Durch Nachbildung ausgesuchter Musterdepots die Anlageergebnisse steigern

Musterdepots können eine gute Orientierung sein in der Welt der Anleihen. (Foto: everything possible / Shutterstock.com)

Gehören auch Sie zu den Anlegern, die anstatt in einzelne Aktienwerte lieber in Aktienfonds investieren?

Der Vorteil: Sie entlasten sich von der mühsamen Einzeltitelauswahl und bringen wegen der breiten Streuung bei Fonds gleichzeitig mehr Sicherheit in Ihr Depot.

Im Normalfall führen eine breite Mischung aus vier bis sechs ausgesuchten Einzelfonds und eine gelegentliche Beimischung von besonders interessant erscheinenden Einzelwerten für die meisten von Ihnen daher zu einem optimalen Anlagekonzept.

Doch es gibt auch Nachteile.

Unflexibel und unübersichtlich

Untersuchungen belegen immer wieder, dass etwa 80 bis 90% aller Investmentfonds nicht in der Lage sind, ihre jeweilige Benchmark – also den für die Anlagepolitik des Fonds als Maßstab geltenden Index – zu schlagen.

Die Streuung der Fonds ist aufgrund des hohen Anlagevolumens häufig so stark, daß eine Schwerpunktbildung schwerfällt und neue Entwicklungen an der Börse vom Fondsmanager nur mit einer erheblichen Zeitverzögerung berücksichtigt werden können.

Das gilt selbst für Spezialfonds, die auf einzelne Branchen wie beispielsweise Internet, High-Tech oder Biotechnologie setzen. Bei einem Aktienkorb aus wenigstens 50 bis 100 Einzeltiteln und einem nach dem Investmentgesetz vorgeschriebenen maximalen Anteil einer Einzelposition von 5% am Fondsvolumen sind der Flexibilität des Fondsmanagers enge Grenzen gesetzt.

Sehr viel besser können „Depotmanager“ agieren, die den Zwängen des Investmentgesetzes gar nicht erst ausgesetzt sind und außer den eigenen Ideen und Grundsätzen sich nur dem Ziel verpflichtet fühlen, eine möglichst gute Performance hinzubekommen.

Typisches Beispiel dafür sind die Mitstreiter und Depots der in den Medien – beispielsweise der 3sat-Börse – in regelmäßigen Abständen veranstalteten Börsenspiele. In der Vergangenheit war es eine durchaus interessante Strategie, die jeweiligen Musterdepots der Spieler einfach nachzubilden, um zu hervorragenden Anlageergebnissen zu kommen.

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe regelmäßig veröffentlichter Musterdepots, mit denen Zeitschriften und Börsenbriefe, aber auch einzelne mehr oder weniger selbsternannte „Gurus“ ihr Können unter Beweis zu stellen versuchen.

Als Anleger können Sie von einer Nachbildung solcher Musterdepots durchaus profitieren, wenn Sie sich mit der zugrundeliegenden Anlagestrategie des jeweiligen Managers identifizieren und die Chancen und Risiken eines solchen Konzepts kritisch genug geprüft haben. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen,

  • warum öffentliche Musterdepots häufig eine bessere Performance aufweisen können als normale gut gemanagte Depots, wie Sie von einer Nachbildung solcher Depots profitieren können und auf welche Besonderheiten und Risiken Sie dabei achten sollten.

Welche Vorteile Ihnen die Nachbildung von Musterdepots bieten kann

Vor allem, wenn Sie zu den noch wenig erfahrenen Anlegern gehören und sich mit der Auswahl und der Umschichtung von Aktienpositionen noch schwertun, kann die Nachbildung eines ausgewählten Musterdepots eine erfolgversprechende Einstiegsmöglichkeit sein.

  • Statt sich mit dem Für und Wider des Kaufs oder Verkaufs einer Aktie oder eines Fonds auseinanderzusetzen und dabei gerade als Einsteiger erhebliche Fehler machen zu können, verlassen Sie sich auf das Geschick engagierter Börsianer, deren Dispositionen Sie einfach nachvollziehen. Das spart Ihnen Arbeit und Zeit.

