Spekulant George Soros setzt massiv auf einen Crash

Jetzt verdichten sich für mich immer mehr die Hinweise, dass Ihnen schon bald ein Crash ins Haus steht:

Die hohen Kurse an den Börsen sind dabei kein positives Zeichen, sondern es handelt sich nur um die sprichwörtliche „Ruhe vor dem Sturm“.

Schon häufig hat es in der Historie der Börse solche Phasen gegeben. Dann breitet sich zunächst ein großer Optimismus an den Börsen aus.

Das sehen wir schon seit Monaten – vor allem ausgelöst durch die lockere Geldpolitik der Notenbanken in der Euro-Zone und auch in den Vereinigten Staaten.

Aber dann kam oft das böse Erwachen, weil es mehr oder weniger über Nacht zu einem Crash kam.

Und bei massiven Marktverwerfungen – nicht anderes ist ein Crash – schlägt die große Stunde der Spekulanten. Die können bei solchen extremen Marktphasen sehr schnell sehr viel Geld machen.

Wie Sie wissen, beobachte ich vor allem den Großspekulanten George Soros sehr genau. Er ist ohne Frage eine legendäre Gestalt an den internationalen Finanzmärkten.

Dieser Mann hatte bisher fast alle großen Krisen vorhergesagt und war oftmals auch darin involviert – auch das macht einen Teil seines legendären Rufes aus.

Soros hat Krisen vorhergesagt – oder sogar mit ausgelöst

So hat er beispielsweise 1992 den Euro-Vorgänger ECU gesprengt, als er gegen das britische Pfund und die italienische Lira spekulierte. Die Asienkrise 1997 und die Russlandkrise 1998 sollen auch auf sein Konto gehen.

Prognostiziert hat er die Bankenkrise 2008, sowie die Eurokrise 2010 bereits in seinem Buch „Die Krise des globalen Kapitalismus“ von 1998.

Jetzt wurde anhand seines Quartalberichtes an die US-Börsenaufsicht SEC bekannt, dass Soros über Verkaufsoptionen auf den S&P 500-Index im Umfang von 1,248 Milliarden Dollar verfügt.

Das zeigt Ihnen, dass Soros massiv auf einen baldigen Crash der amerikanischen Aktien setzt. In seinem Fonds macht die Crash-Spekulation schon 14 Prozent aus – das ist 10 mal mehr, als noch Ende letzten Jahres.

Wenn Soros jetzt zunehmend auf einen Crash setzt, dann können Sie sicher sein, dass er das nicht ohne Überlegung tut. Er hat in seinem langen Leben auf jeden Fall häufiger richtig als falsch gelegen.

Deshalb ist es für Sie wichtig, dass auch Sie sich gegen den unweigerlich kommenden Aktiencrash wappnen: Das tun Sie, indem Sie ihr Kapital schützen, wobei eine breite Streuung der Anlagen einen guten Schutz bietet.

Investoren mit sehr hohen Aktienquoten werden beim nächsten Crash des Aktienmarktes eben ohne Frage zu den großen Verlierern zählen.

3. September 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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