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5 Kauf-Tipps für Goldmünzen und Goldbarren

Beim Kauf von Gold in Form von Münzen oder Barren gibt es einiges zu beachten.

Mit den folgenden Tipps investieren Sie in die richtigen Objekte und halten Ihre Kosten in Grenzen.

Kauf-Tipp 1: Die günstigsten Gold-Händler

Die günstigsten Konditionen beim Goldankauf und -verkauf bieten Ihnen spezialisierte Edelmetallhändler.

Hier erhalten Sie dank deren Spezialisierung deutlich bessere Konditionen bei An- und Verkauf als bei Banken und Juwelieren. Die beiden Marktführer bei den Edelmetallhändlern in Deutschland, die zugleich auch als Goldversender agieren, sind:

Proaurum GmbH & Co. KG, Joseph-Wild-Straße 12, 81829 München

Westgold GmbH und Co. KG, Bahnhofstr. 30, 31698 Lindhorst

Kauf-Tipp 2: Finger weg von Sammlermünzen

Nicht jede Goldmünze ist für die Geldanlage gedacht. Ungeeignet sind Sammlermünzen wie Gedenkmünzen und Sonderprägungen.

Sie werden meist zu Liebhaberpreisen gehandelt – das heißt, mit einem deutlichen Aufschlag gegenüber dem reinen Materialwert.

Außerdem ist der Goldgehalt hier oftmals niedriger, damit lassen sich diese Münzen später nicht so einfach zu Geld machen.


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Kauf-Tipp 3: Die besten Anlagemünzen

Für die Geldanlage gibt es spezielle Anlagemünzen (so genannte Bullion Coins). Der Preis dieser Münzen richtet sich ausschließlich nach dem Wert des darin enthaltenen Goldes. Die gebräuchlichsten Anlagemünzen sind:

  • Krügerrand (Südafrika)
  • Wiener Philharmoniker (Österreich)
  • Maple Leaf (Kanada)
  • American Eagle (USA)
  • American Buffalo (USA)
  • Panda (China)
  • Nugget/Känguruh (Australien)
  • Britannia (Großbritannien)

Kauf-Tipp 4: Bevorzugen Sie bei größeren Summen Goldbarren

Je mehr Gold Sie kaufen, desto besser sind Barren geeignet. Barren sind in der Produktion günstiger als Münzen.

Barren werden aus Blechen gestanzt, sofern sie nicht schwerer als etwa 100 Gramm sind. Schwerere Barren werden gegossen – und sind daher in der Produktion etwas teurer.

Goldbarren enthalten stets 99,99% Gold. Es gibt sie schon ab 2 Gramm zu kaufen, dann eingeschweißt in ein Plastikkärtchen.

Schrittweise geht es aufwärts bis 1.000 Gramm. Dabei gilt: Je höher das Gewicht, desto geringer fällt der Aufpreis gegenüber dem Marktwert aus. Vergleichen Sie dazu die An- und Verkaufspreise für verschiedene Gewichte.

In der Regel lohnt sich der Kauf eines Barrens ab einem Gewicht von 50 Gramm. Sehr kleine Barren von nur 2, 5 oder 10 Gramm sind oft unverhältnismäßig teuer, hier beträgt der Spread (Differenz zwischen An- und Verkaufskurs) oftmals über 10%.

Kauf-Tipp 5: Echtheitszertifikate kosten unnötig Geld

Verzichten Sie auf Echtheitszertifikate für Münzen und Barren. Sie brauchen entgegen landläufiger Meinung keine solchen.

Je standardisierter die Münzen und Barren sind (siehe die empfohlenen Investments), desto vertrauenswürdiger sind sie.

Ausnahme: Die so genannten „Kinebarren“ (auch Hologrammbarren genannt) haben anerkannte Sicherheitsmerkmale in Form von kleinen Hologrammen.

28. März 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sascha Mohaupt. Über den Autor

Chefanalyst Sascha Mohaupt ist der Experte für Innovationen und High-Tech. In dem wohl am schwierigsten zu durchschauenden Markt für Zukunftstechnologien gibt er konkrete Kaufempfehlungen. Als Chefredakteur des Innovation Investor teilt er exklusiv seine neuesten Empfehlungen und seine Leser investieren damit schon heute in die Welt von morgen.