  • Gerade bei besonders marktbreit veröffentlichten Musterdepots, die als Werbeträger von Fachzeitschriften oder als Aushängeschilder für die Aktivitäten von Mitspielern in groß angelegten TV-Börsenwettkämpfen angesehen werden, haben Sie gute Chancen, besser abzuschneiden als mit einem normal strukturierten Depot.

  • Falls Sie bereits über Erfahrungen an der Börse und über ein eigenes, von Ihnen selbst gemanagtes Depot verfügen, können Sie sich aus solchen Musterdepots besonders aussichtsreich erscheinende Einzelwerte herauspicken und in Ihr eigenes Depot einbauen. Das gibt Ihnen die Chance, zumindest teilweise von den Mechanismen bestimmter, von vielen Anlegern nachgebildeter Musterdepots zu profitieren, ohne Ihr eigenes Anlagekonzept dafür umschmeißen zu müssen.

Welche Nachteile Sie dennoch nicht übersehen sollten

Dennoch gibt es auch eine Reihe von Nachteilen, die Sie bei einer strikten Befolgung der von den Machern der Musterdepots vorgenommenen Dispositionen nicht aus den Augen verlieren sollten.

Statt sich als Einsteiger mit den Grundlagen einer erfolgreichen Anlagestrategie an der Börse allmählich vertraut zu machen und dadurch Schritt für Schritt an Kompetenz zu gewinnen, begeben Sie sich bei einer sturen Nachbildung von Musterdepots in die Gefahr, dauerhaft nur auf das Glück und Geschick anderer angewiesen zu bleiben.

Angesichts der außerordentlichen Performance mancher Musterdepots geraten Sie als Anleger bei einer reinen Nachbildung solcher Depots in die Gefahr, den Transaktionen des jeweiligen Machers blind zu vertrauen, ohne zu sehen, mit welchen Risiken diese Outperformance häufig erkauft wird und welche Sondersituation zu dieser Wertentwicklung womöglich beigetragen hat.

Das kann leicht zu einem Gegensatz zwischen Ihrer Mentalität als Anleger und der Chancen/Risiko-Struktur Ihres Depots führen, der Sie in einer kritischen Börsensituation schnell in Bedrängnis bringen kann.

Je nach Seriosität und Berechnungsweise der Musterdepot-Macher kann die in einem von Ihnen nachgebildeten Depot maximal erzielbare Performance weit unter der veröffentlichten Performance des Musterdepots liegen, wenn Sie die jeweiligen Transaktionen nicht zum gleichen Zeitpunkt wie diese durchführen können.

Bei den einer breiten Öffentlichkeit zur Nachbildung angebotenen Musterdepots besteht das Risiko, dass sich die Kurse vor allem von marktengen Aktien allein aufgrund der – beispielsweise im Zuge eines TV-Börsenwettstreits – bekanntgemachten Neuaufnahme oder des Verkaufs eines einzelnen Werts bewegen, ohne daß dies bei näherer Betrachtung eigentlich gerechtfertigt wäre. Hierin besteht eine Möglichkeit für gezielte Kursmanipulationen.

Viele Angebote mit sehr unterschiedlicher Substanz und Entwicklung – so finden Sie die besten

Es gibt eine ganze Reihe sehr viel seriöser klingender Angebote gibt. Die kommen denn auch in erster Linie von Finanzzeitschriften oder Börsenbriefen, die die mit allen direkten und indirekten Mitteln bewußt nach oben „gepflegte“ Performance ihrer Depots gern zu Werbezwecken für den Verkauf ihrer im übrigen nicht selten eher mäßigen Printmedien nutzen.

