DAX 40 (WKN 846900 | ISIN DE0008469008)

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Dax 40 aktuell I Liste I Index I Kurs I Zusammensetzung (WKN 846900)DAX 40: So läuft es für den Index seit 2000

Dotcom-Blase, globale Finanzkrise, Corona-Pandemie: Trotz zahlreicher Rückschläge hat sich der Deutsche Aktienindex DAX 40 seit der Jahrtausendwende extrem positiv entwickelt. Anleger, die seit 20 Jahren dabei sind, konnten ihren Einsatz beinahe verdoppeln.

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Inhalt
Inhaltsverzeichnis

Neue Regeln für den Dax

Während das Jahr 2020 weltweit geprägt war von der Corona-Krise, hatte die Deutsche Börse ihr ganz eigenes Katastrophenszenario zu bewältigen.

Wirecard-Skandal offenbarte Lücken im Dax-Regelwerk: Pleite war nicht vorgesehen

Im Frühjahr 2020 wurde einer der größten Wirtschaftsskandale der bundesdeutschen Geschichte bekannt: Wirecard hatte über einen längeren Zeitraum seine Bilanzen gefälscht, ohne dass dies den Wirtschaftsprüfern von EY aufgefallen wäre. Jahr für Jahr wurden die Bilanzen durchgewunken, bis irgendwann auffiel, dass fast 2 Milliarden Euro fehlen. Es handelte sich um reine Luftbuchungen, der Skandal war perfekt – und das Unternehmen pleite, und das, nachdem es erst im Herbst 2018 in den Dax aufgestiegen war.

Doch damit nicht genug. Im Zuge des Wirecard-Skandals fiel außerdem auf, dass die Deutsche Börse mit ihren bisherigen Regularien für Dax-Konzerne schlichtweg nicht dafür gewappnet war, dass eines dieser Premium-Unternehmen von heute auf morgen Insolvenz anmelden müsste. Obwohl Wirecard also zahlungsunfähig war und die Aktie praktisch nichts mehr wert war, wurde das Zombie-Papier noch monatelang im Dax mitgeschleift, weil ein Ausscheiden jenseits des jährlichen Turnus nicht vorgesehen war.

Kritik am verlustträchtigen Nachrücker Delivery Hero

Tatsächlich wurde die Wirecard Aktie dann Ende August aus dem Deutschen Leitindex entfernt – und ersetzt durch Delivery Hero. Auch diese Entscheidung war nicht unumstritten. Der Essenslieferdienst hat seinen Hauptsitz zwar in Berlin, sein Deutschlandgeschäft aber schon vor einiger Zeit an den Konkurrenten Lieferando abgetreten und ist somit hierzulande gar nicht mehr selbst aktiv. Zudem hat Delivery Hero zwar starke Umsätze, schreibt aber operativ keinen Gewinn. Damit ist ein ziemlich verlustträchtiges Unternehmen nun in die Dax-30 aufgestiegen.

All das soll künftig nicht mehr passieren können. Deswegen hat die Deutsche Börse für dieses Jahr einige grundlegende Neuerungen für die Dax-Familie beschlossen, die zum Teil bereits in Kraft getreten sind und zum Teil in den kommenden Wochen noch umgesetzt werden – darunter insbesondere die ab dem 20. September 2021 geltende Erweiterung des Dax von bislang 30 auf dann 40 Unternehmen.

Erweiterung auf Dax-40: Gut für Dax-Anleger, bitter für MDax-Anleger

Für Dax-Anleger sind das erst einmal gute Nachrichten, denn dank der breiteren Streuung wird der Gesamtindex weniger schwankungsanfällig. Rutscht ein Einzelwert in den Keller oder gerät eine Branche unter Druck, wirkt sich das künftig nicht mehr so unmittelbar auf den Dax insgesamt aus wie bisher.

Das Nachsehen haben dafür Anleger, die in den MDax der mittelgroßen Unternehmen investiert haben, denn der schrumpft von bisher 60 auf künftig nur noch 50 Mitglieder – und verliert seine 10 stärksten Zugpferde, die künftig im Dax gelistet sein werden.

Neues Regelwerk soll für mehr Stabilität sorgen

Insgesamt aber stoßen die neuen Regelungen auf ein eher positives Echo, denn es gelten darüber hinaus nun auch strengere Anforderungen, um als Unternehmen in den Dax aufgenommen zu werden. So müssen bereits seit Ende 2020 neue Dax-Mitglieder mindestens zwei Jahre in Folge ein positives Ebitda ausweisen können.

