Investment-Perle mit Dividenden-Garantie

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Der deutsche Mittelstand ist beliebt, vor allem bei Anlage-Profis. Warum also nicht an einem solchen Profi beteiligen? (Foto: Zadorozhnyi Viktor / Shutterstock.com)

Wir alle wollen uns an den besten Unternehmen beteiligen. Aus diesem Grund analysieren wir für Sie jedes Jahr tausende Titel. Nur die allerbesten bekommen von uns auch Top-Noten. Eines dieser Unternehmen ist die Deutsche Beteiligungs AG. Das Gute an diesem Unternehmen ist, dass es uns Zugang zu Investments verschafft, die wir sonst so nicht hätten tätigen können.

Damit sind kleinere Mittelständler gemeint oder aber Unternehmen, die gar nicht an der Börse notiert sind. Solche Werte macht die Deutsche Beteiligungs AG investierbar – und zahlt obendrein auch noch eine Dividende von 4,6%. Grund genug, dass wir die Aktie für Sie auf Herz und Nieren prüfen.

Hier werden die Weichen positiv gestellt

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) wurde 1984 als Partner der Deutschen Bank für das Eigenkapitalgeschäft gegründet und investiert in Form von Management-Buy-Out Wachstumsrefinanzierungen und Fondsbeteiligungen in größere und etablierte mittelständische Unternehmen (Private Equity). Die DBAG hat für die ersten 9 Monate Zahlen im Rahmen der Erwartungen veröffentlicht.

Der Konzern befindet sich in einer zyklischen Investitionsphase. Vergleichsweise schwache Ergebnisse sind deshalb gewollt, um die Weichen für die langfristige Zukunft zu stellen. Das Ergebnis aus dem Beteiligungsgeschäft sank um 61,2% auf 29,3 Mio €. Unterm Strich ging der Gewinn um 59,5% auf 1,92 € pro Aktie zurück.

Warum die Aktie einer unserer Favoriten ist

Das laufende Geschäftsjahr war geprägt von einem spürbaren Erneuerungsprozess. Die DBAG hat sich gleich an fünf neuen Unternehmen beteiligt. In vier Fällen handelt es sich dabei um junge Unternehmen, bei denen die Gründer weiterhin im Management bleiben werden. Zusätzlich hat die DBAG nicht nur ganze Unternehmen gekauft, sondern auch seine bestehenden Beteiligungen deutlich aufgewertet. Das Verhältnis von Finanzanlagen zu Finanzmitteln hat sich deutlich verbessert.

Die Investitionsquote ist also höher. Das kommt letztlich der Eigenkapitalrendite zugute. Für den Investitionsprozess konnte die DBAG dabei auf die Mittel zurückgreifen, die durch die Investoren des DBAG ECF für die zweite Investitionsphase zur Verfügung gestellt wurden. Der Zeichnungsschluss des DBAG ECF II wirkt sich positiv auf die Höhe des verwalteten Vermögens aus.

Das Vermögen des DBAG ECF I, dessen Investitionsphase 2017 endete, konnte aufgrund der guten Marktlage deutlich schneller investiert werden als erwartet. Der DBAG EFC II, der sich an den DBAG ECF I unmittelbar anschließt, ist mit den neuen Beteiligungen hervorragend ausgerichtet. Die Aktie bleibt einer unserer Favoriten. Merken Sie sich diesen Wert unbedingt vor!

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DBAG profitiert von steigenden AktienkursenWarum eine Private Equity-Gesellschaft wie die Deutsche Beteiligungs AG von steigenden Aktienkursen profitiert. › mehr lesen


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Volker Gelfarth
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und High Performance Depot.

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