ETFs: Definition, Kosten, Vorteile und Nachteile

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Inhaltsverzeichnis

Was sind ETFs?

Es handelt sich bei ETFs um Investmentfonds, welche an der Börse gehandelt werden. Normalerweise wird er nicht über eine Investmentgesellschaft erworben, sondern an der Börse am Sekundärmarkt. Der Großteil der börsengehandelten Fonds sind passiv verwaltete Indexfonds.

Viele Anleger haben ausschließlich ETFs in ihrem Portfolio und schaffen es, mit nur wenigen davon ihr Vermögen bereits sehr gut zu streuen. Wieder andere nutzen börsengehandelte Fonds lediglich, um ihre Portfolios aufzustocken und besonders ausgeklügelte Investment-Strategien umzusetzen. 2020 waren weltweit rund 6,64 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen in ETFs investiert.

Was sind die Charakteristika von ETFs?

Börsengehandelte Fonds werden nach verschiedenen Kriterien kategorisiert. Zu den verschiedenen Typisierungsmöglichkeiten zählen die Anlageklassen, der nachgebildete Index und die Art der Indexnachbildung.

Anlageklassen

Zu den unterschiedlichen Anlageklassen für ETFs zählen beispielsweise Aktien, Anleihen, Geldmarkt, Währungen, Rohstoffe und Immobilien.

Rohstoff-ETF

Die Investition in Rohstoffe gilt als besonders risikoreich. Eine Rohstoff-Anlage zur Portfolioerweiterung kann allerdings sehr sinnvoll sein. Der Grund hierfür ist vor allem in der negativen Korrelation zu Aktienentwicklungen zu suchen. Die Investition in die Preisentwicklung von Rohstoffen wird über sogenannte Terminmärkte abgewickelt.

Branchen-ETF

Hier werden Gelder in bestimmte Wirtschaftssektoren wie Pharma, Energie, Industrie oder IT investiert. Es handelt sich hierbei um ETFs, welche die Wertentwicklung eines Branchen-Index abbilden. Durch die Investition in einen Branchen-ETF kann man in die Entwicklung eines gesamten Wirtschaftssektors investieren, ohne selbst einen Aktienkorb der jeweiligen Branche zusammenstellen zu müssen.

Inverse-ETF

Grundsätzlich sollten Inverse-ETF als Absicherung für Aktiendepots dienen. Inverse-ETF werden auch Short ETF genannt und sind grundsätzlich nicht als langfristige Anlage gedacht. Sie sind sehr spekulativ und bedürfen kurzfristigem Handeln auf Tagesbasis.

Gehebelte ETF

Leveraged ETF oder auch gehebelte ETF bilden die Wertentwicklung eines Index normalerweise täglich ab. Der Hebel entsteht in der Regel durch Einsatz von Fremdkapital.

Wie funktioniert ein ETF?

Ein ETF ist so konstruiert, dass er die Kursentwicklungen eines Aktienindexes möglichst exakt nachbildet. Steigt der DAX um 1%, steigt auch der DAX-ETF. Die strukturellen Unterschiede zwischen ETFs bzw. börsennotierten Fonds und Investmentfonds erklären teilweise, warum man beide Produkte für ganz verschiedene Anlagestrategien verwendet. Weitere Unterschiede zwischen ETFs und Investmentfonds liegen in der Art des Managements.

Da ETFs einem Index folgen, zählen sie zu den passiv verwalteten Anlageprodukten. Das bedeutet, dass kein Fondsmanager aktiv auf ihre Entwicklung Einfluss nimmt. Dagegen werden die meisten Investmentfonds aktiv gemanagt, man vertraut in diesen Fällen also Fondsmanagern sein Geld an.

Mit dem Kauf eines börsengehandelten Fonds kann ein Anleger mit nur einem ETF die Wertentwicklung eines Aktienindex von mehreren hunderten börsennotierten Unternehmen nachbilden. Zusätzlich besteht die gleiche Möglichkeit auch mit Indizes auf Staatsleihen und Unternehmensleihen, Rohstoffe und Währungen.

Grundsätzlich werden 2 Arten von ETFs unterschieden:

  • Physische (voll replizierende) ETF
  • Synthetische ETF

Wie funktionieren physische und synthetische ETFs?

