Verstecktes Kapital in Unternehmen entdecken und nutzen

Machen Sie sich unabhängiger von den Banken! Durch die neuen Richtlinien für die Vergabe von Krediten sind Sie sogar beinahe gezwungen, sich nach alternativen Finanzierungen umzusehen.

Eine dieser Möglichkeiten finden Sie direkt in Ihrem Unternehmen: die Selbstfinanzierung. Zwei für Sie besonders interessante Formen der Selbstfinanzierung sind: einbehaltene Gewinne und freigesetztes Kapital.

Die einfachste Art der Selbstfinanzierung durch einbehaltene Gewinne:

Die einfachste Art der Selbstfinanzierung können Sie selbstverständlich nur dann nutzen, wenn Sie Gewinne erzielen und auf die Entnahme verzichten können.

Finanzierung durch Vermögensumschichtung

Schauen Sie sich Ihr Unternehmen mit kritischen Augen an: Gibt es in Ihrem Anlage- und Umlaufvermögen Werte, die Sie eigentlich gar nicht mehr brauchen? Dann können Sie Kapital freisetzen. Gehen Sie so vor:

  • Statt die erwirtschafteten Gewinne zu entnehmen, lassen Sie sie im Unternehmen: Sie investieren die Gewinne bzw. steigern damit die Liquidität.

  • Gleichzeitig müssen Sie aber im Auge behalten, dass Sie auf die Gewinne noch Steuern zahlen müssen, wenn am Ende des Geschäftsjahres die Höhe Ihres Gewinns feststeht. Sorgen Sie für ausreichende Liquidität, damit Sie die Steuern nicht durch einen neuen Bankkredit finanzieren müssen!

  • Sprechen Sie das genaue Vorgehen mit Ihrem Steuerberater ab, wenn Sie sich zu dieser Form der Selbstfinanzierung entscheiden.

  • Machen Sie eine Nutzungsanalyse Ihres Anlagevermögens: Können Sie sich etwa von nicht mehr benötigten Maschinen oder Immobilien trennen? Mit den Verkaufseinnahmen können Sie Kredite zurückzahlen.

  • Beachten Sie aber auch hier die steuerlichen Aspekte: Wenn Sie einen Preis erzielen, der über dem Buchwert liegt, werden für den Veräußerungsgewinn Steuern fällig.

  • Untersuchen Sie Ihr Umlaufvermögen: Hier schlummert oft Kapital, das Sie nutzen können. Und zwar meist an diesen beiden Punkten:

  1. In fast jedem Betrieb ist der Warenbestand zu hoch. Versuchen Sie Ihren Bestand so weit wie möglich abzubauen, ohne Ihr Angebot zu gefährden.

  2. Verkürzen Sie das Zahlungsziel Ihrer Kunden. Wichtig dazu: Rechnung schneller stellen – kürzerer Mahnrhythmus – Skontoeinräumung. ?

Machen Sie sich so weit wie möglich unabhängig von Bankkrediten

Die Banken verweigern immer mehr mittelständischen Unternehmern Kredite, so dass Sie gehalten sind, sich nach Finanzierungsalternativen umzusehen, um Ihr Unternehmen vor Finanzproblemen zu bewahren.

Bei einer durchschnittlichen Eigenkapitalquote der Unternehmen von nur 17,7 % bilden Bankkredite in Deutschland nach wie vor das Fundament der Unternehmensfinanzierung.

Dabei liegt die Eigenkapitalquote für „echte“ mittelständische Unternehmen noch niedriger (Baugewerbe 1,8 %, Einzelhandel 2,2 % und Großhandel 15,5 %), so dass der „Zwang“ zur Fremdfinanzierung relativ groß ist.

Wenn Sie sich auch nicht völlig unabhängig von Bankkrediten machen können, so sollten Sie doch die Möglichkeiten, die Sie zur bankenunabhängigen Finanzierung haben, in vollem Umfang ausschöpfen.

