Fremdwährungskredit: Vorteilhaft oder nicht?

Wann Fremdwährungskredite für Sie vorteilhaft sind und wann nicht. (Foto: Watchara Ritjan / Shutterstock.com)

Sie haben die freie Wahl, in welcher Währung Sie Kredite aufnehmen wollen. In Euro oder in einer fremden Währung. Beschränkungen oder Verbote gibt es nicht. Bei Fremdwährungskrediten sollten Sie jedoch aufpassen.

Während der Zinssatz – unter Banken – für einen Dreimonatskredit in Euro bei 3,3% liegt, kosten Dreimonatskredite in Yen (Japan) nur 0,2%, in Singapur-Dollar 1,7% und in Schweizer Franken 1,8%.

Sie können also 1,5 bis 3,1 Prozentpunkte an Zinsen durch eine Finanzierung in einer fremden Währung „sparen“.

Ob ein Kredit wirklich um so viel günstiger wird, liegt nicht nur am Zinssatz, sondern – vorwiegend – an der Entwicklung der Währungskurse.

Mehr zum Thema: Vergleichen von inländischen Krediten bei Banken ist ganz einfach – mit dem Kreditvergleichsrechner von GeVestor

Fremdwährungskredite: Die wichtigsten Währungen am Eurogeldmarkt

Da am so genannten Eurogeldmarkt alle gängigen Währungen gehandelt werden, ist es für Ihre Bank problemlos möglich, Ihnen einen Kredit in einer fremden Währung zu „besorgen“.

Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Währungen, die regelmäßig am Eurogeldmarkt gehandelt werden.

  • US-Dollar (USD)
  • Englisches Pfund (GBP)
  • Schweizer Franken (CHF)
  • Yen (JPY)
  • Kanadischer Dollar (CDA)
  • Dänische Krone (DKK)
  • Australischer Dollar (AUD)
  • Hongkong Dollar (HKD)
  • Singapur Dollar (SGD)
  • Rand (ZAR)

Der Eurogeldmarkt, ein weltweiter Markt

Beim Eurogeldmarkt handelt es sich um einen weltweiten Finanzmarkt, der seinen Namen „Eurogeldmarkt“ aus früheren Zeiten, als er sich auf Europa beschränkte, beibehalten hat. Teilnehmer am Eurogeldmarkt – das sind Banken und Großunternehmen – können über Länder- und Kontinentgrenzen hinweg Geld anlegen und aufnehmen.

Als mittelständischer Unternehmer finden Sie jedoch – mangels Größe – nur über Ihre Hausbank Zutritt zum Eurogeldmarkt.

Fremdwährungskredit: Laufzeiten und Mindestsummen

Die Laufzeiten der am Eurogeldmarkt gehandelten Kredite bewegen sich im Regelfall zwischen ein Tag und 36 Monaten.

Nicht jede Bank stellt auch kleine Kreditsummen als Eurogeldmarktkredit zur Verfügung. Die Mindestsummen, ab denen die Banken solche Kredite ihrer Kundschaft bereitstellen, liegen meist bei 50.000 € bis 100.000 € und werden von den Instituten individuell festgesetzt.

Fremdwährungskredit: So gehen Sie vor

Wenn Sie die in der Wirtschaftspresse veröffentlichten Zinssätze für Eurogeldmarktkredite als Basis heranziehen, haben Sie noch die jeweils von der Bank aufgeschlagene Marge zu berücksichtigen.

Der folgenden Zusammenstellung können Sie entnehmen, wie Sie die jeweiligen Bankenmargen zu bewerten haben.

Stellen Sie die Zinssätze für Kredite auf Euro-Basis denen einer fremden Währung gegenüber. Sie kommen, einschließlich der Bankenmarge – die für unser Beispiel mit 1 Prozentpunkt angesetzt wurde – für einen 3-Monats-Kredit am Eurogeldmarkt aktuell zu folgendem Ergebnis:

  • 4,3% Zinssatz für Euro
  • 2,9% Zinssatz für US-Dollar
  • 2,8% Zinssatz für Schweizer Franken
  • 2,4% Zinssatz für Singapur-Dollar
  • 1,1% Zinssatz für Yen.

