Mit Bilanzgespräch das Verhältnis zur Bank verbessern

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Die Bilanz ist die wichtigste Informationsquelle der Bank – liefern Sie Ihre Bilanz deshalb nicht einfach kommentarlos irgendwann bei der […] (Foto: Zadorozhnyi Viktor / Shutterstock.com)

Die Bilanz ist die wichtigste Informationsquelle der Bank – liefern Sie Ihre Bilanz deshalb nicht einfach kommentarlos irgendwann bei der Bank ab, nur weil Sie dazu verpflichtet sind.

Nutzen Sie den regelmäßigen Termin, um mit der Bank ins Gespräch zu kommen. Dann haben Sie die Chance, Bedenken auszuräumen und Hintergrundinformationen zu liefern, die nackte Zahlen alleine nicht preisgeben.

Schnelligkeit zählt

Stellen Sie Ihrer Bank die Bilanz möglichst frühzeitig zur Verfügung. Schon allein die schnelle Ablieferung bringt Ihnen Pluspunkte.

Am besten liefern Sie die Bilanz schon innerhalb der ersten drei Monate nach Abschluss des Geschäftsjahres ab. Sechs Monate ist auch noch okay, aber Sie sollten auf keinen Fall länger als neun Monate warten.

Das Gespräch suchen

Vereinbaren Sie bei Einreichung ein Gespräch über die Bilanz. Dann haben Sie die Chance, Hintergründe zu erläutern und zusätzliche Informationen zu liefern.

Das ist besonders wichtig, wenn in Ihrer Bilanz ein paar Punkte nicht ganz so rosig aussehen. Im Gespräch können Sie der Bank zeigen, wie Sie rechtzeitig gegensteuern und welche Maßnahmen Sie auf Grund schlechter Zahlen ergriffen haben.

Präsentieren Sie sich als gleichberechtigter Partner

Laden Sie den Banker auch einmal zum Bilanzgespräch in Ihr Unternehmen ein. Damit demonstrieren Sie Selbstbewusstsein und die Bank lernt Ihr Unternehmen besser kennen. Fragen Sie im Gespräch auch aktiv danach, wie die Bank Ihre Bilanz beurteilt.

Bereiten Sie sich auf diese Fragen vor

Die folgende Liste von Fragen ist in der Regel Gegenstand eines Bilanzgesprächs. Bereiten Sie sich darauf vor:

  • Art der Bilanz (Steuer-, Handels-, Sonderbilanz)

  • Wer hat die Bilanz erstellt?

  • In welcher Form ist die Bilanz testiert?

  • Sind die einzelnen Bilanzpositionen ausreichend erläutert?

  • Wie wurden die Bestände bewertet?

  • Wurden ausreichend hohe Wertberichtigungen und Rückstellungen gebildet?

  • Bestehen akute Verlustrisiken? ?

Die aktuelle Bilanz bzw. der Jahresabschluss steht nach wie vor im Mittelpunkt bei der Bonitätsbeurteilung

Banken können bei der Kreditvergabe nicht nach Gutdünken vorgehen oder gar persönliche Vorlieben zur Entscheidungsgrundlage machen. Es gibt mittlerweile eine ganze Palette von Vorschriften, die sie einzuhalten haben und die den Handlungsrahmen abstecken.

Basel II schreibt den Banken vor, dass sie „die Qualität und rechtzeitige Verfügbarkeit von Informationen über den Kreditnehmer einschließlich der Verfügbarkeit testierter Jahresabschlüsse, die anzuwendenden Rechnungslegungsstandards und die Einhaltung dieser Standards“ vor jeder Kreditvergabe zu prüfen und zu berücksichtigen haben.

In den Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft (MaK) heißt es: „Maßgebliche Indikatoren für die Bestimmung des Adressenausfallrisikos im Risikoklassifizierungsverfahren müssen neben quantitativen, soweit möglich auch qualitative Kriterien sein.

Es ist insbesondere zu berücksichtigen, inwieweit der Kreditnehmer in der Lage ist, künftig Erträge zu erwirtschaften, um den ausgereichten Kredit zurückzuführen.“

Auf Grund der Bestimmungen nach §18 KWG (Kreditwesengesetz) sind die Banken gehalten, von allen Kreditnehmern, denen sie mehr als 250.000 € Kredit zur Verfügung stellen, die Einsichtnahme in deren wirtschaftliche Verhältnisse zu fordern. §18 KWG lautet:

§18 Kreditunterlagen

(1) Ein Kreditinstitut darf einen Kredit von insgesamt mehr als 250.000 õ nur gewähren, wenn es sich von dem Kreditnehmer die wirtschaftlichen Verhältnisse, insbesondere durch Vorlage der Jahresabschlüsse, offen legen lässt.

