Mit einem Liquiditätsplan die Finanzen sicher steuern

Für die Aufstellung eines Liquiditätsplans gibt es eine Vielzahl von Gründen. Wir zeigen sie auf. (Foto: phongphan / Shutterstock.com)

Für die Aufstellung eines Liquiditätsplans gibt es eine Vielzahl von Gründen.

Der Hauptgrund: Sie wollen Ihr Unternehmen vor Liquiditätsüberraschungen unangenehmer Art schützen.

Nebengründe: Sie erfüllen gegenüber Ihrer Bank deren Forderung nach “Planung” und verbessern somit Ihre Ratingeinstufung.

Des Weiteren stellen Sie mit einem Liquiditätsplan Ihrer Bank eine Unterlage zur Verfügung, die sie nach §18 Kreditwesengesetz (KWG) – neben der Vorlage des Jahresabschlusses – unter Umständen von Ihnen sogar gefordert hätte.

Zunächst sichern Sie sich gegen “unvermutet” auftretenden Finanzbedarf ab, indem Sie diesen bei der Erarbeitung Ihres Liquiditätsplans bereits vorher nach Umfang und Zeitablauf ermitteln.

Ergibt Ihr Plan, dass Sie über Ihre bisherigen Kreditlinien hinausgehenden Finanzbedarf haben, können Sie diesen Ihrer Bank vorlegen, so dass sie genau nachvollziehen kann, wofür beantragte Kreditmittel verwendet werden sollen.

Sofern Sie Ihren Liquiditätsplan mit der entsprechenden Vorsicht aufstellen, also Einnahmen lieber etwas später und niedriger und Ausgaben etwas früher und höher einplanen, sind Sie und Ihr Banker auch ziemlich sicher, den vollen Kreditbedarf zu erfassen, so dass es nicht zu unerfreulichen Kontoüberziehungen kommen muss.

Ihre Bank liebt keine Überraschungen, sie möchte sicher sein, dass mit einem beantragten und gewährten Kredit auch wirklich Ihr gesamter Finanzbedarf abgedeckt ist.

Mit einem Liquiditätsplan können Sie Kontoüberziehungen vermeiden

Haben Sie in der Vergangenheit häufiger oder gar regelmäßig Ihr Geschäftskonto überzogen? Dann verschenken Sie Geld für Kontokorrentzinsen, Gebühren und saftige Überziehungsprovisionen. Ein leicht und schnell erstellter Liquiditätsplan kann Ihnen helfen, diese Kosten einzusparen.

Sie schätzen Ihre zukünftigen Einnahmen und Ausgaben ab und ermitteln so, wie sich Ihr Kontostand in den kommenden Monaten voraussichtlich entwickeln wird.

Stellen Sie dann fest, dass die Ihnen genehmigte Kreditlinie nicht ausreicht, können Sie rechtzeitig mit Ihrer Bank über eine Erhöhung Ihres Kredits sprechen.

Denken Sie aber auch an das seit dem 1.1.1999 geltende Insolvenzrecht. Danach kann auch die “drohende Zahlungsunfähigkeit” schon ein Grund sein, Insolvenzantrag zu stellen. Mit dieser zeitlichen Vorverlegung der Insolvenzeröffnung will der Gesetzgeber erreichen, dass Ihr in Schwierigkeiten geratenes Unternehmen vielleicht doch noch gerettet werden kann.

Am besten ist es, Sie lassen es gar nicht erst so weit kommen und stellen rechtzeitig Ihren Liquiditätsplan auf. Damit sind Sie sicher, dass Sie Ihre Verbindlichkeiten auch künftig pünktlich erfüllen können.

Alle Daten, die Sie zur Erstellung Ihres Liquiditätsplans benötigen

In Ihren Geschäftsunterlagen finden Sie nahezu alle Informationen, die Sie benötigen, um einen Liquiditätsplan zu erstellen.

Die wichtigsten Grundinformationen finden Sie in Ihrer Buchhaltung, den Ihnen erteilten Aufträgen sowie in Ihrem Einkaufsplan, der sich aus vorliegenden Aufträgen oder Bestellungen ergibt.

Daraus ergeben sich die voraussichtlichen Umsätze bzw. Einnahmen der nächsten Monate sowie die monatlichen Ausgaben, die sich anhand Ihrer Zahlen aus der Vergangenheit und Ihren Erfahrungswerten leicht festlegen lassen.