Gerade im Hinblick auf Basel II gewinnt die Eigenfinanzierung und damit die Bildung einer höheren Eigenkapitalquote an Bedeutung. Wenn in früheren Jahren von Beratern schon mal die Meinung geäußert wurde, das Eigenkapital möglichst gering zu halten, um kein unnötiges Risiko einzugehen, so stellt sich dieser Ratschlag angesichts von Basel II nunmehr als falsch heraus.

Gefragt ist eine möglichst hohe Eigenkapitalquote, um die Voraussetzungen für Bankfinanzierungen zu verbessern.

Bankfinanzierung kommt von „außen“. Nutzen Sie deshalb verstärkt die Möglichkeiten der „Innenfinanzierung“, einer Finanzierung, die Sie innerhalb Ihres eigenen Unternehmens und ohne das Hineinreden von außen gestalten können.

Möglichkeiten, sich ohne die Bank zu finanzieren, eröffnen Sie sich, wenn Sie Ihr Unternehmen, soweit dies möglich ist, durch finanzieren.

  • einbehaltene Gewinne und

  • freigesetztes Kapital

Weitere Selbstfinanzierungsmöglichkeiten bestehen noch in Form von Abschreibungen, Rücklagen und Rückstellungen, die im Rahmen dieses Beitrags jedoch nicht dargestellt werden.

Die Vorteile der Innenfinanzierung

Wenn Sie die zwei Möglichkeiten der Innenfinanzierung, die wir in diesem Beitrag erläutern, nutzen, können Sie eine ganze Palette von Vorteilen für Ihren Betrieb erreichen.

Die Finanzierung mit einbehaltenen Gewinnen

Die für Sie einfachste Art der Selbstfinanzierung ist die aus erwirtschafteten und nicht entnommenen Gewinnen.

Sie lassen den erzielten Gewinn im Unternehmen stehen und finanzieren damit entweder Anlage- oder Umlaufvermögen.

  • Sie haben auf Ihre Selbstfinanzierung weder Zins- noch Tilgungszahlungen zu leisten.

  • Sie brauchen keine Kreditsicherheiten zu stellen.

  • Sie werden unabhängiger von Ihren Banken.

  • Sie behalten den vollen Kreditspielraum bei Ihren Banken.

  • Sie stärken Ihre Bonität und verbessern Ihre Ratingnote.

  • Sie erreichen günstigere Konditionen bei der Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital.

  • Ihre Finanzstruktur wird stabiler.

  • Ihre Eigenkapitalquote verbessert sich.

  • Sie verringern Ihren Bedarf an Fremdkapital.

  • Sie sind nicht von der Kreditentscheidung Ihrer Bank abhängig.

  • Sie können völlig frei über Ihre Innenfinanzierungsmittel verfügen und unterliegen keinerlei Verwendungsbeschränkungen.

  • Sie können über die Durchführung beabsichtigter Investitionen alleine entscheiden.

Mit nicht entnommenen Gewinnen erhöhen Sie das Eigenkapital Ihres Unternehmens und haben somit langfristiges Kapital zur Verfügung.

Wenn Sie erwirtschaftete Gewinne nicht ausschütten, sondern dem Unternehmen als Liquidität zuführen, dann „thesaurieren“ Sie Ihren Gewinn. Sie betreiben Innen- oder Selbstfinanzierung.

Natürlich kann Selbstfinanzierung nur dann funktionieren, wenn Sie auch entsprechende Gewinne erwirtschaften und auf ihre Entnahme verzichten können.

Der praktische Ablauf der Innenfinanzierung mit einbehaltenen Gewinnen

Die Zusammenhänge zwischen Innenfinanzierung und Ertragsbesteuerung sind vielfältig und komplex. Im Rahmen dieses Beitrags können und sollen nicht alle steuerlichen Details besprochen werden, sondern lediglich die Punkte, die direkten Einfluss auf die Finanzierung haben.

Bei steuerlichen Detailfragen sollten Sie unbedingt mit Ihrem Steuerberater sprechen; der kennt Ihren Betrieb und kann Sie deshalb am besten beraten.