Zudem sind alle Dax-Mitglieder verpflichtet, neben Quartalsergebnissen auch geprüfte Geschäftsberichte zu veröffentlichen. Hierfür gilt seit März dieses Jahres eine Frist von 90 Tagen nach Ablauf eines Geschäftsjahres. Diese Frist kann in Ausnahmefällen um einmalig 30 Tage verlängert werden – liegt dann noch keine Jahresbilanz vor, werden sie automatisch aus der Dax-Familie entfernt, also nicht nur aus dem Leitindex selbst, sondern auch aus MDax, SDax und TecDax.

Zusammensetzung wird öfter geprüft

Diese Neuerung ist ganz offensichtlich eine direkte Reaktion auf den Wirecard-Skandal, der nicht zuletzt deswegen für Aufsehen gesorgt hatte, weil das Unternehmen die Vorlage seiner Geschäftszahlen immer wieder nach hinten geschoben hatte.

Darüber hinaus wird die Zusammensetzung des Dax künftig nicht mehr nur einmal pro Jahr, sondern zweimal jährlich überprüft: Zusätzlich zum September noch einmal im März jedes Jahres. Dadurch soll künftig schneller auf veränderte Rahmenbedingungen oder Entwicklungen einzelner Unternehmen reagiert werden können.

Was die Neuerungen für Anleger bedeuten

Für Anleger, die im Dax investiert sind, ändert sich durch die Neuerungen nur wenig. Wer in index-nachbildende ETFs oder aktiv gemanagte Dax-Fonds investiert hat, muss sich um nichts kümmern, hier werden die Anpassungen automatisch vorgenommen. Wer die Dax-Unternehmen als Einzelaktien im Depot hält, muss natürlich dementsprechend selbst nachkaufen oder umschichten.

Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass die Dax-Schwergewichte etwas an Gewicht verlieren und der Index insgesamt etwas besser ausbalanciert sein wird. Wer jedoch zusätzlich Kapital in den MDax gesteckt hat, sollte sich hier auf größere Schwankungen einstellen, als man es bisher aus der zweiten Reihe gewohnt war: Mit den Schwergewichten, die nun in die erste Liga aufsteigen, geht ein gewisser Stabilitätsverlust einher, sodass die Volatilitätsrate im MDax in der Folge ansteigen dürfte.

 

Autor: David Gerginov (30.08.2021)

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DAX Performance Index
15.449,14
-124,74-0,81 %
  • ISIN: DE0008469008
  • WKN: 846900
Chart
  • 1T
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Kurs (Daten der Börse Stuttgart)
Letzter15449,14
Zeitpunkt28.09.2021 10:49
Tief15414,21
Hoch15590,8
Eröffnung15580,79

Der DAX 40-Kurs seit dem Jahr 1980

Zunächst ein kurzer Rückblick auf die Zeit vor der Jahrtausendwende, damit Sie die Bewegungen seit dem Jahr 2000 besser einschätzen können.

Der DAX 40 (Deutscher Aktien Index) wurde am 01.07.1988 eingeführt. Eine Besonderheit ist, dass er in der üblichen Darstellung als sogenannter Performanceindex konstruiert wurde. Das bedeutet, Dividenden (die bei Ausschüttung zu Kursverlusten führen; Stichwort: Dividendenabschlag) werden bei der Berechnung in diesem Index rechnerisch wieder reinvestiert. Diese Systematik unterscheidet den DAX von anderen Indices (reine Kursindices), beispielsweise dem EURO STOXX 50 Aktienindex.

In den letzten fünf Jahren des vergangenen Jahrtausends konnte der DAX eine beeindruckende Hausse starten, sein Wert vervierfachte sich von rund 2.000 auf 8.000 Punkte in dieser Zeit.

Die ersten drei Jahre dieses Jahrtausends führten allerdings zu einem starken Kursverfall des DAX, seit Anfang 2003 ging es mit einem längeren (Beginn 2008) und einem kürzen (Mitte 2011) Einschnitt aber wieder deutlich nach oben. Von Anfang 2003 bis Anfang 2015 hat sich der DAX in der Spitze rund verfünffacht (rund 2.400 bis 12.400). Anschließend folgte eine Konsolidierung bis ca. 9.000 Punkte Anfang 2016. Seit Ende 2016 ist der Markt zu einem neuen Höhenflug gestartet und hat mehrfach neue Höchststände erreicht, nach einem Zwischentief Ende 2018 ging es aber wieder nach oben, bis die Corona-Pandemie für einen deutlichen und raschen Absturz sorgte (grüner Kreis). Inzwischen erholt sich der Markt aber wieder deutlich.