Ein einfacher Liquiditätsplan für die nächsten Monate kann beispielsweise für ein Einzelunternehmen wie folgt aussehen:

Jahr 2002MärzAprilMaiJuniJuli August
Einnahmen (inkl. MwSt.)120.000100.000130.000140.000135.000150.000
Lieferantenzahlungen (inkl. MwSt.) für Material-/Wareneinsatz150.00060.00050.00065.00070.00065.000
Löhne und Gehälter inkl. Sozialaufwand12.00012.00015.00012.00012.00012.000
Betriebskosten z.B. Miete, Kfz usw.8.0009.00010.0009.0001.0008.000
Sonstige Kosten3.0002.5003.0004.0002.5003.500
Betriebliche Kosten  3.500  3.500
Privatentnahmen3.0003.0003.0003.0003.0003.000
Umsatzsteuer-Zahllast10.00011.00010.50011.00012.00013.000
Darlehenstilgung5.000  5.000  
Ausgaben (inkl. MwSt.)191.00097.50095.000109.000100.500108.000
Gesamtsaldo-71.0002.50035.00031.00034.50042.000
jew. Anfangssaldo Ihres Kontokorrentkontos-32.000-103.000-100.500-65.500-34.500-42.000
Voraussichliche Kontoentwicklung-103.000-100.500-65.000-34.000042.000

Um Ihren Liquiditätsplan leichter aufzustellen und gezielter zu kontrollieren, können Sie sich auch am Schema Ihrer BWA orientieren.

Die Aussage dieser Liquiditätsrechnung ist, dass Sie Ihrer Bank erklären können, dass Sie im März/April eine Spitzenkreditinanspruchnahme von rund 103.000 õ benötigen und diese sich kurzfristig bis Juli/August wieder komplett abbaut.

So ermitteln Sie Ihre voraussichtlichen Einnahmen

Ihre voraussichtlichen Einnahmen resultieren aus den Umsätzen, die Sie für Ihr Unternehmen erwarten. Ihr Umsatzplan entsteht auf Grund Ihrer Absatzerwartungen für das von Ihnen zu planende Geschäftsjahr.

Sie sollten überlegen, welche Produkte und Leistungen Sie verkaufen wollen und welche Preise Sie am Markt durchsetzen können.

Als Dienstleister überlegen Sie, mit welchen Aufträgen von bisherigen oder auch neuen Auftraggebern Sie rechnen können.

Als Händler können Sie sich an der durchschnittlichen Kaufsumme pro Kunde und der erwarteten Anzahl Ihrer Kunden orientieren.

Sind Sie Handwerker oder Unternehmer im produzierenden Gewerbe, kalkulieren Sie anhand Ihrer Kapazitäten Ihre Stückzahlen und Auftragsgrößen.

Berücksichtigen Sie dabei unbedingt die allgemeine Marktsituation in Ihrem Absatzgebiet, also Kaufkraft, Konkurrenz, Kundenwünsche, -struktur und Standortqualität, die Aussichten Ihrer Branche in naher Zukunft sowie die gesamtwirtschaftliche Situation.

Ziehen Sie Branchenwerte zum Vergleich mit Ihren Unternehmenswerten heran

Hilfreich für Ihre Absatz- und Umsatzplanung sind Verbands- oder Branchenstatistiken von Wirtschaftsforschungsinstituten, statistische Jahrbücher oder auch Statistiken Ihrer örtlichen Industrie- und Handels- beziehungsweise Handwerkskammer oder auch der Berufsverbände.

Sofern Ihr Unternehmen wirtschaftlich besser dasteht als andere, sollten Sie bei Abgabe Ihrer Planung dieses bei Ihrer Bank auch hervorheben und die Gründe für Ihre besondere Marktposition nennen. Beweisen Sie unternehmerische Kompetenz. Schaffen Sie so Vertrauen. Dann erzielen eine bessere Ratingnote.

Schätzen Sie Ihre Einnahmen nach Ihren Erfahrungswerten aus den Zahlen des Vorjahres.

Ermitteln Sie beispielsweise als Händler zunächst, wie hoch Ihre Umsatzanteile in Prozent der Jahresumsätze in den einzelnen Monaten sind, und übernehmen Sie diese als Planungsgrundlage für Ihre Einnahmen. Rechnen Sie künftig mit einer Umsatzsteigerung, schlagen Sie diese auf.

 Umsatz 2001 TDMUmsatz 2001 Tsd. €MProzenz vom JU*JPlan Usatz 2002 Tsd. €
Januar189,797,07,1100
Februar170,787,36,490
März246,6126,19,2130
April265,6135,89,9140
Mai284,6145,510,6150
Juni170,787,36,490
Juli142,372,85,375
August189,797,07,1100
September237,1121,38,9125
Oktober199,2101,97,4105
November246,6126,19,2130
Dezember332,0169,812,4175
Summe:2.674,81367,7100,01410

In unserem Beispiel wurden die Umsätze 2001 in Euro umgerechnet und danach der prozentuale Umsatzanteil jedes Monats festgestellt.

