Freeletics: Münchner Startup will Firmenwert in den nächsten 4 Jahren verzehnfachen

Die Nachricht, mit der Freeletics – die am schnellsten wachsende Sport-App der Welt – zur Collision nach Toronto kam, klang alles andere als berauschend: Nach Jahren kontinuierlicher Ergebnissteigerung wird es 2019 keinen Gewinn mehr geben. Dem Interesse an Daniel Sobhani, dem CEO, tat das keinen Abbruch. Sein Team hatte schon vorher geschafft, was andere auf der spannendsten Technologiekonferenz in Nordamerika noch suchten. Sie hatten große amerikanische Investoren gewonnen.

Viele mit starker Beziehung zur Sportindustrie in Übersee. Auch Bestseller-Autor und Lifestyle-Coach Tony Robbins soll bei den Münchner dem Jahreswechsel investiert sein. 40 Millionen sind in der damaligen Finanzierungsrunde geflossen. Und glaubt man Daniel Sobhani, können die Geldgeber schon bald eine Null an den Asset-Wert dranhängen. Marcus Schult fragte den Teamchef, wie das funktionieren soll.

Marcus Schult
Von: Marcus Schult. Über den Autor

Finanzen sind sein Leben: Mit dem richtigen Gespür für Wirtschaft- und Finanzthemen ausgestattet liefert der ehemalige ARD-Mann das richtige Know-How.

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