(2) Das Kreditinstitut kann hiervon absehen, wenn das Verlangen nach Offenlegung im Hinblick auf die gestellten Sicherheiten oder auf die Mitverpflichteten offensichtlich unbegründet wäre.

(4) Eine Offenlegung ist nicht erforderlich bei Krediten an eine ausländische öffentliche Stelle im Sinne des §20 Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe b bis d.

Das Verfahren nach §18 Satz 1 KWG fordert von den Banken die folgenden drei Schritte:

Die gesetzliche Vorschrift erschöpft sich also nicht in der Vorlage der erforderlichen Unterlagen, sondern macht den Banken auch deren Auswertung zur Auflage. „Erst wenn das Kreditinstitut die Unterlagen ausgewertet und sich die Anforderung weiterer Unterlagen auf Grund der Auswertung als entbehrlich erwiesen hat, liegen dem Kreditinstitut die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers offen.“

§18 KWG rückt somit die Bilanz bzw. den Jahresabschluss in das Zentrum der Beurteilung, wenn eine Kreditentscheidung zu treffen ist.

Welche zusätzlichen Unterlagen die Banken noch zur Bonitätsbeurteilung heranziehen müssen

Werden geltende Fristen bei der Einreichung von Bilanzunterlagen nicht eingehalten oder reichen die Bilanzangaben nicht aus, so hat die Bank in jedem Fall weitere Unterlagen über (3) Das Kreditinstitut kann von der laufenden Offenlegung absehen, wenn

  • der Kredit durch Grundpfandrechte auf Wohneigentum, das vom Kreditnehmer selbst genutzt wird, gesichert ist,

  • der Kredit vier Fünftel des Beleihungswertes des Pfandobjektes im Sinne des §12 Abs. 1 und 2 des Hypothekenbankgesetzes nicht übersteigt und

  • der Kreditnehmer die von ihm geschuldeten Zins- und Tilgungsleistungen störungsfrei erbringt.

  • Vorlage der erforderlichen Unterlagen,

  • Auswertung der Unterlagen,

  • Dokumentation der Unterlagen, der Auswertung und des Ergebnisses der Auswertung.

heranzuziehen, um sich ein klares, zeitnahes und hinreichend verlässliches Bild über die wirtschaftliche Situation ihres Kreditnehmers zu machen.

Dies ist regelmäßig zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres der Fall, wenn die Bilanz des Vorjahres noch nicht fertig gestellt ist, und gilt grundsätzlich, wenn die Bank weiteren Informationsbedarf hat.

In der Praxis bedeutet dies, dass Sie als Kreditnehmer Ihrer Bank jeweils die aktuelle Bilanz zur Verfügung stellen sollten. Die gesetzlichen Vorschriften sind streng und verpflichten die Banken zu restriktivem Handeln.

Sofern sie keine aktuellen Bilanzen vorliegen haben, dürfen Banken beispielsweise keine neuen Kredite gewähren oder Kreditverlängerungen vornehmen. Außerdem können Banken, die §18 KWG nicht einhalten, mit einem Bußgeld belegt werden. Vorstandsmitglieder können ihres Amtes enthoben werden und geraten unter Umständen sogar in die persönliche Haftung.

Wenn sie sich mangels Einsicht in die wirtschaftlichen Verhältnisse (Bilanzvorlage) kein vollständiges Bild über die wirtschaftliche Lage ihres Kreditnehmers machen können, untersagt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine weitere Kreditierung.

Verweigern Sie als Kreditnehmer die Einsicht in Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse, kann dies sogar die Kreditkündigung zur Folge haben.

  • Liquidität,

  • Substanz und Erfolg des Kreditnehmers,

  • Nachweise über Auftragsbestände,

  • Umsatzzahlen,

  • betriebswirtschaftliche Auswertungen,

  • Umsatzsteueranmeldungen,

  • Erfolgs- und Liquiditätspläne,

  • Einkommensnachweise,

  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen des zu finanzierenden Vorhabens

Stellen Sie Ihren Banken frühzeitig die Bilanz zur Verfügung

Anhand Ihrer Bilanz und sonstiger zusätzlicher Unterlagen (Selbstauskunft, Vermögensaufstellung, Einkommensteuererklärung, Einkommensteuerbescheid), die Ihre Bank auf Grund der KWG-Vorschriften ebenfalls von Ihnen anfordern kann, macht sie sich ein Bild von Ihrer Bonität.

