Spezial: Der große Unterschied zwischen Dividenden und Zinsen

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Wenn Sie ganz einfach kalkulieren wollen: Dividenden bringen alleine im Dax 2011 etwa 3,5% Rendite, Zinspapiere derzeit 3% (Umlaufrendite). Das ist ein direkter Vorteil von Dividenden. Auf lange Sicht aber ist der Vorteil noch wesentlich größer, ein regelrechtes Reichmacher-Geheimnis. Wir decken für Sie auf. (Foto: Monster Ztudio / shutterstock.com)

Dividendenrendite: Dividende für aktuellen Kurs

Die Dividendenrendite sichern Sie sich nur, wenn Sie jetzt einsteigen. Ziehen die Kurse an, wird die Dividendenrendite (Dividende/Kurs beim Kauf) fallen. Genau dieser Zinsmechanismus aber ist Ihr Vorteil.

Anleihen liefern Ihnen “echte” Zinsen. Das heißt: Sie kassieren einen festen Zinssatz. Dies ist ein Nachteil.

Zinsen bleiben “fest” – über viele Jahre

Wenn Sie 100 Euro für eine Anleihe investieren und 3 Euro Zins über Jahre jährlich erhalten, sinkt der Zinswert durch die Inflation. Ihr Nachteil: sowohl der Zins als auch der Rückzahlungskurs passen sich an nichts an.

Dividenden hingegen spiegeln die wirtschaftliche Entwicklung wider. Steigen die Kurse massiv, werden auch die Dividenden steigen – nur so bleibt die wichtige Rendite stabil. Steigen die Gewinne, heben Unternehmen auch aus diesem Grund die Dividende an.

GeVestor.de meint: Über Jahre “leben” Dividenden – und sind damit in einer sich entwickelnden Welt das bessere Investment gegenüber Anleihen.

Die bleiben fix – als ob sich die Werte nicht änderten. Wir empfehlen: kaufen Sie Aktien mit einer aktuell hohen Dividendenrendite. Beispiel: RWE.

 

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Schweizer Dividenden-Champion NestléNestle überzeugt mit einer historischen Dividenden-Rendite von bis zu 199%. Wie diese zustande kommt, erfahren Sie in diesem Beitrag.  › mehr lesen


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Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.