Diese 17 Tatsachen besiegeln den Euro-Untergang

Die meisten Experten reden die Lage in Deutschland und Europa schön. Wir verraten Ihnen, weshalb das so ist. (Foto: JMiks / shutterstock.com)

Es wird Zeit, weder den hiesigen Politikern, noch den Mainstream-Medien zu vertrauen. Denn diese verheimlichen Ihnen wichtige, aber unbequeme Fakten zum Euro und zur EU. Oder verharmlosen sie.

Ganz anders hier bei uns. Wir haben Ihnen bisher folgende schlimme Fakten aufgezeigt:

  1. Dass der Euro ein historischer Fehler war.
  2. Dass der Euro nur zum Nachteil der Deutschen weiter überleben wird.
  3. Dass Deutschland der „kranke Mann“ Europas ist.
  4. Dass Deutschlands Standort geschwächt wird.
  5. Dass die EZB die Staaten in ein Gläubiger-Schuldner-Verhältnis treibt.
  6. Dass der deutsche Sparer weiter enteignet wird.
  7. Dass es trotz Staats- und Bankenpleiten keinen nötigen Konkurs in der EU gibt.
  8. Dass der Euro-Rettungsschirm ein Desaster ist.
  9. Dass Griechenland nicht mehr EU-fähig ist.
  10. Dass hinsichtlich der verhassten Troika getrickst wird.
  11. Dass durch den Brexit die EU noch französischer wird.

Es gibt noch weitere fatale Fakten.

  1. Die angestrebte Fiskalunion wird Deutschland schaden

Die Franzosen wollen eine europäische Fiskalunion, einen EU-Finanzminister und ein gemeinsames Euro-Zonen-Budget.  Sprich einen europäischen Finanzausgleich mit Eurobonds.

Das heißt nichts anderes, als dass der deutsche Steuerzahler die Geldbörse noch weiter aufmachen muss, als bisher. Die Mehrheit in der EU ist natürlich dafür.

Die Bundesregierung wird diesem Druck nicht lange standhalten und die hiesigen Steuergelder sprichwörtlich zum europäischen Ausverkauf freigeben, wie bereits angedeutet wurde.

  1. Verwaltungsmoloch Brüssel

Kritiker sehen in der EU-Verwaltung schon längst ein Bürokratiemonster. Und das völlig zu Recht.

Wissen Sie, wie viele Mitarbeiter die EU-Kommission beschäftigt? Halten Sie sich fest: 33.000 Mitarbeiter. Das ist eine kleinere Stadt.

  1. Die Macht der EU nimmt immer mehr zu

Die Brüsseler Zentralisierung hat auch bei der Brexit-Abstimmung eine große Rolle gespielt. Denn die EU reißt immer mehr Macht und Kompetenz an sich.

Ein Fakt, der vor allem die osteuropäischen Mitgliedsstaaten immer mehr auf die Barrikaden bringt.

Tatsächlich hat das EU-Parlament seit der Einführung der Europawahlen im Jahr 1979 viel mehr an Macht gewonnen. So bestimmen Europapolitiker die meisten Gesetze mit. Hinzu kommt, dass sie nicht nur den EU-Kommissionspräsidenten wählen, sondern auch das letzte Wort beim Haushalt haben.

Damit werden die nationalen Parlamente also immer weiter in den Hintergrund gedrängt. Der Brüsseler Moloch bestimmt also größtenteils das tägliche Leben der Europäer.

Deutscher Mittelstand: Stimmung bleibt gutDie Stimmungslage im deutschen Mittelstand ist top. Wenn Sie davon noch nicht profitieren, wird es höchste Zeit. Erfahren Sie hier, wie: › mehr lesen

Und sei es nur mit irgendwelchen Schwachsinnsverordnungen, die sie aus der Presse kennen, die keiner mehr nachvollziehen kann.

Mit eines der unsäglichen Beispiele hierfür ist die inzwischen berühmte Krümmung von Gurken (Verordnung (EWG) Nr. 1677/88). Obwohl diese Vorschrift bereits 2009 wieder abgeschafft wurde, zeigt sich doch den ganzen Brüsseler Bürokratiewahnsinn auf.

  1. EU-Zahlmeister Deutschland

Sehr wohl vermeiden hiesige Politiker und Mainstream-Medien dieses Fass aufzumachen: Aber Deutschland ist tatsächlich der Zahlmeister Europas.

Und das ist beileibe keine Verschwörungstheorie. Denn Deutschland leistet nach wie vor den größten Beitrag zum EU-Haushalt (der 2018 rund 150 Milliarden Euro betragen wird).

Der deutsche Anteil von 27 Prozent wird durch das Ausscheiden der Briten aus der EU sogar noch größer werden (nämlich 11 bis 12 Milliarden Euro mehr), schultern wir die Zahlungslücke doch fast alleine.

  1. Teure EU-Parlamentarier

Doch mit all diesem EU-Wahnsinn ist es längst noch nicht getan. Denn die EU-Abgeordneten erhalten – salopp ausgedrückt – sehr respektable Dienstbezüge.

Wissen Sie, wie hoch diese sind? Wir verraten es Ihnen: 8020,53 Euro monatlich. Hinzu kommen weitere Vergütungen für Büros, Mitarbeiter und Reisen.

Es lohnt sich also, in Brüssel beispielsweise über die Krümmung von Gurken nachzudenken.

  1. Darum reden Experten und Institute die Lage schön

Vielleicht haben auch Sie sich schon mal gefragt, weshalb die Ökonomen und Wirtschafts- und Finanzexperten alles schön reden? Fast kein Wort gegen die Politik, fast keine Kritik an der EU.

Ganz einfach: Die meisten Ökonomen und Forschungsinstitute hierzulande werden vom Staat finanziert. Ein Experte sagte einmal, man müsse daher schon überlegen, was man sage. Denn man trage ja eine Verantwortung (gegenüber den Geldgebern).

Die meisten Experten wollen also der Regierung gefallen, sind sozusagen ihr Sprachrohr, um die Bevölkerung weiterhin für dumm zu verkaufen.


© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.