Schweizer Franken kosten somit aktuell 1,5 Prozentpunkte und Yen sogar 3,2 Prozentpunkte weniger an Zinsen als ein Kredit in Euro.

Bereits mit einem Kredit von 100.000 € sparen Sie innerhalb eines Vierteljahres bei einer Finanzierung in Schweizer Franken 375 € und bei einer Finanzierung in Yen 800 € gegenüber einer Finanzierung in Euro.

Ob für Sie ein Eurogeldmarktkredit in Euro oder in einer Fremdwährung wie Yen oder Schweizer Franken günstiger ist, entscheidet sich nicht nur an der Höhe des Zinssatzes, sondern vielmehr an der Entwicklung des künftigen Währungskurses.

Gerade die Kursentwicklung des Yen ist ein Beispiel dafür, wie gravierend sich die Wechselkurse auf die Rentabilität einer Finanzierung auswirken.

Beachten Sie, dass bei 30% Wechselkursschwankungen drei Prozentpunkte Zinsvorteil unter Umständen schnell wieder verloren sind.

Je nachdem, zu welchem Zeitpunkt Sie einen Fremdwährungskredit aufnehmen und wieder zurückzahlen müssen, kann einem Zinsvorteil von mehreren Prozentpunkten ein noch größerer Kursverlust gegenüberstehen.

Sie können aber auch Glück haben und zusätzlich zu den niedrigen Zinsen noch einen Kursgewinn erwirtschaften. Es ist also das Kursrisiko, das eine Finanzierung in fremder Währung – sofern Sie es nicht absichern – unkalkulierbar macht.

Da der Schweizer Franken in den letzten Jahren eine deutlich geringere Kursschwankung als der Yen ausweist und die Zinsen ebenfalls niedriger sind als beim Euro, wollen wir uns in diesem Beitrag mit dem Unterschied zwischen einer Finanzierung in Euro und einer in Schweizer Franken beschäftigen.

Schritt für Schritt: Wie eine Fremdwährungsfinanzierung abläuft

Ein Eurogeldmarktkredit, den Sie beispielsweise auf CHF-Basis aufnehmen, wird Ihnen auch in CHF ausgezahlt.

Die Folge: Sie müssen zunächst CHF in Euro umtauschen, um damit in Deutschland arbeiten zu können.

Zum Rückzahlungstermin haben Sie einen zweiten Umtausch vorzunehmen, denn jetzt müssen Sie Euro wieder in Schweizer Franken zurücktauschen, da die Rückzahlung in Schweizer Franken erfolgen muss.

Beim Währungsumtausch verlieren Sie

Wenn Sie CHF in Euro umtauschen und später wieder zurücktauschen, entstehen Kosten. Ihre Bank berechnet zunächst den niedrigeren Geldkurs, wenn sie CHF von Ihnen ankauft, und später den höheren Briefkurs, wenn sie CHF an Sie verkauft.

Die Schwankungsbreite zwischen Geld- und Briefkurs liegt zwischen 1,4812 und 1,4859 CHF. Des Weiteren haben Sie zwischen den Referenzkursen der EZB und den Preisen am Bankschalter zu unterscheiden.

Bestehen Sie darauf, dass die Bank zu Devisenkursen abrechnet und nicht die ungünstigeren Sortenkurse ansetzt, da Sie Buchgeld und kein Bargeld bewegen.

Um auch bei größeren Beträgen „genau“ zu kalkulieren, sollten Sie mit entsprechenden Nachkommastellen rechnen.

Fachworterklärung: Geldkurs und Briefkurs

Der Geldkurs ist der Kurs, zu dem die Bank von Ihnen fremde Währungen ankauft. Zum Briefkurs verkauft die Bank fremde Währungen.

