Kurstreiber: Megatrend Industrie 4.0

Hohe Börsengewinne mit dem Megatrend Industrie 4.0. Mit meinen Börsendiensten ist das ohne Probleme möglich. (Foto: Roman Vyshnikov / Shutterstock.com)

Wie die meisten von Ihnen wissen, fand kürzlich in Stuttgart die größte deutsche Anlegermesse, die Invest 2018, statt. Dort habe ich unter anderem an einem Streitgespräch mit dem „Crash-Experten“ Günther Hannich teilgenommen. Herr Hannich vertritt unter anderem die These, dass die Aktienkurse einbrechen müssen, da es keine großen technischen Neuerungen mehr gibt und damit die Wachstumsimpulse fehlen. Genau diesen Punkt bewerte ich völlig anders.

Ich analysiere in der täglichen Arbeit nicht nur das Zahlenwerk in den Geschäftsberichten, sondern besichtige auch so viele produzierende Unternehmen wie möglich. Bei den BMW-Besichtigungen in München waren sogar schon mehrfach Lesergruppen dabei.

Die Produktion in modernen Betrieben hat sich radikal verändert. Roboter übernehmen immer mehr Arbeiten und automatische Inspektionssysteme prüfen in Bruchteilen einer Sekunde, ob die Qualität der Erzeugnisse stimmt.

Hinzu kommt die Vernetzung der Maschinen. Die Maschinen „sprechen miteinander“, sodass Arbeitsabläufe optimiert werden können. Die Folgen: Es kann nicht nur viel schneller als früher produziert werden, sondern auch viel individueller. Selbst Einzelanfertigungen sind in einer modernen Fabrik heute ohne signifikante Mehrkosten möglich.

Das große Thema Industrie 4.0 zeigt Ihnen, dass noch immer riesige technologische Entwicklungssprünge möglich sind. Die Fabriken können schneller, besser und günstiger produzieren und – für Sie als Aktionäre besonders interessant – die Ausrüster der modernen Fabriken verdienen prächtig.

Das hat auch Folgen an der Börse. In meinen Börsendiensten setze ich seit Jahren auf Gewinner des Megatrends Industrie 4.0. Dadurch haben meine Leser beispielsweise mit den Ausrüstern Homag und Viscom in vergleichsweise kurzer Zeit Gewinne im deutlich dreistelligen Prozentbereich einfahren können.

Auch mit dem Hightech-Maschinenbauer MAX Automation, den ich Ihnen erst in der vergangenen Woche hier im „Schlussgong“ vorgestellt habe und der ebenfalls ein Industrie-4.0-Gewinner ist, konnten meine Leser schon hohe Gewinne einfahren.

Industrie 4.0 ist in aller Munde

Gerade in diesen Tagen ist das Thema Industrie 4.0 in aller Munde. Denn die derzeit stattfindende Hannover-Messe steht ganz im Zeichen dieses Megatrends. Und das völlig zurecht. Denn die Nachfrage nach vernetzten Produkten und Maschinen (nichts anderes ist Industrie 4.0) ist riesig.

Im zurückliegenden Jahr stieg der Umsatz mit Industrie-4.0-Lösungen laut deutschem Branchenverband Bitkom um gut 20% auf fast 7 Mrd. Euro. Im laufenden Jahr dürfte die Marke geknackt werden. Der Verband Bitkom rechnet mit einem Wachstum von 22%.

Als großen Wachstumstreiber sieht Branchenexperte Thomas Rappold die US-Steuerreform, dank der sich die Maschineninvestitionen steuerlich absetzen lassen, und die verstärkte Automatisierung in China. Dort werden bis 2020 gut 210.000 neue Roboter installiert. Damit stünde dann fast jeder 2. Industrieroboter weltweit in China.

Und es gibt sogar noch weitere attraktive Wachstumstreiber. Wenn Sie diese auch noch kennenlernen wollen und sich zudem für meine Favoriten in dieser Branche interessieren, empfehle ich Ihnen, sich intensiver mit meinem Börsendienst „Depot-Optimierer“ zu beschäftigen.

Mit MAX Automation habe ich Ihnen einen meiner Branchenfavoriten zudem – wie bereits erwähnt – in der vergangenen Woche hier im „Schlussgong“ vorgestellt.

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Von: Rolf Morrien. Über den Autor

Rolf Morrien ist nicht nur Chefredakteur von „Morriens Einsteiger-Depot“, dem „Depot-Optimierer“, von „Das Beste aus 4 Welten“ und von „Rolf Morriens Power Depot“, er ist auch einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands.