Durch weltweite Aufrüstung bleibt die Kriegsgefahr real

Die Frage von Krieg und Frieden und auch die historischen Dimensionen von Krieg und ihrem Zustandekommen beschäftigten mich schon seit Jahrzehnten.

Und je länger ich eben die Vorgeschichte von bekannten Kriegen wie dem 1. Weltkrieg betrachte, desto klarer wird mir, dass dort starke wirtschaftliche Interessen der Auslöser waren.

Und auch heute steuern wir wieder auf einen großen Zusammenbruch zu. Dies war eines der Themen auf dem Lesetreffen beim ehemaligen Regierungsbunker in Ahrweiler bei Bonn.

Das manifestiert sich u.a. an der ungleichen Verteilung des Vermögens. So besitzen 3% der Deutschen rund 80% des Vermögens. Diese Ungleichheit hat auf mittlere Sicht sicherlich das Potenzial für soziale Unruhen – auch bei uns in Deutschland.

Dabei kommen selbst große Kriege oft völlig überraschend. Stellen Sie sich vor: Noch rund sechs Wochen vor dem Ausbruch des 1. Weltkriegs fand in Kiel eine Flottenparade zusammen mit der britischen Marine statt, in der beide Länder sich als „Freunde für immer“ bezeichneten.

Und solche Ereignisse haben eben auch zu einer Sorglosigkeit in der Bevölkerung geführt. Daher müssen Sie immer bedenken-: „Du interessierst dich vielleicht nicht für den Krieg – aber der Krieg interesseiert sich für Dich“

Und heute ist die Bedrohung durch den Aufbau der Machtblöcke mit den USA auf der einen Seite und Russland und China auf der anderen Seite klar erkennbar. So rüsten schon heute die Russen und Chinesen massiv auf und sind schon fast so stark wie die USA.

Sollte es eben in Zukunft zu direkten Konflikten kommen, werden eben Russland und China aktiv dagegen halten.

Laut der geltenden russischen Militärstrategie ist eben auch ein sofortiger Einsatz von Atomwaffen möglich. Der Westen wird in solchen Phasen aber erst einmal abwarten.

Traurige Realität: Ein Atomkrieg ist heute führbar

Aber was kaum bekannt ist: Schon heute haben die Russen haben doppelt so viel Sprengkraft wie die USA mit knapp 300 Intercontinental-Raketen.

Und dann kommt noch die Gefahr einer „schmutzigen Atombombe“ hinzu, die von Terroristen in verschiedenen Regionen der Welt eingesetzt werden können.

Allein die Angst vor einem Atomkrieg sorgt für heftige Reaktionen der Bevölkerung. Und über Jahre hinweg wurde uns plausibel erklärt, dass Atomwaffen nur der Abschreckung dienen und im Krisenfall überhaupt nicht eingesetzt werden können.

Doch das ist ein Irrglaube. Das liegt vor allem auch am schnellen Abbau der Strahlung. Oft ist zu hören, dass Landstriche in denen eine Atombombe eingesetzt wird, über Jahrzehnte nicht mehr bewohnbar ist.

Aber dazu müssen Sie wissen, dass nach 7 Stunden schon 90% der Strahlung verschwunden ist. Nach 7×7 Stunden, also gut zwei Tagen ist schon 99% der Strahlung weg. Nach 7x7x7 Stunden, also gut 14 Tagen, ist die Strahlung zu 99,9% verschwunden.

Weitere aufschlussreiche Fakten zu Atomwaffen und zur Fukushima-Katastrophe erfahren Sie in einer weiteren Ausgabe noch in dieser Woche.


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18. September 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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