Bei solchen Vergleichen dürfen Sie allerdings nicht Äpfel mit Birnen mischen, wie dies die Macher solcher Depots gerne tun. Während sie sich beispielsweise rühmen, mit einer Performance von 20% bis Mitte Mai 2000 den DAX gleich um das 5fache geschlagen zu haben, besteht ihr Depot womöglich weitgehend aus hochspekulativen Werten der Neuen Märkte. Dafür ist aber als „Benchmark“ nicht der DAX, sondern der Neue-Markt-Index (NEMAX) heranzuziehen, der im selben Zeitraum immerhin um 35% zugelegt hat. Gemessen daran würde ein solches Musterdepot bei einer Wertentwicklung von „nur“ 20% also äußerst schlecht abschneiden und nicht gerade für die Qualität seines Machers sprechen.

Entwicklung der wichtigsten Börsenindizes seit Jahresbeginn 2000 Index Jahresbeginn 2000 Mitte Mai 2000 Veränderung DAX NeuerMarktIndex Dow Jones Industrial NASDAQ MSCIUSA MSCIWelt 6.958 4.572 11.497 (DollarBasis)

4.059 (DollarBasis) 141,5 (EuroBasis) 144,7 (EuroBasis)

7.257 6.172 10.807 3.607 154,7 154,5 4,3% 35,0% 6,0% 11,1% 9,3% 6,8%

Die Übersicht macht deutlich, daß Sie trotz der starken Kurskorrekturen seit März 2000 bis Mitte Mai mit Anlagen am Neuen Markt immer noch im Durchschnitt sehr viel besser abschneiden konnten als an den anderen Börsen(segmenten).

An der Spitze der bisherigen Entwicklung im laufenden Jahr stehen nach der Übersicht auf Seite 007 Musterdepots mit dem Anlageschwerpunkt auf russischen Werten und auf Aktien aus den Wachstumsbranchen High-Tech, Internet und Biotechnologie. Immerhin haben viele dieser Musterdepots auch im zurückliegenden Zeitraum seit ihrem Bestehen Wertzuwächse erzielt, die im 1- bis 2-Jahres-Zeitraum über 200, 500 oder gar 1.000% hinausgehen.

Achtung: Sie sollten jetzt aber davon ausgehen, daß eine solche Outperformance, wie sie in den vergangenen Jahren in speziellen Boombranchen an der Börse möglich war, für die kommenden Jahre nahezu ausgeschlossen ist. Dafür sind diese Märkte angesichts des zu erwartenden schwieriger werdenden Börsenumfelds trotz der erfolgten Korrektur immer noch sehr hoch bewertet.

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Dennoch kann eine Orientierung Ihres Depots an einem der oben aufgeführten Musterdepots oder sogar dessen spiegelbildliche Nachbildung weiterhin eine sehr erfolgversprechende Anlagestrategie für Sie sein, wenn Sie dabei die Mechanismen nutzen, die in bestimmten Fällen auch weiterhin zur Outperformance bestimmter Musterdepots führen werden. Wie Sie diese Strategie am besten realisieren können und worauf Sie dabei achten sollten, lassen die folgenden 2 Praxisfälle exemplarisch erkennen.

Auf diese Zusammenhänge sollten Sie beim Nachspielen unbedingt achten

Achten Sie beim Aus- und Einstieg in die jeweiligen Aktien eines solchen von einer breiten Zuschauer- und Anlegerschaft verfolgten Spiels besonders auf folgende Punkte:

  • Je geringer die normalen Tagesumsätze in der zum Kauf oder Verkauf empfohlenen Aktie sind (= enger Wert), desto größer werden die Kursauf- und -abschläge an den beiden Folgetagen sein, an denen die Zuschauer das 1. Mal auf die in der Sendung gezeigte Transaktion des Spielers reagieren können. Da viele Anleger ihre Order nicht limitieren, werden Sie in der Regel mit einem (mitunter sogar erheblich) höheren Kauf- und entsprechend niedrigeren Verkaufskurs rechnen können, als ihn der Spieler in seinem Depot realisieren kann. Daher wird das Spielerdepot häufig eine (gegebenenfalls sogar sehr viel) bessere

Performance haben als Ihr spiegelbildlich nachgebildetes Depot. Machen Sie sich dabei klar, daß Sie darüber hinaus Ihre innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisierten Gewinne noch zu versteuern haben und auch dies die Wertentwicklung Ihres Depots – anders als dies in den vorgestellten Depots zum Ausdruck kommt – bei häufigen Umschichtungen sehr stark schmälern kann.