Die Innenfinanzierung aus einbehaltenen Gewinnen läuft im Regelfall folgendermaßen ab:

  • Ihrem Unternehmen fließen bereits während des Jahres – so wie Sie Ihren Gewinn allmählich erwirtschaften – Selbstfinanzierungsmittel zu. Diese Gelder werden Sie im Regelfall sofort wieder im Unternehmen investieren.

  • Die bereits wieder investierten Mittel befinden sich entweder im Anlage- oder im Umlaufvermögen Ihres Betriebes.

  • Haben Sie den erwirtschafteten Überschuss noch nicht wieder investiert, weisen Sie ihn als Bankguthaben aus oder reduzieren Ihre kurzfristigen Bankverbindlichkeiten.

Lassen Sie sich von Ihrem Steuerberater die auf den Gewinn anfallende Gewerbesteuer genau errechnen, da unter Umständen noch Hinzurechnungen aus Dauerschuldverbindlichkeiten vorzunehmen sind.

Wenn Sie Ihren Bilanzgewinn ausweisen, ist dort die Gewerbesteuer bereits als Betriebsausgabe abgebucht und hat Ihren Gewinn entsprechend gemindert.

Wie Sie mit Innenfinanzierung Ihren Kreditspielraum ausweiten

Wenn Sie mit Innenfinanzierung Ihr Eigenkapital erhöhen, können Sie auch mit weiteren Bankkrediten rechnen, so dass Sie mit höherem Eigenkapital gleichzeitig Ihren Kreditspielraum ausweiten.

Da Ihre Bank im Regelfall 25 bis 30 % Eigenkapitalanteil bei Finanzierungen erwartet, ist sie bereit, Ihnen bei höherem Eigenkapital auch höhere Kredite einzuräumen.

Beispiel: Wenn Sie eine Investition von 100.000 € vornehmen wollen, erwartet Ihre Bank, dass Sie 20.000 bis 30.000 € Eigenkapital einsetzen. Den Rest, 70.000 bis 80.000 €, stellt Sie Ihnen als Kredit zur Verfügung, das heißt, dass Sie bei einer Aufstockung Ihres Eigenkapitals um 25.000 € mit zusätzlichen Kreditmitteln von 75.000 € oder mehr rechnen können.

Finanzierung durch Vermögensumschichtung

Sie können Kredite noch so zinsgünstig erhalten: Wenn es Ihnen gelingt, die Kreditaufnahme zu vermeiden, ist Ihre Ersparnis doppelt wertvoll.

Erstens haben Sie keine Zinsen zu zahlen, und zweitens werden Sie gegenüber Ihrer Bank unabhängiger.

Richten Sie also Ihre Strategie auf die Vermeidung von Kreditaufnahmen, und schöpfen Sie zunächst einmal in vollem Umfang all die Möglichkeiten aus, die Sie innerhalb Ihres Unternehmens zur Freisetzung von Kapital haben.

Durchforsten Sie Ihren Betrieb. Kontrollieren Sie, ob Sie Anlage- und Umlaufvermögen haben, das Sie vielleicht nicht (mehr) benötigen. Wenn Sie diese nicht benötigten Vermögenswerte abstoßen, verringern Sie Ihren Kapitalbedarf und können Kredite zurückzahlen.

So machen Sie Anlagevermögen zu Liquidität

Erstellen Sie eine Nutzungsanalyse für Ihr Anlagevermögen. Listen Sie alle Gegenstände Ihres Anlagevermögens auf, und unterscheiden Sie nach:

  • in vollem Umfang betrieblich genutzt

  • teilweise betrieblich genutzt

  • nicht betriebsnotwendig.

Zur Erstellung Ihrer Nutzungsanalyse können Sie den Ihrer Bilanz im Regelfall als Anlage beigefügten Anlagenspiegel verwenden.

Auf diesem Wege gewinnen Sie einen Überblick darüber, ob und in welchem Umfang Sie Anlagevermögen veräußern können, ohne dass Ihr betrieblicher Ablauf beeinträchtigt wird.