Quelle: Gevestor; Stand: 05.03.2021

Nach Einführung des Dax im Jahr 1988 wurden die Werte entsprechend bis 1980 zurückgerechnet.

Bemerkenswert sind die immer stärkeren absoluten Schwankungen des Kursbarometers. Waren diese in den 80er Jahren noch recht verhalten, so nahmen diese gegen Ende der 90er Jahre immer weiter zu. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: stärke globale Vernetzung der Wirtschaft, schnellere und umfassendere Weitergabe von Nachrichten, Digitalisierung und nicht zuletzt immer mehr Handel über elektronische Handelsplattformen.

Der DAX 40 im langfristigen Vergleich mit dem Dow Jones

Was der DAX für die Aktienmärkte in Deutschland und Europa darstellt, ist für die USA der Dow Jones. Mehr noch, dieser ist weltweit das am meisten beachtete Börsenbarometer.

Quelle: Gevestor, eigene Berechnungen; Stand: 04.03.2021

Erläuterung: zum 01.01.2010 wurde der jeweilige Stand auf 100 “indexiert” und damit gleichgesetzt. So können Sie die relativen Kursverläufe von DAX und Dow Jones direkt miteinander graphisch vergleichen. Ein aktueller Stand von ca. 230 für den DAX 40 bedeutet dabei eine Steigerung von 130% im Vergleich zum Starttermin.

Insgesamt ist der Kursverlauf der beiden Indices häufig sehr gleichförmig. Traditionell laufen beide Märkte weitgehend im Gleichschritt.  Beim Ausbruch der Finanzkriese Mitte 2011 verlor der Dax kurzzeitig überproportional, holte den Rückstand später aber wieder auf.

Von Ende 2014 bis zum Frühjahr 2015 (siehe grüne Pfeile) entwickelte sich der DAX im Zuge der extrem lockeren Geldpolitik der EZB dagegen deutlich besser als sein amerikanisches Pendant. Es lässt sich feststellen, dass die Korrelation zwischen beiden Indices sehr hoch ist, sich kurzfristige Unterschiede im Laufe der Zeit aber mehr oder weniger schnell wieder ausgleichen.

Seit Ende 2017 hat sich der Dow Jones allerdings deutlich vom Dax abgesetzt (siehe grüner Kreis). Rückblickend kann man festhalten, dass die extrem wirtschaftsfreundliche Wirtschaftspolitik der Regierung unter Präsident Trump in den USA einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat. Allerdings wurde die positive Entwicklung durch die Corona Krise pulverisiert und die Märkte zunächst auf das Niveau des Jahres 2016 zurückgeworfen, allerdings läuft zurzeit eine bemerkenswerte Erholung.

Besonders beachtenswert ist, dass sich bislang alle Hoffnungen auf ein schnelles Abflauen der Corona-Ansteckungen nicht erfüllt haben. Die Welt(Wirtschaft) wird sich noch längere Zeit mit den daraus resultierenden Folgen auseinandersetzen müssen. Die Aktienmärkte hängen derzeit alleine am Tropf teilweise gigantischer staatlicher und geldpolitischer Hilfsmaßnahmen und aktuell der Hoffnung auf die Verfügbarkeit und Wirksamkeit von Impfstoffen.

Die Aktien im DAX

In der folgenden Übersicht sehen Sie alle zurzeit im DAX 40 gelistete Aktien.

Hierbei gibt es große Unterschiede zu beachten. Kursbewegungen von Linde und SAP (mit je rund 10 % die höchste Dax-Gewichtung) beeinflussen den DAX Index über 10-Mal so stark wie Kursveränderungen der nur mit unter 1 % gewichteten Gesellschaften (Beiersdorf und Heidelbergcement). Bemerkenswert ist, dass die dominierenden 6 Aktiengesellschaften im DAX (Allianz, BASF, Daimler, Linde, SAP und Siemens) knapp die Hälfte des gesamten Indexvolumens ausmachen.