Physische ETFs

Hier wird durch den Kauf von gleichen Wertpapieren versucht, einen Index mit der gleichen Gewichtung nachzubilden.

Beispiel: Ein physischer DAX-ETF wird abgebildet, durch 40 in diesem enthaltene Aktien, die gekauft werden. Man spricht von einer direkten Replikation. Auch die Gewichtung der einzelnen Aktien wird beim physischen ETF genau berücksichtigt und ist sehr wichtig, da nicht alle Aktien gleichermaßen Einfluss auf die Wertentwicklung eines Index haben.

Synthetische ETFs

Komplexer gestaltet sich das Ganze bei den sogenannten synthetischen EFTs. Hier erfolgt die Replikation nicht durch den direkten Kauf der Aktien, welche im abzubildenden Index enthalten sind, sondern durch eine Swap-Position. Zudem finden sich bei synthetischen ETFs auch Sicherheitsportfolios.

Beispiel: Ein ETF Emittent plant mit einem synthetischen ETF auf den Markt zu gehen. Er kontaktiert eine Bank und schließt mit dieser im ersten Schritt ein Swap-Geschäft ab. Dieses Tauschgeschäft sieht meist wie folgt aus: Die Bank liefert dem Emittent Daten zur Kursentwicklung des Index, welchen er abbilden möchte. Mit Hilfe dieser Werte kann er den Index anschließend wiedergeben. Das Finanzinstitut erhält vom Emittenten im Gegenzug eine Gebühr für die Übermittlung sowie einen Teil der Rendite des Sicherheitsportfolios.

Physische und synthetische ETFs im Vergleich

 Physische ETFSynthetische ETF
BasiswerteWertpapiere des IndexDerivate/ Swaps und Sicherheiten
TransparenzJaEingeschränkt
KontrahentenrisikoBeschränkt durch Hinterlegung von SicherheitenEingeschränkt (Derivate/ Swaps)
KostenKostenquote, Kosten der NeuausrichtungKostenquote und Swap-Gebühr

Wie setzen sich die Kosten bei ETFs zusammen?

Ein großer Vorteil von ETFs liegt in den äußerst geringen Kosten. Da der abgebildete Index, auf welchen die ETFs beruhen, meist sehr exakt abgebildet wird, entstehen für den Anleger keine weiteren Aktivitätskosten im Portfolio. So entstehen keine Zusatzkosten wie dies bei aktiv verwalteten Indexfonds der Fall ist.

Da es keine permanenten Umschichtungsaktivitäten gibt, können die Transaktionskosten auf ein Minimum gehalten werden. Die für Anleger positive Gesamtkostenquote (TER) ergibt sich aus Ausgabeaufschlägen, Rücknahmegebühren, Verwaltungsgebühren sowie den vergleichsweise niedrigen Handelskosten.

Kosten bei ETFs im Überblick

Handelskosten von ETFs

Zu den Kosten, welche nicht in die Gesamtkostenquote mit einfließen zählen unter anderem Maklergebühren sowie die Geld-Brief-Spanne (Spread). ETFs mit großer Liquidität zeigen Geld-Brief-Spannen mit einem Maximum von 0,05%. Die Handelsspannen bewegen sich bei großen Indizes bei 0,08%-0,10%.

Auch Aufschläge bzw. Abschläge zum Nettoinventarwert sind ein entscheidender Faktor und sind je nach Partner recht verschieden. Zudem spielen auch Handelszeitpunkt bzw. -ort eine Rolle und sollten berücksichtigt werden.

Verwaltungsgebühren von ETFs

Meist fallen Vermögensverwaltungsgebühren an, welche bei Aktien jährlich ca. 0,8%-2% betragen. Die Managementgebühren sind aufgrund des geringen Aktivitätsaufwandes recht niedrig. Den deutschen Markt betrachtend kann man von Verwaltungsgebühren von ca. 0,35%-0,50% jährlich ausgehen – Tendenz fallend. Sie werden aliquot je Tag errechnet und vom Fondvermögen abgezogen. Verwaltungskosten werden auch Gesamtkostenquote (TER = Total Expens Ratio) genannt.