Die Auflösung stiller Reserven

Sofern Sie Anlagevermögen zu einem Preis veräußern, der über dem Buchwert liegt, erzielen Sie einen Veräußerungsgewinn, der steuerpflichtig ist, so dass Sie für Ihren Liquiditätsgewinn nur den Nettobetrag einsetzen können.

Immer dann, wenn Sie Vermögensgegenstände über Buchwert veräußern, lösen Sie stille Reserven auf und gewinnen so zusätzliche Finanzierungsmittel.

Beispiel: Sie verkaufen eine Maschine, die noch mit 20.000 € Buchwert in Ihrer Bilanz steht, zu einem Preis von 100.000 €. In diesem Fall entstehen 80.000 € Veräußerungsgewinn.

  • Anschaffungsjahr

  • Anschaffungspreis

  • bisherige AfA

  • aktueller Buchwert

  • aktueller Verkehrswert

  • darauf ruhende Belastung (beispielsweise Grundschulden).

Dieser Veräußerungsgewinn unterliegt sowohl der Einkommens- und Körperschaftssteuer wie auch der Gewerbesteuer.

Je nachdem, wie hoch Ihr individueller Steuersatz ist und wie hoch der Hebesatz Ihrer Gemeinde für die Gewerbesteuer ist, können Sie nur den verbleibenden Restbetrag als Liquiditätsgewinn zur Finanzierung einsetzen.

Erstellen Sie Ihre Berechnung mit den auf Sie und Ihr Unternehmen zutreffenden Steuersätzen.

Bei Grundstücksverkäufen – beachten Sie Belastungen

Wenn Sie eine Immobilie veräußern, sollten Sie darauf achten, ob und wie hoch sie mit Grundschulden oder Hypotheken belastet ist.

Wenn Sie nämlich Ihrer Bank als Kreditsicherheit Grundschulden/Hypotheken eingetragen haben, dann lasten diese Grundpfandrechte im Regelfall auf dem Gesamtobjekt. Falls Sie nur einen Grundstücksteil verkaufen wollen, lastet auch auf diesem Teilgrundstück die volle Grundschuld.

Beispiel: Sie haben ein Grundstück von 5.000 m², Verkehrswert 600.000 €. Dieses Grundstück ist mit 300.000 € Grundschulden belastet. Sie wollen einen Teil dieses Grundstücks, nämlich 1.500 m², die Sie nicht benötigen, verkaufen. Ihnen wurde ein besonders guter Preis von 300.000 € für dieses Teilstück geboten.

Wenn Sie dieses Teilgrundstück verkaufen wollen, benötigen Sie von Ihrer Bank eine Pfandhaftentlassung für die Grundschuld. In diesem Fall müssen Sie mit Ihrer Bank klären, gegen Zahlung welchen Betrages sie Ihnen die Freigabe erteilt.

Ihre Bank erwartet nämlich, dass Sie bei Löschung der Grundschuld auf dem Teilgrundstück auch einen entsprechenden Teil des Kredits zurückzahlen.

Gehen Sie folgendermaßen vor: Lassen Sie sich von Ihrer Bank deren Grundstücksbewertung sagen. Rechnen Sie den von der Bank genannten Verkehrswert auf die Gesamtquadratmeter um, und bieten Sie der Bank eine anteilige Rückzahlung an.

Da die Bank ihre Grundstückswerte relativ niedrig ansetzt, können Sie meist mit einer niedrigen Sondertilgung die Löschung der Grundschuld erreichen.

Lassen Sie sich nicht darauf ein, die gesamte Grundschuld zu tilgen, dies wäre eine unverhältnismäßige Forderung der Bank.

Wenn die Bank den Verkehrswert beispielsweise nur mit 500.000 € ansetzt, dann errechnet sich ein m²-Preis von 100 €. Wenn Sie 1.500 m² verkaufen, dann sollten Sie der Bank einen Rückzahlungsbetrag von 90.000 € anbieten.