Die Gewichtung der DAX 40-Aktien hängt insbesondere mit deren Handelsvolumina, Kursen und der Zahl der sich im Umlauf befindlichen Aktien zusammen, die sich nicht in festen Händen von Investoren befinden.

Die DAX 40-Liste 2021

Aktie ISIN Prozentuale Veränderung zu Vortag Preis/Aktie Veränderung in Euro zu Vortag
adidas

DE000A1EWWW0

-2,43% 272,10 € -6,60 €
Airbus

NL0000235190

-1,91% 115,22 € -2,20 €
Allianz

DE0008404005

0,66% 197,28 € 1,30 €
BASF

DE000BASF111

1,10% 65,47 € 0,72 €
Bayer

DE000BAY0017

0,16% 47,60 € 0,08 €
BMW

DE0005190003

0,66% 83,12 € 0,55 €
Brenntag

DE000A1DAHH0

-1,43% 80,98 € -1,16 €
Continental

DE0005439004

0,63% 96,31 € 0,61 €
Covestro

DE0006062144

1,66% 58,00 € 0,96 €
Daimler

DE0007100000

1,17% 76,76 € 0,90 €
Delivery Hero

DE000A2E4K43

-0,60% 115,80 € -0,70 €
Deutsche Bank

DE0005140008

0,59% 11,19 € 0,07 €
Deutsche Börse

DE0005810055

-0,75% 140,95 € -1,05 €
Deutsche Post

DE0005552004

-2,16% 54,97 € -1,19 €
Deutsche Telekom

DE0005557508

-0,38% 17,51 € -0,07 €
Deutsche Wohnen

DE000A0HN5C6

0,00% 52,96 € 0,00 €
E.ON

DE000ENAG999

-0,17% 10,84 € -0,02 €
Fresenius

DE0005785604

1,14% 41,80 € 0,48 €
Fresenius Medical Care

DE0005785802

0,03% 61,14 € 0,02 €
HeidelbergCement

DE0006047004

-0,78% 67,06 € -0,52 €
HelloFresh

DE000A161408

-2,68% 79,04 € -2,12 €
Henkel

DE0006048432

0,64% 81,26 € 0,52 €
Infineon

DE0006231004

-4,29% 36,12 € -1,55 €
Linde

IE00BZ12WP82

-1,67% 260,95 € -4,35 €
Merck

DE0006599905

-1,62% 185,40 € -3,00 €
MTU Aero Engines

DE000A0D9PT0

-1,86% 198,95 € -3,70 €
MunichRE

DE0008430026

0,21% 242,15 € 0,50 €
Porsche

DE000PAH0038

1,02% 86,30 € 0,88 €
Puma

DE0006969603

-1,72% 96,40 € -1,66 €
Qiagen

NL0012169213

-1,04% 44,42 € -0,46 €
RWE

DE0007037129

-0,75% 31,93 € -0,24 €
SAP

DE0007164600

-1,76% 119,16 € -2,10 €
Sartorius

DE0007165631

-3,22% 533,20 € -17,20 €
Siemens

DE0007236101

-1,03% 145,84 € -1,50 €
Siemens Energy

DE000ENER6Y0

-1,73% 23,66 € -0,41 €
Siemens Healthineers

DE000SHL1006

-0,69% 57,72 € -0,40 €
Symrise

DE000SYM9999

-2,26% 110,75 € -2,50 €
Volkswagen

DE0007664039

0,27% 192,40 € 0,52 €
Vonovia

DE000A1ML7J1

-1,33% 54,10 € -0,72 €
Zalando

DE000ZAL1111

-1,94% 81,26 € -1,58 €

Anmerkung: die Dax-Gewichtung wird von der Deutsche Börse AG regelmäßig angepasst. Sollte eine Aktie an Bedeutung verlieren (insbesondere wegen eines Rückgangs des Handelsvolumens an der Börse), so kann und wird diese durch eine andere Aktie ersetzt. Maßgeblich ist dabei nicht der Börsenwert eines Unternehmens, sondern alleine das Volumen der Aktien, die frei handelbar sind und tatsächlich auch gehandelt werden.

Dabei sind die Aktien mit der geringsten Gewichtung stets gefährdet, aus der Dax40-Liste ausscheiden zu müssen. So wurde mit Wirkung 21.09.2015 die Lanxess-Aktie durch Vonovia ausgetauscht Das ist das erste Mal, dass ein Immobilienkonzern im DAX 40 vertreten ist.