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Noch immer ist die Bilanz bzw. der Jahresabschluss für die Bank ein zentrales Instrument zur Bonitätsbeurteilung und bildet die wesentliche Grundlage zur Einstufung Ihres Unternehmens in eine bestimmte Ratingklasse.

Wenn die Bank Monatszahlung erwartet, reagieren Sie am besten so.

Richtiges Bilanzverhalten: Die Banken praktizieren eine restriktive Kreditpolitik

Je größer die Bank, umso schwieriger ist es, als mittelständisches Unternehmen dort noch einen Kredit zu bekommen. Selbst Volksbanken/Raiffeisenbanken und Sparkassen sind zurückhaltender, sprich vorsichtiger, bei ihren Kreditvergaben geworden, so dass sich die Kreditversorgung des Mittelstands teilweise als problematisch darstellt.

Begegnen Sie diesem Trend, indem Sie Ihrer Bank mit entsprechenden Informationen die gute Bonität Ihres Unternehmens belegen.

  • Stellen Sie im eigenen Interesse den Banken Ihre Bilanz zur Verfügung.

  • Legen Sie Wert auf eine frühzeitige Bilanzerstellung, und treffen Sie eine entsprechende Vereinbarung mit Ihrem Steuerberater.

  • Vereinbaren Sie mit Ihrer Bank ein Bilanzgespräch. Erläutern Sie dabei Hintergründe, geben Sie zusätzliche Informationen und besprechen Sie mit Ihrer Bank ausführlich deren Analyseergebnis.

Dadurch können Sie der Bankenauffassung entgegenwirken, dass das Firmenkreditgeschäft für die Banken wegen hoher Ausfallrisiken uninteressant ist.

Ein gut geführtes Bilanzgespräch bringt Vertrauen

Reichen Sie Ihrer Bank innerhalb des erstes Halbjahres, besser innerhalb der ersten drei Monate, jedoch längstens innerhalb von neun Monaten nach Geschäftsjahresschluss die Bilanz ein, und vereinbaren Sie ein Bilanzgespräch.

Erweisen Sie sich als gleichberechtigter Gesprächspartner. Laden Sie Ihren Banker zum Bilanzgespräch auch einmal in Ihre Firma ein. Am besten führen Sie die jährlichen Bilanzgespräche im Wechsel, einmal im Hause der Bank, das nächste Mal bei Ihnen im Unternehmen.

Bleiben Sie beim Bilanzgespräch nicht passiv. Fragen Sie Ihren Banker: „Was beurteilen Sie an meiner Bilanz positiv, was negativ, welche Verbesserungsvorschläge können Sie mir machen?“

Wie Sie sich richtig verhalten, wenn Sie nicht bilanzierungspflichtig sind

Wenn Sie als Freiberufler oder Kleinunternehmer keine Bilanz, sondern „nur“ eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung erstellen, sollten Sie diese mit Ihrer Bank an Stelle einer Bilanz besprechen. Zusätzlich verlangen die Banken eine Vermögensaufstellung sowie die Einkommensteuererklärung und den Einkommensteuerbescheid.

Grundsätzlich gelten für das Gespräch über die Einnahmen- Überschuss-Rechnung die gleichen Grundregeln wie für ein Bilanzgespräch.

Ihre Bank ist auch bei einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung an zusätzlichen Erläuterungen und Informationen interessiert und nimmt im Regelfall gern die Gelegenheit zu einem umfassenden Gespräch wahr.

Steuerbilanz, Handelsbilanz, Sonderbilanz

diese 3 Bilanzarten sind es, die den Banken im Regelfall zur Bonitätsbeurteilung zur Verfügung gestellt werden.

Normalerweise erstellen Sie oder Ihr Steuerberater eine Steuerbilanz, das heißt, dass die Bilanz nach steuerrechtlichen Grundsätzen erstellt wird und als Kreditunterlage für die Bank geeignet ist.

Handelsbilanzen werden im Regelfall nur von publizitätspflichtigen Großunternehmen nach handelsrechtlichen Grundsätzen erstellt.

Eine Handelsbilanz ist dann als Kreditunterlage für die Bank geeignet, wenn sie nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften erstellt wurde.

Verunsichern Sie Ihre Bank nicht durch einen Wechsel in der Bilanzerstellung von Steuer- auf Handelsbilanz oder umgekehrt. Für Ihre Bank ist eine Steuerbilanz am besten geeignet.