So machen Sie Umlaufvermögen zu Liquidität

Mit den folgenden Maßnahmen können Sie durch den Abbau von Umlaufvermögen Finanzierungsmittel freisetzen:

Überwachen Sie die Höhe Ihres Warenbestands

Überwachen Sie kritisch die Höhe Ihres Warenbestands. Überprüfen Sie, um welchen Betrag Sie Ihren Warenbestand abbauen können, ohne dass Ihr Angebot darunter leidet. Meist sind die vorhandenen Warenbestände zu hoch, so dass für (fast) jeden Betrieb die Möglichkeit eines teilweisen Bestandsabbaus besteht.

Ihr Vorteil: Wenn Sie Ihren Warenbestand um 100.000 € abbauen können, verringern Sie im Regelfall den Kontokorrentkredit um 100.000 € und sparen – bei 10,0 % Zinsen p.a. – jährlich 10.000 € an Zinskosten.

So gewinnen Sie Finanzierungsmittel durch Verkürzung des Kundenziels

Nehmen Sie die Höhe Ihrer Kundenaußenstände nicht als unabänderbar hin, sondern versuchen Sie, das von Ihren Kunden in Anspruch genommene Zahlungsziel so weit als möglich zu verkürzen.

  • Abbau von Warenbestand

  • Beschleunigung von Kundenzahlungen

  • Abbau von Personalkrediten

  • Abbau sonstiger Vermögensgegenstände.

Der Idealfall wäre Barzahlung. Leider lässt sich das nur selten realisieren. Sie müssen sich bei der Festlegung der Zahlungsmodalitäten nach den in Ihrer Branche üblichen Gegebenheiten richten. Trotzdem, wenn Sie das Kundenziel verkürzen können, erreichen Sie einen geldwerten Vorteil.

Beispiel: Sie wickeln 1.000.000 € Ihres Jahresumsatzes über Rechnungsverkäufe ab, das heißt, Ihre Kunden bezahlen die Rechnungen mit zeitlicher Verzögerung. Wenn Sie Kundenforderungen in Höhe von 150.000 € haben, bedeutet dies, dass Ihre Kunden im Durchschnitt erst nach 54 Tagen zahlen.

Checkliste: Selbstfinanzierungsmöglichkeiten

  • Nutzen Sie die Möglichkeiten der Selbstfinanzierung optimal, um die Eigenkapitalquote Ihres Unternehmens zu verbessern und um ein Mehr an Bankenunabhängigkeit zu erreichen.
  • Reduzieren Sie Ihre Entnahmen für Steuern, Sonderausgaben und Privatverbrauch auf ein Mindestmaß, und lassen Sie den überschießenden Betrag zur Finanzierung im Unternehmen stehen.
  • Erstellen Sie jährlich eine Nutzungsanalyse für Ihr Anlagevermögen, um festzustellen, ob Sie ausschließlich betriebsnotwendiges Anlagevermögen besitzen. Falls Sie über Anlagevermögenswerte verfügen, die Sie nicht benötigen, sollten Sie an einen Verkauf denken.
  • Sofern Sie sich von durch Grundpfandrechte belastetem Anlagevermögen trennen möchten, sollten Sie vorher mit Ihrer Bank klären, in welcher Höhe Sie die Belastungen zurückführen müssen, um die Freigabe der Grundpfandrechte zu erhalten.
  • Überprüfen Sie Ihren Lagerumschlag, und nutzen Sie die Bestückung Ihres Lagers nach dem Just-in- Time-System, um über einen Lagerabbau Finanzierungsmittel freizusetzen.
  • Überprüfen Sie das Kundenziel, das Sie gewähren, und überlegen Sie, ob Sie es nicht durch gezielte Maßnahmen wie Skontogewährung und/oder konsequentes Mahnen verkürzen können. Sie gewinnen Finanzmittel und reduzieren gleichzeitig Ihr Ausfallrisiko.

18. November 2002

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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