Zum 21.03.2016 wurde die K + S Aktie aus dem DAX 40 herausgenommen und durch die ProSiebenSat.1 Media Aktie ersetzt. Wie zuvor bei Lanxess waren auch hier die Börsenumsätze von K + S zu gering, um sich für einen Verbleib im Dax zu qualifizieren.

Allerdings konnte sich ProSiebenSat.1 Media nur zwei Jahre im DAX halten. Nach Marktkapitalisierung und Börsenumsatz hatte der Kunststoffhersteller Covestro den Fernsehkonzern deutlich überholt und nahm darum per 19.03.18 dessen Stelle im DAX 40 ein.

Per 24.09.2018 löste der Finanzdienstleister Wirecard das Dax-Gründungsmitglied Commerzbank ab.

Ein Novum gibt es seit dem 29.10.2018. Zu diesem Termin wurde die Fusion der Konzerne Linde und Praxair im Dax 40 umgesetzt. Linde plc. ist nun das erste Unternehmen im Dax, das seinen Hauptsitz nicht in Deutschland hat.

Im Jahr 2019 erwischte es ThyssenKrupp. Die Aktie wurde mit Wirkung 23.09.2019 durch den Triebwerkehersteller MTU aus München ersetzt.

Am 22.06.20 wurde der nächste Wechsel durchgeführt: Mit Deutsche Wohnen wurde ein weiterer Immobilienkonzern in den Dax aufgenommen, Deutsche Lufthansa (ebenso wie ThyssenKrupp Gründungsmitglied des Dax 40) flog dafür raus.

Einen außergewöhnlichen Tausch erlebte der Markt am 24.08.2020: nach der Insolvenz von Wirecard wurde das Unternehmen nach nur knapp 2 Jahren im Dax bereits vor dem Routine-Überprüfungstermin durch Delivery Hero ersetzt. Die Pleite ist dabei eine unrühmliche Premiere für ein Dax-Unternehmen. Dies führte auch dazu, dass Regelungen für einen (auch zwangsweisen) Austritt angepasst wurden, um bei künftigen ähnlichen Fällen rascher reagieren zu können.

Auch der jüngste Wechsel ist bereits in trockenen Tüchern: zum 22.03.2021 ersetzte Siemens Energy den Konsumgüterkonzern Beiersdorf.

Seit 2021 findet die planmäßige Hauptüberprüfung des Dax zweimal jährlich statt (März und September). Abstiegsgefährdet sind dabei immer die Unternehmen mit einem geringen Dax-Gewicht.

Ausblick: Für September 2021 ist geplant, den Dax auf 40 Werte aufzustocken, dementsprechend wird künftig vom DAX 40 die Rede sein.

Indexentwicklung des DAX 40 seit 2016

Nach einer kurzen aber heftigen Jahresendrally ab Mitte Dezember 2015 mit einem Kursanstieg von rund 750 Punkten oder rund 7,5% in nur ca. 2 Wochen war zum Jahresbeginn 2016 schlagartig Ernüchterung eingetreten. Zu Beginn des Jahres 2016 hat sich der DAX lange Zeit seitwärts zwischen 9.500 und 10.500 bewegt.  Kritisch war in diesem Kontext das Tief am 11.02.16., als der Dax deutlich unter 9.000 Punkte sackte. Es drohte ein dauerhafter Rückfall in den mittelfristigen Abwärtstrend.

Der Ölpreis (als anerkannter Indikator für die Entwicklung der Weltwirtschaft) hatte sich zu diesem Zeitpunkt stabilisiert. Gleichzeitig gab und gibt es nach wie vor verschiedene Konfliktbereiche in den Randbereichen Europas, die nur auf langfristige Sicht gelöst werden können (Syrien, Türkei, Krim, Flüchtlinge aus Afrika, um nur die Wichtigsten zu nennen). Insgesamt verlief das Jahr 2016 wenig spektakulär und bis Ende November entwickelte sich der Markt nur seitwärts. Die Jahresendrally 2016 im DAX 30 führte aber im Dezember zu einem Anstieg von rund 1.000 Indexpunkten oder knapp 10% innerhalb von nur 14 Tagen. Mit anderen Worten: Der gesamte Jahresgewinn für 2016 wurde in nur 2 Wochen erzielt.