Für 100.000 €  erhalten Sie 147.720 CHF. Wenn Sie diesen Kredit zurückzahlen, müssen Sie 148.120 CHF – wegen des Unterschieds zwischen Geld- und Briefkurs – aufwenden. Ihr Kursverlust: 400 CHF.

400 CHF ÷ 1,48120 = 270,05 €.

Fazit: Selbst wenn der Kurs des CHF bis zum Rückzahlungstermin unverändert bleibt, haben Sie durch zwei Umtauschvorgänge einen Kursverlust von rund 270 €, der Ihren Zinsvorteil schmälert.

Wenn der Kredit in CHF um 1,5 Prozentpunkte günstiger ist als der in Euro, erreichen Sie in 3 Monaten einen Vorteil von 375 €. Abzüglich des Kursverlustes von 270 € verbleibt noch ein Vorteil von 105 €.

Verhandeln Sie mit Ihrer Bank über die Umtauschkurse

Wenn Sie größere Beträge tauschen, sind auch die Umtauschkurse verhandelbar.

Sie können Vereinbarungen über einen höheren Geldkurs (Ankaufkurs) und über einen niedrigeren Briefkurs (Verkaufkurs) treffen.

Versuchen Sie den Mittelkurs, also einen Kurs, der zwischen Geld- und Briefkurs liegt, zu vereinbaren.

Beim CHF sieht das derzeit so aus:

Geldkurs 1,4772 Briefkurs 1,4812 = Mittelkurs 1,4792

Sie erhalten beim Umtausch von 100.000 € in CHF nicht mehr nur 147.720 sondern 147.920 CHF. Im umgekehrten Fall zahlen Sie nicht mehr 148.120 CHF für 100.000 €, sondern nur noch 147.920 CHF.

Sie sparen also die komplette Kursdifferenz. Dies jedoch nur dann, wenn sich der Kurs nicht verändern würde.

Je größer die Beträge, die Sie umtauschen, umso größer ist auch die Verhandlungsbereitschaft Ihrer Bank. Bei Millionenbeträgen können Sie sogar über einen „gespannten“ Kurs verhandeln.

Geldkurs Gespannter Mittelkurs Gespannter Briefkurs Geldkurs Briefkurs 1,4772 1,4782 1,4792 1,4802 1,4812

Bei der Abrechnung zum gespannten Kurs erhalten Sie beim Verkauf von 100.000 € an Ihre Bank 148.020 CHF. Ihre Bank versucht diese dann zum Briefkurs, also zum Preis von 148.120 CHF, weiterzuverkaufen.

Umgekehrt zahlen Sie nur 147.820 CHF für 100.000 €, die Ihre Bank zu 147.720 CHF eingekauft hat.

Solche Vereinbarungen erreichen Sie nur bei größeren Beträgen. Die niedrigere Handelsspanne versucht Ihre Bank durch das größere Geschäftsvolumen auszugleichen.

Fremdwährungskredit: Risiko und Chance liegen beisammen

Wenn Sie einen Kredit am Eurogeldmarkt in einer fremden Währung aufnehmen, können Sie – bei entsprechender Konstellation – als Vorteile niedrige Zinsen und Kursgewinne erreichen, Sie gehen aber auch ein Währungskursrisiko ein, das Sie nicht vernachlässigen sollten.

Da sich die Währungskurse zwischen dem Termin Ihrer Kreditaufnahme und dem der Kreditrückzahlung verändern können, hat dies Auswirkungen auf Ihre Kosten.

Steigt der Kurs der Währung, in der Sie sich verschuldet haben, erleiden Sie einen Verlust, sinkt der Kurs, erzielen Sie einen Gewinn.

Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags

Kreditbetrag 100.000 õ + Zinsen 700 õ + Kursverlust 1.372 õ = Rückzahlungsbetrag 102.072 õ

Sie haben insgesamt 2.072 € Finanzierungskosten, was einem Zinssatz von 8,3% entspricht (2.072 € ÷ 90 × 360 = 8,3%).

An diesem Beispiel wird deutlich, dass die Entwicklung der Währungskurse entscheidend ist für das Ergebnis einer solchen Finanzierung. Wenn sich umgekehrt der Kurs zu Ihren Gunsten verändert, können Sie sogar neben niedrigeren Zinszahlungen einen Kursgewinn verbuchen.

Keine Währungsspekulation betreiben

Da es nicht möglich ist, Währungskursentwicklungen vorauszusagen, sollten Sie das Risiko einer Währungsspekulation nicht mit Ihrer Finanzierung koppeln.

Das Kursrisiko können Sie absichern

Sie können das Kursrisiko, das mit der Aufnahme eines Fremdwährungskredits zwangsläufig verbunden ist, absichern.

Bereits bei Ihrer Kreditaufnahme kaufen Sie die zur Rückzahlung Ihres Kredits benötigten CHF zu einem festen Kurs ein und vermeiden so jegliches Kursrisiko.

Die Terminkurse werden börsentäglich in der Wirtschaftspresse veröffentlicht.

Kassa- und Terminkurse in Euro Quelle: Handelsblatt Wenn Sie die Abrechnung zu gespannten Kursen vereinbart haben, kommt es aktuell zu folgenden Werten:

1 õ Kassakurs 1,4772 CHF 1 õ Terminkurs 3 Monate 1,4720 CHF 1 õ Terminkurs 6 Monate 1,4674 CHF

Bei einer Kreditaufnahme zum jetzigen Zeitpunkt erhalten Sie für 1 € 1,4772 CHF und in drei Monaten nur noch 1,4720 CHF.

Sie haben einen Unterschied von 570 CHF = 387 € bei einer Kreditsumme von 100.000 €.

Kreditbetrag 100.000 õ + 2,8% Zinsen 700 õ + Kurssicherungskosten 387 õ = Rückzahlungsbetrag 101.087 õ

Dies entspricht einem Zinssatz von rund 4,3%, so dass dieser Kredit einschließlich der Kurssicherung gleich viel kostet wie ein Kredit in Euro. Der Zinsvorteil wird bei diesem Beispiel von den Kurssicherungskosten aufgezehrt.

Was Ihr Kredit in der Euro-Währung kostet

Wenn Sie 100.000 € für 3 Monate zu 4,3% Zinsen aufnehmen, beträgt Ihr Rückzahlungsbetrag 101.075 €.

Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags in Euro

100.000 € × 4,3% = 4.300 € pro Jahr ÷ 12 × 3 = 1.075 € Zinsen = 101.075 € Rückzahlungsbetrag.

Was ist günstiger: So vergleichen Sie zwischen Euro und CHF

Nehmen Sie den gleichen Betrag, also 100.000 €, auf der Basis von CHF auf, kostet Sie dieser Kredit nur 2,8% Zinsen.

IhreRechnung:100.000 € × 2,8% = 2.800 € pro Jahr ÷ 12 × 3 = 700 € Zinsen = 100.700 € Rückzahlungsbetrag.

Um abzuschätzen, wie Sie voraussichtlich günstiger finanzieren können, sollten Sie den maximalen Terminkurs errechnen. An diesem Wert können Sie erkennen, bis zu welchen Kursen Sie günstiger auf Fremdwährungsbasis finanzieren.

Formel zur Berechnung des maximalen Terminkurses:

Kurs der Fremdwährung bei Ankauf × Rückzahlungsbetrag des Kredits in Euro ÷ Euro-Rückzahlungsbetrag des CHF- Kredits ohne Kursänderung.

Es gilt folgende Frage zu klären: Um wie viel darf der Kurs für 1 CHF maximal zurückgehen, damit die Kreditaufnahme in dieser Währung nicht nachteilig wird gegenüber einer Finanzierung in Euro, deren Zinssatz höher liegt?