Weitere Kosten

  • börsenübliche Gebühren (0,02%-0,08%)
  • Gebühren pro Order (0,25%-1%)
  • Kontoführungsgebühren des Finanzinstituts

Was sind die Vorteile von ETFs?

Geringe Kosten

Wohl der bedeutendste Vorteil von ETFs gegenüber aktiv verwalteten Investmentfonds sind die geringen Kosten. Bei aktiv gemanagten Fonds liegen die Verwaltungsgebühren meist zwischen 1,5%-2%. Bei ETFs sind diese meist im Bereich von 0,5% angesiedelt.

Bei aktiv verwalteten Fonds wird zudem oft ein Ausgabeaufschlag verlangt. Dieser wird beim Kauf fällig und beträgt meist etwa 5% der Investmentsumme. Bei ETFs gibt es diesen Kostenfaktor in der Regel nicht.

Liquidität

Da ETFs dauerhaft über die Börse gehandelt werden, lassen sich diese deutlich einfacher und schneller verkaufen als herkömmliche Fonds, da diese an die Fondsgesellschaft zurückgegeben werden. Hier kann es unter Umständen Tage oder Wochen dauern bis die Erlöse des Fondsverkaufs auf dem eigenen Konto einlangen.

Sicherheit

Die Anteile von ETFs werden getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft aufbewahrt. Sie gelten als Sondervermögen. Im Falle der Insolvenz der Fondsgesellschaft ist das ETF-Vermögen nicht betroffen. Anders gestaltet sich dies hingegen bei den Indexzertifikaten oder ETCs (Exchange Traded Commodities).

Transparenz

Bei ETFs haben Anleger die Möglichkeit, die genaue Zusammensetzung des ETFs täglich nachzuvollziehen. Bei den herkömmlichen Investmentfonds werden die Fondszusammensetzungen oft erst mit größerer zeitlicher Verschiebung bekannt.

Da der ETF die Rendite eines Index sehr genau abbildet, ist auch die Anlagestrategie jederzeit bekannt und transparent.

Risikostreuung

Bei aktiv verwalteten Fonds gibt es eine rechtliche Verpflichtung, das Anlagerisiko zu minimieren, indem in verschiedenste Wertpapiere investiert wird. Bei ETFs ist die Streuung des Risikos allerdings noch deutlich stärker ausgeprägt. Ein ETF auf den EURO STOXX 50 bildet alle Entwicklungen der enthaltenen 50 Aktien ab. Bei anderen ETFs sind dies noch deutlich mehr (z.B. Index S&P 500, MSCI-World).

Wer sein Risiko optimal streuen will, sollte auf Werte unterschiedlicher Regionen und Branchen setzen.

Handel einfach möglich

ETFs sind leicht handelbar, hierfür und für niedrige Transaktionskosten sorgen die Handelsspezialisten, welche mit den Anbietern zusammenarbeiten. Diese sorgen auch dafür, dass die ETFs während der Börsenzeiten jederzeit handelbar sind.

Was sind die Nachteile von ETFs?

Fehlender Fondsmanager

Bei aktiv verwalteten Fonds steuert ein Fondsmanager die Umschichtungen. Da bei einem ETF allerdings der hinterlegte Index abgebildet wird, findet hier keine schützende Kontrolle statt.

Eingeschränkte Aktionärsrechte

Bei Investments in Fonds werden die persönlichen Rechte an den ETF abgegeben, so beispielsweise auch das Stimmrecht als Aktionär.

Liquiditätsrisiko

Durch die Passivität von ETFs gibt es meist Probleme mit der Liquidität, wenn mehrere Anleger gleichzeitig ihre Anteile verkaufen möchten.

Abhängigkeit von einer einzigen Depotbank

Obwohl es eine große Auswahl an Anbietern gibt, besteht bei der dahinterstehenden Depotbank so etwas wie ein Monopol. Die meisten Aktien, welche in den ETFs enthalten sind, liegen bei der State Street Bank in Boston, welche auf diesem Gebiet Marktführer sind und rund 2,5 Billionen US-Dollar verwalten.