Diese Bewegung war der Startschuss für eine Rally, die den DAX bis zum Sommer 2017 auf knapp 13.000 Punkte trug. Dazu trug nicht zuletzt das Ergebnis der französischen Präsidentschaftswahlen bei. Zu Beginn 2018 konnte der DAX zunächst bis auf einen weiteren neuen Rekordstand von 13.597 Punkten am frühen Morgen des 23.01.18 zulegen (linker grüner Kreis), um aber anschließend wieder zurückzufallen.

Anfang Februar 2018 geriet der DAX 30 allerdings erheblich unter Druck und verlor in der Spitze zunächst rund 1.500 Punkte bis auf rund 12.000. Nach über einem Jahr fiel der DAX aus dem Seitwärtskanal zwischen 12.000 und 13.000 Indexpunkten nach unten heraus. Obwohl der Hauptbelastungsfaktor Zölle und damit verbunden mögliche weltweite Konjunkturrückgänge immer noch über den Märkten schwebte, konnte sich der Dax nach einem halben Jahr wieder in die alte Seitwärtsrange zurückarbeiten. Ende Juli 2019 gewannen wiederrum negative Nachrichten kurzfristig die Oberhand, der Kursverlust von über 1.000 Punkten konnte aber rasch wieder aufgeholt werden. Das Jahresende 2019 verlief sehr positiv. Die guten Aussichten wurden allerdings durch das zu einer weltweiten Gefahr gewordenen Corona Virus mit aller Macht zerstört und führten zu einem kurzen aber heftigen Kurszusammenbruch. Die Folgen werden die Weltwirtschaft für längere Zeit erheblich beeinträchtigen und haben zu empfindlichen Wachstumseinbußen geführt. Die umfangreiche internationale Zusammenarbeit macht dabei grundsätzlich Hoffnung, die Krise gemeinsam zu bewältigen. Bemerkenswert ist, dass sich der Markt überraschend rasch wieder stabilisieren konnte. Dazu haben entscheidend die Maßnahmen der Notenbanken und der Regierungen beitragen, die mit historisch beispiellosen Unterstützungsprogrammen einen Zusammenbruch der Wirtschaft verhindern wollen. Zusätzlich spielen Impfungen, die seit Dezember 2020 anlaufen, eine wichtige Rolle.

Wichtig bleibt festzuhalten: die aktuell sehr positive Kursentwicklung basiert auf der Erwartung, dass die Krise relativ zeitnah gelöst werden kann, und die Wirtschaft wieder auf den Wachstumspfad der Vergangenheit einschwenken kann. Sollten sich diese Hoffnungen deutliche Rückschläge erleiden, ist mit deutlichen Kursverlusten zu rechnen.

Seit Sommer konnte der Dax 40 den Seitwärtsbereich lange Zeit nicht nachhaltig verlassen. Durch die neue aufflammende Corona-Krise auch in Deutschland verstärkte sich zunächst der Druck auf den Dax. Dies führte zunächst zu einem Rutsch unter die untere Begrenzung, gute Nachrichten zur Verfügbarkeit von Impfstoffen ließen das Pendel allerdings gegen Ende des letzten Jahres wieder in die andere Richtung ausschlagen.

Zu Beginn des neuen Jahres konnte der Markt erstmals in seiner Geschichte die Marke von 14.000 Punkten überwinden und erreichte am 03.04.2021 mit 14.197 ein neues Allzeit Hoch (rechter grüner Kreis).  Der Markt pendelt seit Jahresbeginn um die 14.000 Punkte, weitere neue Rekordwerte sind nicht ausgeschlossen.

Quelle: Gevestor; Stand: 05.03.2021

Die Entwicklung des DAX 40 erfolgt grundsätzlich auch im Fahrwasser der amerikanischen Aktienmärkte.

In den USA ist ein Übergang zu einer funktionsfähigen neuen Regierung gelungen, das verschafft den Aktienmärkten Stabilität.

Der Start in das Jahr 2020 war zunächst durch den Konflikt USA/Iran dominiert, der inzwischen allerdings komplett aus dem Focus der Börsianer verschwunden scheint. Dagegen belastet die Verbreitung von Covid 19 aktuell die Wirtschaft auch nach mehr als einem Jahr immer noch enorm. Es scheint kein anderes Thema mehr zu geben. Die weitere Entwicklung hängt dabei entscheidend von der Frage ab, wie lange die Wirtschaft weltweit noch gebremst bleibt. Die aktuelle Entwicklung hat bereits teilweise die erlittenen Kursverluste egalisiert, die der Markt in der Spitze seit ca. Mitte Februar letzten Jahres hinnehmen musste. Ein Grund für die Erholung sind die in den USA und weltweit in unglaublichen Umfang durchgeführten staatlichen Stützungs- und Hilfsmaßnahmen. Die neuen Ansteckungsrekorde wurden durch die Meldungen über einen Durchbruch bei der Entwicklung von Impfstoffen praktisch egalisiert, die Märkte honorierten entsprechende Nachrichten mit Kurssprüngen von teilweise über 5 %.