Die Werte zur Berechnung des maximalen Terminkurses

Die Berechnung: 0,67604 × 101.075 ÷ 100.700 = 0,67856 €

1 ÷ 0,67856 = 1,4737 CHF maximaler Terminkurs

Ergebnis: maximaler Terminkurs = 1,4737 CHF.

Wenn also der Terminkurs für 1 € unter 1,4737 CHF absinkt, ist die Aufnahme des zinsgünstigen CHF-Kredits ungünstiger als die Finanzierung über einen Kredit auf Euro-Basis.

  • Der Ankaufkurs für 1 CHF beträgt auf der Basis des Mittelkurses 0,67604 õ.
  • (1 ÷ 1,4792 = 0,67604)
  • Der Rückzahlungsbetrag für den Kredit in Euro beträgt 101.075 õ.
  • Der Rückzahlungsbetrag für den Kredit in CHF beträgt einschließlich Zinsen 100.700 õ, sofern keine Kursänderung stattfindet.

Wägen Sie ab, ob Sie das Währungskursrisiko tragen können

Mit diesen Berechnungen erkennen Sie Chancen und Risiken von Fremdwährungskrediten.

Liegt der errechnete maximale Terminkurs günstiger als der, der an der Devisenbörse notiert wird, können Sie von einem tragbaren Risiko ausgehen, falls Sie ohne Kurssicherung abschließen möchten.

Ob Sie dieses Währungskursrisiko eingehen wollen, ist Ihre Entscheidung und sollte sorgfältig abgewogen werden.

Lassen Sie sich nicht täuschen: Die günstigen Zinsen für Fremdwährungskredite können schnell durch Kursveränderungen aufgezehrt oder sogar ins Gegenteil verkehrt werden.

Gehen Sie bei Ihrer Finanzierung auf Nummer sicher, und gehen Sie keine unkalkulierbaren Risiken ein.

Wenn die Finanzierung in einer fremden Währung bei entsprechender Kurssicherung günstiger ist, sollten Sie jedoch nicht zögern und diese günstige Quelle nutzen.

Beachten Sie noch, dass es sich bei dieser Art von Finanzierung um einen Festkredit handelt. Das heißt, dass Sie nur den Teil Ihrer kurzfristigen Kredite in eine solche Finanzierung umwandeln sollten, den Sie dauerhaft benötigen, also den Sockelbetrag.

Checkliste: So erkennen Sie Vor- und Nachteile von Fremdwährungskrediten

  • Beobachten Sie in der Wirtschaftspresse die unterschiedlichen Zinssätze für die verschiedenen Währungen.
  • Vereinbaren Sie mit Ihrer Bank, dass sie Ihnen auch Eurogeldmarktkredite zur Verfügung stellt.
  • Klären Sie, wie hoch die Marge ist, die Ihre Bank auf die Interbanksätze aufschlägt.
  • Erstellen Sie eine Vergleichsrechnung, wie viel Sie ein Kredit auf Euro-Basis und auf Fremdwährungsbasis kostet.
  • Bedenken Sie bei Fremdwährungskrediten das Kursrisiko.
  • Beachten Sie neben den Kassakursen auch die Terminkurse für Fremdwährungen, und machen Sie sich anhand dieser Werte ein Bild von der voraussichtlichen Kursentwicklung.
  • Berechnen Sie, wie viel Sie der Fremdwährungskredit einschließlich der Aufwendungen für Kurssicherung kosten wird.
  • Ermitteln Sie, in welchem Umfang sich der Währungskurs maximal verändern darf, ohne dass Sie mit Ihrer Finanzierung in der fremden Währung ungünstiger liegen als in Euro.
  • Verhandeln Sie mit Ihrer Bank über günstige Devisenkurse, und streben Sie „gespannte“ Kurse an.
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Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.