Tipp: Beobachten Sie die jeweilige Börsenverfassung und die Psychologie des Spiels. In manchen Situationen ist es sinnvoll, nicht gleich am Tag nach der Sendung in den jeweiligen Wert ein- oder auszusteigen, weil Sie aufgrund der übertriebenen Flut unlimitierter Order kaum faire Kurse erzielen werden.

Wenn Sie dennoch sofort reagieren wollen, sollten Sie im Zweifelsfall besser großzügige Kurslimits setzen, als bei einer unlimitierten Order Gefahr zu laufen, völlig über den Tisch gezogen zu werden.

  • Versuchen Sie nicht, die Performance des Spielerdepots selbst noch zu übertreffen, indem Sie die eine oder andere Position am Depot prozentual höher oder niedriger gewichten als der Spieler selbst. Ihre Erfolgschancen beim Nachspielen eines solchen Depots liegen gerade darin, daß Sie von den Zwängen des Spielers profitieren, auf jeden Fall als Sieger aus dem Wettbewerb herauskommen zu wollen. Je näher Ihr Depot dem Spielerdepot kommt, um so stärker werden Sie daher auch von seinen Bemühungen profitieren können.

Tipp: Versuchen Sie, die vorgestellte Mischung des Depots möglichst genau beizubehalten. Nur wenn Sie der Auffassung sind, daß die Börse über mehrere Monate lang stark nach unten tendiert, sollten Sie das Depot insgesamt auflösen und sich nicht von der zwangsläufigen Weiterführung des Börsenspiels davon abhalten lassen.

Wenn Sie dann eine erhebliche Erholungschance an der Börse wittern, könnten Sie das entsprechende oder dann vorgeschlagene Depot zu niedrigeren Kursen erneut nachbilden.

  • Machen Sie sich klar, daß auch der beste Spieler in einem solchen Wettkampf kein Zauberer ist und von der allgemeinen Börsenentwicklung abhängt. Sie sollten daher niemals Ihre Ihnen insgesamt für Aktienanlagen zur Verfügung stehenden Mittel in ein Depot geben, dessen Aufbau für Sie nicht durchschaubar oder zu risikoreich ist.

Mit diesen sieben Grundstrategien liegen Sie bei der Nachbildung von Musterdepots richtig

Beachten Sie bei der Auswahl eines für die Nachbildung vorgesehenen Musterdepots vor allem folgende Punkte:

  • Ziehen Sie solche zur Nachbildung geeigneten Musterdepots anderen vor, bei denen die Depotmacher ihre Aktivitäten vorher ankündigen und Sie also im Prinzip die Chance haben, zu denselben Kursen ein- und auszusteigen wie diese.

  • Setzen Sie unter sonst gleichen Bedingungen auf Musterdepots, über deren Transaktionen Sie möglichst kostenfrei und ohne größere Zeitverzögerungen beispielsweise über das Internet informiert werden.

  • Entscheiden Sie sich bei Ihrer Nachbildung besser für Musterdepots „großer“ Anbieter aus dem Bereich der Printmedien, die solche Depots gern als Aushängeschild für Werbezwecke verwenden und daher alles daransetzen werden, der Performance entsprechend auf die Sprünge zu helfen, als für Musterdepots unbekannter Nischenanbieter.

