastungsperiode anzugeben, wenn diese nicht kürzer als drei Monate ist und keine weiteren Kreditkosten anfallen.“

Der Effektivzinssatz bei Bauspardarlehen

Traditionell haben Bauspardarlehen niedrige Zinsen. Da diese jedoch durch ebenfalls niedrige Zinsen in einer unterschiedlich langen Ansparphase „erkauft“ werden, ist der Effektivzinssatz nicht der alleinige Maßstab für die Qualität der Gesamtkondition.

Der Werbeaussage der Institute „langfristig niedrige Zinsen“ ist deshalb der Zinsverlust in der Ansparphase gegenüber anderen Anlagearten gegenüberzustellen.

Entsprechend der PAngV ist zur Berechnung des Effektivzinssatzes bei Bauspardarlehen wie folgt vorzugehen:

„(8) Bei Bauspardarlehen ist bei der Berechnung des anzugebenden Vomhundertsatzes davon auszugehen, dass im Zeitpunkt der Kreditauszahlung das vertragliche Mindestsparguthaben angespart ist.

Von der Abschlussgebühr ist im Zweifel lediglich der Teil zu berücksichtigen, der auf den Darlehensanteil der Bausparsumme entfällt.

Bei Krediten, die der Vor- oder Zwischenfinanzierung von Leistungen einer Bausparkasse aus Bausparverträgen dienen und deren preisbestimmende Faktoren bis zur Zuteilung unveränderbar sind, ist als Laufzeit von den Zuteilungsfristen auszugehen, die sich aus der Zielbewertungszahl für Bausparverträge gleicher Art ergeben.“

Der Effektivzinssatz bei Darlehen in Verbindung mit Kapitallebensversicherungen

Bei Finanzierungen in Kombination mit Lebensversicherungen gibt es Kriterien, die nicht mit dem Effektivzinssatz zu erfassen sind (beispielsweise die Qualität des Versicherungsschutzes).

Zudem besteht Unsicherheit über die zu erwartenden Überschussanteile, die von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich hoch sein können. Es kommt also entscheidend darauf an, welche Verzinsung Sie mit der Versicherung erzielen.

Beachten Sie, dass in jüngster Zeit die Versicherungsrenditen spürbar geschrumpft sind. Die Mindestverzinsung, die gesetzlich garantiert ist, soll aktuell von 3,25 auf 2,75 % abgesenkt werden.

In der Kombination Bankdarlehen/Lebensversicherung ist auch das Zinsänderungsrisiko höher einzuschätzen, da Sie über die gesamte Laufzeit Zinsen auf den Ursprungsbetrag zu zahlen haben. Zinsänderungen nach Ablauf der Festschreibungszeit wirken sich also stärker aus als bei einem Darlehen, das ständig getilgt wird.

Die Effektivzinsformel

Die PAngV hat als Anhang zu §6 die exakte mathematische Formel definiert, nach der die Effektivzinssatzberechnungen vorzunehmen sind. Für die „Selbstrechner“ unter unseren Lesern veröffentlichen wir nachstehend die Formel und die Musterberechnungen.

Anhand dieser Formel können Sie auch ein Tabellenkalkulationsprogramm nutzen, um auf diesem Weg Ihren Effektivzinssatz selbst zu ermitteln.

Die von Kreditgeber und Kreditnehmer zu unterschiedlichen Zeitpunkten gezahlten Beträge sind nicht notwendigerweise gleich groß und werden nicht notwendigerweise in gleichen Zeitabständen entrichtet.

Anfangszeitpunkt ist der Tag der ersten Darlehensauszahlung.

Checkliste: So erfassen Sie alle für die Berechnung der Effektivverzinsung wichtigen Positionen

  • Beachten Sie, dass folgende Kosten nicht in der Effektivzinsberechnung enthalten sind: Kosten, die vom Kreditnehmer bei Nichterfüllung seiner Verpflichtungen aus dem Kreditvertrag zu tragen sind.
  • Kosten, die vom Kreditnehmer unabhängig davon zu tragen sind, ob es sich um ein Bar- oder Kreditgeschäft handelt; Überweisungskosten sowie die Kosten für die Führung eines Kontos, das für die Tilgungszahlung im Rahmen der Rückzahlung des Kredits sowie für die Zahlung von Zinsen und sonstigen Kosten dienen soll.
  • Mitgliedsbeiträge für Vereine oder Gruppen, die sich aus anderen Vereinbarungen als dem Kreditvertrag ergeben, obwohl sie sich auf die Kreditbedingungen auswirken.
  • Kosten für Sicherheiten oder Versicherungen, mit Ausnahme der Prämien für Risikoversicherungen, die Voraussetzung für die Kreditauszahlung sind.

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Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.