Die wankende EU: Eine Einladung zur Katastrophe

Hier verraten wir Ihnen, warum es zu einer Massenflucht aus den Euro-Ländern kommen wird und wohin die Flüchtlinge gehen werden. (Foto: phongphan / Shutterstock.com)

Auch wenn Politik und Medien Ihnen wieder einmal ein X für ein U vormachen wollen: Die Gefahr eines Euro-Crashs und dem damit verbundenen Untergang der EU ist realistischer als je zuvor.

Wir haben Ihnen bereits ein sehr realistisches 17-Punkte-Szenario aufgezeigt, in dem Sie alle gut recherchierten Fakten und Informationen lesen können.

Doch es gibt noch ein weiteres Untergangs-Szenario:

  1. Die Kluft zwischen Einnahmen und Ausgaben wächst so dramatisch an, dass die EU und die einzelnen Mitgliedsstaaten die Schulden nicht mehr bedienen können.
  2. Die EU-Finanz- und Erweiterungspolitik ist grandios gescheitert.
  3. Der Eurowährungsflucht folgt ein Abwertungskampf, der den europäischen Binnenmarkt vollends in den Abgrund reißt.
  4. Das Finanzsystem kollabiert: Aus Angst um ihr erspartes Geld plündern Kunden Konten und Sparbücher. Die meisten börsennotierten Banken „crashen“. Dies wiederum führt zu einem Flächenbrand.
  5. Die nationalen Wirtschaften brechen zusammen und mit ihnen auch die Europäische Union. Tausende Unternehmen gehen Pleite.
  6. Millionen Verträge und Beteiligungen aus Geschäftsbeziehungen und Handelsverflechtungen müssen neu gestaltet werden. Ebenso die der noch existierenden grenzüberschreitend tätigen Großbanken.

Die EZB wird aufgelöst

Südliche Krisenländer wie Griechenland, Italien, Spanien und Portugal sind im Staatsbankrott und verkünden die Einstellung ihrer Schuldenzahlungen.

Damit kommt es zum bisher größten Zahlungsausfall von souveränen Staaten.

Die EZB, die in den vergangenen Jahren über Hunderte Milliarden Euro an faulen Staatskrediten aus diesen Ländern aufkaufte, wird aufgelöst. Ihr Goldbestand wird im Verhältnis der zu den ursprünglichen Beiträgen an die Mitgliedsstaaten zurückgegeben.

Trotzdem müssen Regierungen neue Milliarden-Kredite aufnehmen, reduzieren zudem ihr militärisches Auslandsengagement, also ihre Auslandseinsätze, auf ein Minimum, um Geld zu sparen.

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Europäische Regierungen reagieren panisch

Die europäischen Regierungen handeln panisch: Manche erhöhen drastisch die Steuern, andere enteignen die Bürger mit einer Hyperinflation und schmälern so die Staatsschulden.

Die früheren Mitgliedsländer der EU kehren zu ihren einstigen nationalen Währungen zurück, die allerdings erheblich von ihrer früheren Kaufkraft verloren haben.

Massenflucht aus den Euro-Ländern

Immer mehr Menschen wollen den von Bürgerkrieg, Hungersnot und Arbeitslosigkeit bedrohten und kollabierten Euro-Ländern den Rücken kehren.

Die Armen, um dem Chaos zu entfliehen und woanders vielleicht Arbeit und eine Zukunft zu finden. Die Reichen, um ihr Vermögen zu retten. 

Großbritannien wird zur begehrten Insel

Trotz oder gerade wegen des Brexit: Auch das Vereinigte Königreich von Großbritannien rückt nun in den Fokus der Wirtschaftsflüchtlinge.

Investoren wollen riesige Summen Bargeld (in stabilen ausländischen Währungen) in das Land bringen. Dadurch würde innerhalb kurzer Zeit die heimische Währung, das britische Pfund, stark im Kurs steigen und Großbritannien eine schmerzliche Rezession bescheren.

Deshalb (und aufgrund des ungebrochenen Ansturms von mittellosen Immigranten) hat die Insel ihre Grenzen längst dicht gemacht.

Nachdem auf Anordnung des Außenministeriums britische Staatsbürger und Botschaftsangehörige aus den Krisenherden auf dem Festland ausgeflogen worden sind, wird zunächst auch der Luftverkehr komplett eingestellt.


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Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.