  • Prüfen Sie vor einem Einstieg, wie weit die Anlagestrategie der Depotmanager mit Ihren eigenen Risikovorstellungen und Dispositionsmöglichkeiten übereinstimmt, und ziehen Sie solche Depots anderen vor, bei denen dies der Fall ist.

  • Setzen Sie eher auf solche Musterdepots, die im Laufe der Zeit wenig umgeschichtet werden und dennoch eine überdurchschnittliche Performance erzielt haben, als auf solche, die von Ihnen ständige Aktivitäten und also auch eine erhebliche Aufmerksamkeit und Arbeit verlangen.

  • Konzentrieren Sie sich beim Aufbau von Spiegeldepots auf die Nachbildung von maximal 2 Musterdepots und machen Sie erst Ihre eigenen Erfahrungen damit, bevor Sie ein solches kurzfristig erfolgversprechendes Konzept auf die Dauer anwenden.

  • Machen Sie sich klar, daß auch die jeweiligen Depotmanager selbst dann, wenn sie über einen erheblichen Apparat verfügen, um die Kursentwicklung der Musterdepotwerte kräftig zu beeinflussen, letztlich immer von der allgemeinen Entwicklung der Märkte abhängig sind und Sie sich von deren Entscheidungen im Zweifelsfall nicht blind abhängig machen sollten.

Wichtig bleibt, daß Sie es – trotz der erheblichen Erfolgschancen, die Ihnen ein solches Konzept bietet – nie aufgeben sollten, ein Wertpapierdepot langfristig so eigenständig und erfolgreich zu führen, wie Ihnen dies einige der Macher der Musterdepots vor dem Hintergrund ihrer Kompetenz und/oder Einflussmöglichkeiten vorexerzieren. Nur dann machen Sie sich so unabhängig von der Einschätzung und Kompetenz anderer, daß Sie im günstigen Fall als Anleger sogar noch viel erfolgreicher sein können als die Macher solcher Musterdepots.

Checkliste: Wie Sie an der Nachbildung von Musterdepots kräftig verdienen

  • Vor allem, wenn Sie noch wenig Erfahrungen an der Börse gesammelt haben oder als erfahrener Anleger der Performance Ihres eigenen Depots auf die Beine helfen wollen, kann die Nachbildung bestimmter, einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehender Musterdepots für Sie eine interessante Anlagestrategie sein.

  • Setzen Sie dabei auf solche Musterdepots, die aus bestimmten Konstellationen heraus (etwa im Rahmen von Börsenspielen oder als Werbeträger für weitverbreitete Finanzmedien) besonders große Chancen haben, besser abzuschneiden als der jeweilige Markt.

  • Machen Sie sich klar, daß es Ihnen nur in den seltensten Fällen möglich sein wird, mit der Nachbildung eines solchen Depots genau auf die Performance zu kommen, die das Depot aufweist, da Sie auf vorgenommene, in der Regel nicht angekündigte Depotveränderungen nur mit einer gewissen Zeitverzögerung reagieren können.

  • Bauen Sie – gerade in der gegenwärtigen, von stärkeren Marktschwankungen gekennzeichneten Lage an den internationalen Börsen – bei solchen Spiegeldepots Stop-Loss-Limits um 10 bis 20% unterhalb Ihrer jeweiligen Kaufkurse ein, um Ihre Risiken auf jeden Fall zu begrenzen.

  • Wenn Sie Zweifel an der positiven Entwicklung der von Ihnen nachgebildeten Musterdepots haben, verkaufen Sie besser früher als später, oder passen Sie den Aufbau des Depots Ihren eigenen Vorstellungen an.


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Dr. Werner Kurzawa
Von: Dr. Werner Kurzawa. Über den Autor

Als ehemaliger Bankkaufmann ist Dr. Werner Kurzawa seit über einem Jahrzehnt freier Wirtschafts und Finanzjournalist und hat zahlreiche Bücher, Zeitschriftenartikel, Fernseh und Rundfunkbeiträge rund um das Thema Geldanlage, Börse und Finanzen veröffentlicht.