Ölpreisentwicklung 2011 – Ihre Chance bei steigenden Preisen

Die Ölpreisentwicklung 2011 ist eindeutig: Die Preise werden steigen. Nutzen Sie dieses Wissen zu Ihrem Gunste. (Foto: Christopher Halloran / shutterstock.com)

Die Ölpreisentwicklung 2011 kennt nur eine Richtung: Die nach Oben.

Mit dieser Prognose lehnen wir uns nicht eben weit aus dem Fenster, denn: die Konjunktur zieht an, die Nachfrage aus Asien steigt.

Zudem fällt der Dollar-Kurs tendenziell. Mit anderen Worten: viel müssen Sie nicht riskieren.

Ölpreisentwicklung 2011: Bestände sinken automatisch

Die bloße Überlegung zeigt, warum und dass der Preis 2011 sinken wird. Die tiefe Konjunkturkrise hat Spuren hinterlassen.

Dadurch sind die Bestände hoch gewesen – und sind jetzt gesunken. Eine Einstiegsgelegenheit.

Der Ölpreis wird nicht mehr dauerhaft sinken, da die Konjunktur weltweit anzieht.

Der Ölpreis wird nicht mehr dauerhaft sinken, da die Konjunktur weltweit anzieht.

Die ganze Welt verbraucht Öl. Das sind 192 Länder. Nur 54 Länder fördern Öl, darunter auch Deutschland.

Aber nur 17 Länder sind in der Lage, täglich mehr als 500.000 Barrel zu exportieren.

Und das bei einem derzeitigen Ölverbrauch von 85 Mio. Barrel – pro Tag. Neun von zehn der nachgewiesen größten Ölfelder der Welt werden von staatlichen Firmen kontrolliert.

Das Ergebnis: Die Bestände sinken ganz von allein. Der Ölpreis wird steigen.

Ölpreisentwicklung 2011: Dollar spielt mit

Schließlich treibt auch der US-Dollar den Ölpreis weiter hoch. Je schwächer der Dollar, desto teurer tendenziell das Öl.

Sie können unbesorgt dabei sein. Voraussetzung ist, dass Sie nicht innerhalb von wenigen Wochen an Extremgewinnen interessiert sind.

Zocker gibt es an dem Markt reichlich. investieren Sie daher nur in einem längeren Zeitraum.

Einfacher geht es allerdings kaum – einfach in Royal Dutch Shell als Aktie. Das reicht.

Ölsand in Kanada. Unser Rohstoffe-Tipp.

Je teurer das Öl, desto größer die Suche nach Alternativen. Öl aus Ölsand galt lange als teuer. Wegen der Herstellungskosten. Das hat sich mit der steigenden Ölpreisentwicklung geändert. Unser Rohstoffe-Tipp.

Billiges Öl – die Zeiten scheinen vorbei zu sein. Ölpreis 70,– USD pro Barrel, in Krisen leicht mal 100,– USD: daran müssen wir uns wohl gewöhnen.

Ölpreisanstieg: Droht uns eine Eskalation?Ölpreisanstieg bleiben nie ohne Wirkung auf die Aktienmärkte – allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied! › mehr lesen

Durchschnitt der letzten Jahre: 55,– USD. In diesem Umfeld wächst das Interesse an Alternativen.

Das muß nicht mit dem Modewort “alternative Energieträger” übersetzt werden. Öl aus Ölsand ist eine Alternative zum Öl aus konventionellen Quellen – wenn der Preis stimmt.

Welt-Rangliste der Öl-Reserven: auf Platz Zwei ist Kanada, gleich hinter Saudi-Arabien. Der Grund: Die riesigen Ölsandvorkommen in der kanadischen Provinz Alberta.

Früher unwirtschaftlich, heute wirtschaftlich

Parallel zum steigenden Ölpreis interessieren sich immer mehr Anleger für Ölsand als Alternative zur direkten Förderung. Früher galt Öl aus Ölsand als unwirtschaftlich – da war der Ölpreis noch niedrig.

Öl aus Ölsand kostet in der Produktion um die 20,– USD pro Barrel. Plus Entwicklungskosten. Denn einfach ist es nicht, Öl aus der zähen Masse aus Quarzsand, Lehm, Schlick, Wasser und Bitumen zu filtern. Eine Tonne Ölsand ergibt am Ende knapp 80 Liter oder ein halbes Barrel Öl.

Kanada schätzt seine Ölsand-Reserven auf 1,7 bis 2,5 Billionen Barrel. Das verbraucht die ganze Welt in fünfzehn Jahren.

Keine Zertifikate kaufen

Da wir mit dieser Prognose nicht allein dastehen werden, rechnen Sie mit einem massiven Zertifikate-Angebot. Diese Schuldscheine setzen auf den Preis.

Wir können ebenfalls nur mit einem Investment aufwarten, dass den Preis abbildet. Dies sind „Futures“, Terminkontrakte. Aber: ein Fonds sichert zumindest die Bestände an diesen Wertpapieren.

So können Sie einen „ETFS Brent Oil“ mit diesen Eigenschaften kaufen. Damit sind Sie sicherer als bei den reinen Schuldverschreibungen, die Zertifikate sind.

Unser Geheimtipp aber ist Ölsand.

Anlegerperspektive Ölsand: Jahresrenditen zwischen 15 und 25 Prozent

Ölsandvorkommen bieten für Anleger lukrative Aussichten. 15 bis 25 Prozent jährliche Rendite sind drin, so Janne Jörg Kipp vom “Privatinvestor-Brief”.

Der Geldanlage-Profi hat kürzlich mit einem kanadischen Ölsand-Experten gesprochen.

Die These des Ölsand-Insiders: Das Produktionsvolumen wird sich bis 2020 vervierfachen. Dann wäre Kanada der drittgrößte Ölexporteur der Welt, nach Saudi-Arabien und Rußland.

Sustainable Oil Sands Index: Über 200 Prozent Performance in drei Jahren

Für Privatinvestoren interessant: Es gibt einen Index auf Ölsand, dessen Bilanz sich sehen lassen kann: Plus 213 Prozent p.a.

Und: Die ABN-Amro Bank hat aktuell ein Open-End-Zertifikat auf den Index herausgebracht.


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Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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