Wann Sie eine Sonderbilanz erstellen

Falls Sie als Gesellschafter einer Personengesellschaft noch Grundstücke besitzen, die steuerrechtlich zum notwendigen Betriebsvermögen gehören, Sie oder ein Gesellschafter aber deren zivilrechtlicher Eigentümer sind, sollten Sie der Bank auch noch die Sonderbilanz einreichen. In dieser Sonderbilanz sind solche Grundstücke bilanziert.

Steuerbilanz und Sonderbilanz zusammen ermöglichen es der Bank, sich ein zutreffendes Bild von Ihrer wirtschaftlichen Lage zu machen. Die Bank wird also beide Bilanzen konsolidieren, um sich ein Gesamtbild zu verschaffen.

  • Steuerbilanz,

  • Handelsbilanz,

  • Sonderbilanz,

Wer hat Ihre Bilanz erstellt und geprüft?

Für Ihre Bank ist es wichtig zu wissen, wer Ihre Bilanz erstellt hat und ob und in welchem Umfang sie geprüft wurde.

An Ihrer Bilanzerstellung und Prüfung können mitwirken:

Im Regelfall werden nur große Kapitalgesellschaften, die prüfungs- und testatpflichtig sind, von Wirtschaftsprüfern geprüft und testiert.

Bei einem uneingeschränkten Testat hat Ihre Bank Sicherheit bei allen Bilanzpositionen. Sie kann davon ausgehen, dass die Bewertungen richtig vorgenommen wurden und sowohl Bestände als auch Forderungen wirklich in der bilanzierten Höhe vorhanden sind.

Bei mittelständischen Unternehmen wirkt meist der Steuerberater bei der Bilanzerstellung mit

Im Regelfall beauftragen Sie Ihren Steuerberater mit der Erstellung Ihrer Bilanz. Einen Prüfungsauftrag an einen Wirtschaftsprüfer erteilen mittelständische Unternehmen – auf freiwilliger Basis – nur selten.

Geben Sie Ihrer Bank Hintergrundinformationen zu wesentlichen Bilanzpositionen

Gehen Sie von sich aus beim Bilanzgespräch auf folgende Positionen ein:

  • Art der Bilanz (Steuer-, Handels-, Sonderbilanz)

  • Wer hat die Bilanz erstellt?

  • In welcher Form ist die Bilanz testiert?

  • Sind die einzelnen Bilanzpositionen ausreichend erläutert?

  • Wie wurden die Bestände bewertet?

  • Wurden ausreichend hohe Wertberichtigungen und Rückstellungen gebildet?

  • Bestehen akute Verlustrisiken?

  • Abschreibungen

  • Anlagevermögen

  • Bankkredite

  • Eigenkapital

  • Firmenwert

  • Neutrale Aufwendungen und Erträge

  • Rückstellungen

  • Unterbilanz

  • Wertberichtigungen

Zusatzinformationen zu diesen Bilanzpositionen machen Ihre Bank in ihrem Urteil über Ihre Bonität und die Ratingeinstufung sicherer. Ihr Vorteil: Stellen Sie bei dieser Gelegenheit die positiven Punkte in den Vordergrund, und erhalten Sie sich so das Vertrauen der Bank.

 

Checkliste: Wie Sie Ihr Bilanzgespräch 2003 erfolgreich führen

  • Reichen Sie Ihrer Bank immer ein von Ihnen unterschriebenes Bilanzexemplar ein.
  • Stellen Sie Ihrer Bank die Steuerbilanz zur Verfügung. Falls Sie eine Handelsbilanz erstellen, sollte sie nach den HGB-Vorschriften für Kapitalgesellschaften erstellt werden.
  • Falls Ihre Bilanz von einem Wirtschaftsprüfer/ Steuerberater erstellt und geprüft wird, sollten Sie Wert auf ein uneingeschränktes Testat legen.
  • Erläutern Sie Ihrer Bank Ihre Bewertungspolitik, insbesondere bei Forderungen und Beständen.
  • Rechnen Sie Ihrer Bank die Höhe Ihres wirtschaftlichen Eigenkapitals vor, wenn Sie eine Unterbilanz ausweisen.
  • Machen Sie bei der Berechnung von stillen Reserven im Anlagevermögen Abschläge für Steuern und das Verwertungsrisiko.
  • Beachten Sie, dass Ihre Bank ausstehende Einlagen, derivative Firmenwerte, Forderungen gegen Gesellschafter und Risiken aus Beteiligungen von Ihrem Eigenkapital absetzt.
  • Gliedern Sie für die Bank Ihre „sonstigen Erträge“ auf, damit sie das operative Ergebnis ermitteln kann.
  • Stellen Sie Ihrer Bank auch die Sonderbilanz zur Verfügung, falls Grundstücke dort bilanziert sind.

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David Gerginov
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.