Im Januar werden beispielsweise 7,1% der Jahresumsätze erzielt. Es wurde unterstellt, dass sich die Umsätze 2002 genauso verteilen werden und dass der Umsatz um 3% wächst.

Die Errechnung der Einnahmen basiert auf den Umsatzvorgaben. Vergessen Sie nicht, dass Sie auch die gesetzliche Mehrwertsteuer als Einnahme bei Ihren Umsätzen und als Ausgabe bei den meisten Kosten sowie bei der Zahlung Ihrer Lieferantenrechnungen zu berücksichtigen haben.

Liefern Sie nur gegen Barzahlung, werden Ihre Umsätze, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, im gleichen Monat zu Einnahmen.

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Mit dem spitzen Bleistift müssen Sie rechnen, wenn Sie an Ihre Kunden gegen Rechnung liefern. Gewähren Sie Ihren Kunden zum Beispiel ein Zahlungsziel von 30 Tagen, dann können Sie Ihre Umsatzvorgabe vom Januar unter Hinzurechnung der Mehrwertsteuer natürlich frühestens als Einnahme im Februar einsetzen.

Zahlen Ihre Kunden nicht alle pünktlich, sollten Sie vorsorglich auch einen bestimmten Anteil der Umsätze des Januars erst im März als Einnahme einplanen.

Machen Sie beispielsweise nachfolgende Rechnung auf, wenn Ihre Kunden unterschiedliche Zahlungsziele in Anspruch nehmen und Sie Ihre Planung sehr detailliert aufstellen wollen (und können).

So berechnen Sie Ihre Einkäufe

Die Zahlenwerte Ihrer Waren- und Materialeinkäufe sind grundsätzlich von folgenden Faktoren abhängig:

Ist Ihr Waren- oder Materiallager zu hoch, versuchen Sie dieses (durch Sonderaktionen) zur Verbesserung Ihrer Liquidität zu reduzieren. In diesem Fall werden Sie Ihren Einkauf so weit zurückfahren, dass Sie gerade noch lieferfähig sind. Legen Sie am besten für jede Warengruppe Einkaufskontingente fest, die mit Ihrem Liquiditätsplan abgestimmt sind.

Haben Sie Ihr Warenlager im Griff und keine Überbestände, zieht jeder Umsatz auch wieder einen Einkauf nach sich.

Ihren Wareneinsatz berechnen Sie wie folgt:

Verkaufspreis ohne MwSt. – Rohgewinn

So ermitteln Sie Ihre Personalkosten

Ihre Personalkosten übertragen Sie aus Ihrem Lohnjournal, das die Summe der von Ihnen gezahlten Bruttolöhne und -gehälter ausweisen muss, einschließlich des von Ihnen zu zahlenden Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung.

Denken Sie auch an voraussichtliche Personalveränderungen oder Tariferhöhungen und rechnen Sie diese gleich mit ein. Berücksichtigen Sie auch Sonderzahlungen, zum Beispiel Urlaubsund Weihnachtsgeld.

Planen Sie für eine GmbH, finden sich die Kosten des oder der Geschäftsführer automatisch in den Personalkosten wieder.

Planen Sie für eine Einzelfirma oder Personengesellschaft, gehören in die Ausgabenplanung die periodischen Privatentnahmen des/der Inhaber oder Komplementäre einschließlich der privat zu zahlenden Einkommensteuerbeträge und Versicherungsaufwendungen.

So kalkulieren Sie Ihre Sachkosten und Steuerzahlungen

Ihre Sachkosten, das sind Ihre sonstigen betrieblichen Aufwendungen, kalkulieren Sie am besten nach den Vorjahreswerten mit einem Prozentsatz vom jeweiligen Monatsumsatz. Soweit erforderlich, müssen Sie bei der Kalkulation Ihrer Ausgaben an die gesetzliche Mehrwertsteuer denken und diese als Ausgabe mit einplanen.

Wann und in welcher Höhe Sie Ihre Steuern zahlen müssen, finden Sie in Ihren Steuerbescheiden bzw. Vorauszahlungsbescheiden.

Bis auf die Umsatzsteuerzahllast, die Sie Monat für Monat selbst ermitteln müssen. Sie können sie also leicht in Ihren Liquiditätsplan übernehmen.

Die richtige Planung Ihrer Umsatzsteuerzahlungen

Die Umsatzsteuerzahllast von Januar müssen Sie im Allgemeinen im Februar anmelden (“Umsatzsteuer-Voranmeldung”) und abführen.

Kleingewerbetreibende können, je nach der Höhe ihrer Umsätze, eventuell eine Meldung quartalsweise oder einmal im Jahr abgeben.

