Die Schattenregierung der global regierenden Klasse

Wenn Sie wissen wollen, welche Ziele die Bilderberger verfolgen und was es mit der Neuen Weltordnung auf sich hat, dann lesen Sie hier. (Foto: phongphan / Shutterstock.com)

Der Mythos um die globale Schattenregierung der Bilderberger hält sich hartnäckig.

Wir haben Ihnen bereits einige Fakten und Hintergründe dazu verraten. Und auch, wie die Macht und die Personalpolitik der Bilderberger tatsächlich aussieht.

Die NATO in den Händen der Bilderberger

Selbst die Weltarmee, die NATO ist in den Händen der Bilderberger, um ihre Politik umzusetzen. Wie es die Vergangenheit in Serbien, Bosnien und im Kosovo, in Syrien, dem Persischen Golf und dem Irak, in Nordkorea und in Afghanistan gezeigt hat.

Denn auch die höchsten Vertreter der NATO waren und sind Bilderberger, ebenso wie die Generalsekretäre. Hier einige Beispiele aus der Vergangenheit:

  • Joseph Luns von 1971 – 1984.
  • Lord Carrington bis 1988.
  • Danach Manfred Wörner.
  • Ab 1994 für ein Jahr Willy Claes.
  • Von 1995 bis 1999 Javier Solana.
  • Sein Nachfolger wird Lord Robertson.
  • Und seit 2004 Jaap G. de Hoop Scheffer. Der 2009 durch Anders Fogh Rasmussen ersetzt wird.

Was Bilderberger angeblich erreichen wollen

Kritiker werfen den Teilnehmern der Bilderberg-Konferenzen vor, die Weichen für weitere globale Macht zu stellen, vor allem um ihre eigenen privaten Gewinne zu vermehren.

Dahinter soll eine weltweite Einflussnahme stecken: Kontrolle aller Ressourcen, der Handelsmärkte und des internationalen Bankensystems.

Die Massen sollen gleichgeschaltet, die nationalen politischen Strukturen abgeschafft und der Militär- und Geheimdienstapparat kontrolliert werden. Damit würde die Demokratie Schritt für Schritt abgeschafft werden. In der Öffentlichkeit, so die Kritiker, würde dies als Globalisierung oder als Novus Ordo Seclorum, die Neue Weltordnung verkauft.

Die Bushs sprachen längst schon von einer Neuen Weltordnung

Wenn Sie die vorangehende Zielliste der Bilderberger noch einmal lesen, dann erkennen Sie, dass einige davon bereits verwirklicht wurden. Hinsichtlich einer Neuen Weltordnung wird ebenfalls immer wieder von Hirngespinsten gesprochen.

Doch die Fakten sind andere: Denn schon Ex-US-Präsident George W. Bush hat öffentlich von einer solchen Neuen Weltordnung gesprochen.

Genauso wie sein Vater George Bush am 1. Oktober 1990 vor den Vereinten Nationen. Oder am 6. März 1991 vor dem amerikanischen Kongress, nachdem Kuweit befreit und der irakische Diktator Saddam Hussein niedergerungen war.

Diese Reden können Sie auf youtube finden. Selbst die renommierte Zeit hat darüber berichtet.

Wörtliche Rede von George Bush zur Neuen Weltordnung

Wortwörtlich sagte George Bush damals:

“Wir haben jetzt die Möglichkeit für uns und für zukünftige Generationen eine Neue Weltordnung zu formen. Eine Welt mit festgeschriebenen Gesetzen, die das Verhalten der Nation bestimmen und nicht die des Stärkeren sind. Wenn wir erfolgreich sind, und das werden wir sein, haben wir eine reale Chance auf diese Neue Weltordnung, in der die glaubwürdigen Staaten der Vereinten Nationen ihre friedenserhaltende Rolle nutzen, um die Versprechungen und Visionen der UN-Gründer zu erfüllen.“

Und weiter:

“Wir haben Vertrauen, weil Freiheit die dauerhafte Hoffnung der Menschheit ist, der Hunger an dunklen Orten, das Verlangen der Seele. Als die Gründer Amerikas die Neuordnung der Zeitalter erklärten, Soldaten immer und immer wieder für ein Bündnis starben, das auf Freiheit basiert, wenn Bürger heute in friedlicher Empörung marschieren unter dem Banner des Friedens, dann handeln sie in der uralten Hoffnung, welche dafür bestimmt ist, erfüllt zu werden.“


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Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.