Hier ein Vergleich von DAX und Dow Jones seit Jahresbeginn 2021:

Stand: 04.03.2021

Erläuterung: zum 01.01.2021 wurde der jeweilige Stand auf 100 “indexiert” und damit gleichgesetzt. So können Sie die relativen Kursverläufe von DAX und Dow Jones direkt miteinander graphisch vergleichen. Ein aktueller Stand von rund 102 für den Dax 30 bedeutet dabei ein Plus von 2 % im Vergleich zum Jahresbeginn.

Kurzfristiger Ausblick für den DAX 40

Neben aktuellen Unternehmensnachrichten wird der DAX Index börsentäglich auch durch die Veröffentlichungen von volkswirtschaftlichen Daten sowie geldpolitischen Entscheidungen der wichtigsten Zentralbanken maßgeblich beeinflusst. Wenn Sie in Aktien investieren sollten Sie diese Termine immer im Auge behalten.

Oft gehen diese Bekanntgaben mit markanten Kursveränderungen einher. Insbesondere dann, wenn die tatsächlichen Daten von den Erwartungen stark abweichen.

Der Datenkalender für die (kommende) 10. Kalenderwoche des Jahres zeigt als Highlight den Zinsentscheid der EZB am Donnerstag, dabei ist insbesondere auf die anschließende Pressekonferenz zu achten. Am Freitag steht das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan in den USA im Blickpunkt.

DatumZeit EreignisLandVorwertErwartung
08.03.202108:00Industrieproduktion JanuarD0,00%-0,40%
09.03.2021keine wichtigen Datenveröffentlichungen
10.03.202102:30VerbraucherpreiseCHN-0,30%-0,30%
10.03.202114:30VerbraucherpreiseUSA0,30%0,40%
11.03.202113:45Zinsentscheidung Europäische ZentralbankEU-0,50%-0,50%
11.03.202114:30Erstanträge ArbeitslosenunterstützungUSA0,75 Mio.0,80 Mio.
12.03.202116:00Verbrauchervertrauen der Uni MichiganUSA76,877,2

Stand: 05.03.2021

Politisch motivierte Einflussfaktoren

Im Handelsstreit zwischen den USA und China ist eine finale Lösung immer noch nicht in Sicht. Zusätzlich belastet die politische Situation in Hong Kong. Bisher sind keine konkreten Anzeichen zu finden, die auf einen dauerhaften Konsens hindeuten. Hoffnung besteht nun auf der neuen amerikanischen Regierung, die neue Möglichkeiten eröffnen könnte. Sicherlich kann es einen Wechsel in der Verhandlungsstrategie geben.

In Großbritannien ist die Entscheidung über den Brexit gefallen, formal erfolgte der Austritt am 31.01.20. In allerletzter Minute konnte ein Austrittsvertrag geschlossen und damit ein „harter Brexits“ somit vermieden werden. Die (auch negativen) Folgen für beide Wirtschaftsräume werden nun Schritt für Schritt sichtbar.

In Europa könnten von den Konflikten mit der Türkei und Russland Belastungen für die Kurse entstehen.

Wichtig für die weitere Kursentwicklung des DAX ist auch ein Blick auf die Zinsmärkte und Zinspolitik.

Zinsmärkte

Weltweit, insbesondere aber in Europa und Deutschland, sind die Zinsen nach wie vor extrem niedrig, teilweise sogar negativ. Diese niedrigen Zinsen sind im Moment ein starker Treiber für die Aktienmärkte.

Aktuell (Stand 04.03.21) ist die von der Bundesbank veröffentlichte Umlaufsrendite in Deutschland im Vergleich zur Situation vor zwei Wochen mit -0,35% (vorher: -0,40%) wieder etwas gestiegen.