Sofern Sie sich Zeit für die Abgabe Ihrer Voranmeldung lassen wollen, können Sie 1/11 der Umsatzsteuerschuld des Vorjahres im Februar (anstatt der Januar-Anmeldung) als Vorauszahlung entrichten und dementsprechend Ihre Umsatzsteuervoranmeldung jeweils einen Monat später abgeben.

Planen Sie Ihre Liquidität mit einem Tabellenkalkulationsprogramm, können Sie nach Eingabe der entsprechenden Formeln durch die Software die Planwerte für Sie errechnen lassen.

Zins- und Tilgungszahlungen

Die Zinssätze bzw. Beträge Ihrer Zins- und Tilgungszahlungen ergeben sich aus den Kreditverträgen, die Sie mit Ihrer Bank geschlossen haben.

Die Zinszahlungen können Sie in Ihren Liquiditätsplan gesondert – also getrennt von den Tilgungszahlungen – aufnehmen oder in den sonstigen Kosten mit berücksichtigen. Handelt es sich um größere Beträge, empfiehlt sich der Ausweis einer gesonderten Position in Ihrem Liquiditätsplan.

Sie können auch eine weitere Unterteilung in Zinszahlungen für Ihren Kontokorrentkredit und Ihre langfristigen Darlehen vornehmen. Die Zinskosten müssen Sie errechnen, insbesondere die für Ihren Kontokorrentkredit. Dessen Inanspruchnahme und die daraus resultierenden Zinskosten kennen Sie aber erst, wenn Sie alle anderen Einnahmen und Ausgaben geplant und berechnet haben.

Die Höhe der von Ihnen zu leistenden Tilgungsraten und die Tilgungstermine finden Sie in Ihren Kreditverträgen.

Wann Sie einen Liquiditätsplan benötigen

  • Sie überziehen Ihr Kreditlimit immer wieder in nennenswerter Höhe.

  • Sie haben wegen unabgesprochener Kontoüberziehungen häufig Ärger mit Ihrer Bank.

  • Sie müssen des Öfteren erst Geld zur Bank bringen, bevor Ihre Schecks oder Wechsel eingelöst werden.

  • Sie müssen sich mehr um Geldbeschaffung als um Ihre Kunden kümmern.

  • Sie möchten gern wissen, wie sich Ihre Situation in den nächsten Monaten voraussichtlich darstellt, um finanziell sicher disponieren zu können.

  • Sie ärgern sich über die Überziehungsprovision, die Ihnen Ihre Bank belastet.

Aber auch ein Liquiditätsplan mit vierteljährlicher Betrachtungsweise ist geeignet, so werden größere monatliche Abweichungen jedoch nicht sichtbar.

Entscheiden Sie sich für die Monatsperiode, haben Sie den Vorteil, dass Sie Ihre Liquidität anhand aktueller Zahlen besser feinsteuern können. Sie können dann auch stets Ihrer Bank die neuesten Zahlen präsentieren und eventuelle Planabweichungen Ihres Schuldsaldos besser erklären.

Checkliste: Was Sie bei der Aufstellung Ihres Liquiditätsplans zu berücksichtigen haben

  • Nehmen Sie die Verteilung der Umsätze auf die einzelnen Planperioden (Monatsplan, Quartalsplan) vor. Damit machen Sie saisonale Schwankungen sichtbar, die Ihre Zahlungsfähigkeit belasten können. Planen Sie anhand Ihrer Erfahrungen aus der Vergangenheit.
  • Planen Sie Kundenzahlungen unter Berücksichtigung der mit Ihren Kunden getroffenen Vereinbarungen (Skontoabzug, Zahlungsziel) als Einnahmen ein.
  • Ihre Ausgaben für Wareneinkäufe planen Sie unter Berücksichtigung eventueller Skontoabzüge.
  • Vergessen Sie bei der Planung Ihrer Einnahmen und Ausgaben nicht die gesetzliche Mehrwertsteuer.
  • Personal- und Sachkosten kalkulieren Sie als Ausgaben nach den Erfahrungen der Vergangenheit. Personalkosten schreiben Sie anhand Ihrer Lohnbuchhaltung fort.
  • Bei der Personalkostenplanung denken Sie auch an Personalbestandsveränderungen, Tariferhöhungen und Sonderzahlungen für Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
  • Auch Ihren Unternehmerlohn, zumeist Privatentnahmen für den Lebensunterhalt, für Steuern und private Versicherungen, müssen Sie als Ausgabe in den Liquiditätsplan einsetzen, sofern Sie für ein Einzelunternehmen oder eine Personengesellschaft planen.
  • Zinssätze und die Höhe fälliger Tilgungsraten für Darlehen entnehmen Sie den mit Ihrer Bank geschlossenen Kreditverträgen und fügen diese in die Ausgaben ein.
  • Nutzen Sie für Ihre Liquiditätsplanung die Vorteile einer Tabellenkalkulationssoftware.

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Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.