Kapitalverteilung einer neuen AG

Die Umwandlung eines Privatunternehmens in eine Kapitalgesellschaft hat enorme Auswirkungen auf Funktionen, Eigenschaften und Rechte der Stakeholder.

Der bisherige Besitzer erhält Aktien in Höhe des ehemaligen Wertes seiner Einlagen. Neue externe Investoren erhalten z.B. ihr Aktienpaket bereits vor Börsenstart, um feindliche Übernahmen durch andere Unternehmen zu verhindern.

Tatsächlich wird oft nur ein geringer Anteil an Aktien in den Streubesitz gebracht.

Dennoch verteilt der ehemalige Privatunternehmer nun das Risiko seiner Expansionsstrategie auf sämtliche Aktionäre, da dieses bei einer Insolvenz auf alle Anleger verteilt wird.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Video.

Viel Spaß beim Anschauen!

12. März 2010

geve
Von: geve.