Für Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren erhalten Anleger aktuell (Stand: 05.03.21) eine Rendite von ca. -0,29%. Zum Vergleich: Anleihen der USA mit der gleichen Laufzeit rentieren mit ca. 1,56%. In den letzten zwei Wochen sind damit die 10- jährigen Staatsanleihen Renditen in Deutschland leicht und in den USA deutlich gestiegen.

Ein Wechsel der Notenbankpolitik zu steigenden Zinsen ist aktuell komplett vom Tisch. Ganz im Gegenteil: Die EZB wird sehr wahrscheinlich weiterhin an der Niedrigzinspolitik festhalten. .Auch seine Nachfolgerin Christine Lagarde, die seit 01.11.2019 im Amt ist, hat bisher erwartungsgemäß keine Kursänderung vorgenommen. In diesem Szenario sind Zinserhöhungen praktisch ausgeschlossen. Die Hilfspakete und Unterstützungen in der Corona Krise werden für längere Zeit die Zinsen auf niedrigem Niveau halten (müssen). Zusätzlich stellen die Zentralbanken weltweit riesige Summen von Liquidität zur Verfügung, um die Belastungen der Wirtschaft und der Staaten abzufedern.

Der Zinserhöhungszyklus der amerikanischen Notenbank wurde bereits Anfang 2019 beendet, es folgten bisher 5 Zinssenkungen und weitere Lockerungsmaßnahmen sind nicht ausgeschlossen.

Die Auswirkungen der Zinspolitik der Zentralbanken auf die Aktienmärkte

Am 31.07.19 startete die amerikanische Notenbank nach zuvor 9 Leitzinserhöhungen mit der ersten Zinssenkung nach 10 Jahren, der am 18.09.19 und am 30.10.19 zwei weitere Senkungen folgten. Dazu hat sicherlich auch der von der US-Regierung aufgebaute Druck beigetragen. Anfang März folgte eine überraschend starke Senkung um 0,50 % Punkte als Reaktion auf die Belastungen durch den Corona Virus. Allerdings konnte diese die Aktienmärkte nicht stabilisieren. Darum verdoppelte die amerikanische Notenbank nochmals ihre Bemühungen und senkte in einer weiteren außerordentlichen Sitzung den Leitzins weniger als zwei Wochen später nochmals um einen weiteren ganzen Prozentpunkt. Normaler Weise werden Zinssatzänderungen in Sprüngen von nur jeweils 0,25% durchgeführt.

Stand: 05.03.2021

Amerikanische Zentralbank war seit 2016 im Zinserhöhungszyklus mit 9 Zinsanhebungen, dieser ist nun beendet. Die ersten fünf Zinssenkungen sind erfolgt, weitere werden im laufenden Jahr erwartet.

In Europa wurde die Europäische Zentralbank dadurch unter Druck gebracht, Zinsen ebenfalls zu senken bzw. niedrig zu halten. An Zinserhöhungen ist aktuell daher nicht zu denken.

An der Entwicklung des Euro/Dollars kann man grundsätzlich auch sehr gut die Einschätzung der künftigen Zinspolitik von EZB und FED ablesen. Seit 2015 pendelte der Euro/Dollar zwischen 1,04 und 1,15 seitwärts. Der Wahlsieg von Donald Trump hatte den US-Dollar aber nur kurzfristig gestärkt, anschließend verlor der US Dollar aber wieder an Wert und bewegte sich inzwischen sogar zu Beginn des Jahres 2018 teilweise bis ca. 1,25, dem höchsten Wert seit Anfang 2015 um anschließend wieder etwas zurückzufallen. Aktuell steht der Kurs bei rund 1,19 Euro/Dollar, Tendenz fallend.

Ein steigender hoher Euro Kurs bremst grundsätzlich deutsche Aktien, weil exportorientierte deutsche Unternehmen bei höherem Wechselkurs ihre Waren nur zu höheren Preisen absetzen können oder Preissenkungen hinnehmen müssen.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass aktuell die Corona-Pandemie den mit Abstand dominierenden Faktor für die weitere Entwicklung der Märkte darstellt. Staatliche Unterstützungen, niedrige Zinsen und vor allem die Aussicht auf „Nachholeffekte“ nach Ende der Einschränkungen des täglichen Lebens halten die Aktienmärkte bei Laune und befeuern aktuell die Kursentwicklung.

Ein kritischer Blick auf mögliche Inflationstendenzen und steigende Zinsen sollte bei allen Investitionsentscheidungen dazu gehören.

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