ETFs vs. aktiv gemanagtem Investmentfonds

Weil bei ETFs kein aktives Management durchgeführt wird, fallen die jährlichen Fondsgebühren deutlich geringer aus, als bei klassischen Investmentfonds.

Ein weiterer Kostenvorteil: Es gibt praktisch keinen sogenannten Ausgabeaufschlag, der sonst bis zu einmalig 5% betragen kann. Sie zahlen lediglich eine kleine Geld-Brief-Spanne bei An- und Verkauf. Diese beträgt normalerweise nur wenige Cent pro Transaktion.

Geldanlage: ETFs oder Indexfonds?

Aus der Sicht eines Anlegers wären die Investition in einen Indexfonds und die Investition in einen börsengehandelten Fonds, der diesen Index verfolgt, genau das Gleiche bzw. es wären gleichwertige Entscheidungen.

Beispielsweise wären sowohl ein börsengehandelter Fonds, der den DAX verfolgt, als auch ein günstiger Indexfonds, der auf dem DAX basiert, sehr nahe am DAX selbst, was die Performance und somit auch die Rendite betrifft.

Obwohl es für fast jeden bedeutenden Index einen entsprechenden Fonds gibt, decken börsengehandelte Fonds wesentlich mehr Indizes ab, sodass der Anleger, der in ETFs investiert, über deutlich mehr Anlagemöglichkeiten verfügt als ein Indexfonds-Investor.

Als Anleger sollten Sie sich Ihre Portfolio-Performance ansehen, sich über Ihre jeweiligen Möglichkeiten genau informieren und dann abwägen.

Was ist ein ETF Sparplan?

Ein ETF Sparplan ist einem klassischen Banksparplan grundsätzlich sehr ähnlich. Es werden regelmäßig Anteile von ETFs gekauft und somit an den Wertentwicklungen eines Börsenindex teilgenommen.

Ein Sparplan eignet sich für alle Verbraucher, welche langfristig Vermögen aufbauen wollen, monatlich aber nur über kleine Investmentbeträge verfügen. Zudem kann ein ETF Sparplan besonders auch für jene interessant sein, die bei ihrer Geldanlage und Altersvorsorge auf die Rendite achten und dennoch flexibel bleiben wollen.

Der ETF bildet einen Börsenindex wie beispielsweise den DAX ab. Je nach Konditionen der Bank, kann bereits mit einem monatlichen Betrag von 25 Euro investiert werden. Gelegentlich werden auch andere Einzahlungsintervalle (quartalsweise, halbjährlich) angeboten. Wer frühzeitig mit den Einzahlungen in den ETF-Sparplan beginnt, kann zusätzlich vom Zinseszinseneffekt profitieren.

Vorteile eines ETF Sparplans im Überblick

  • Auch mit geringen Budget möglich: ab 25 Euro Sparbetrag pro Monat
  • Sehr flexibel: Kann meist online jederzeit angepasst und gestoppt werde
  • Günstig: Niedrige Kostenquoten und kostenfreies Sparplan-Depot
  • Risikostreuung: Breite Diversifikation innerhalb des ETF

Wie funktioniert ein ETF-Sparplan?

Um mittels ETF zu sparen ist die Eröffnung eines Depots bei einem Online Broker oder einer Bank notwendig. In diesem neu eröffneten Depot werden anschließend die Fondsanteile verwaltet.

Einen ETF Sparplan kann man meist bequem und schnell online einrichten, auch Änderungen lassen sich jederzeit online und ohne großen Aufwand einrichten.

Der Fondssparplan kauft anschließend monatlich Investmentfonds-Anteile in der vom Anleger festgesetzten Rate. Da die Aktienkurse zum Teil stark schwanken, wird auch der Wert der ETFs schwanken. So kann es unter Umständen dazu kommen, dass der ETF-Sparplan zwischenzeitlich ins Minus fällt. Daher ist besonders bei dieser Form der Geldanlage wichtig, den Sparplan auf 10 bis 15 Jahre auszulegen. Auf lange Sicht können solche Sparpläne Verluste in der Regel immer ausgleichen. Durchhaltevermögen ist daher gefragt.

Beispiel: Ein Sparplan, welcher den Weltaktienindex MSCI World nachbildet, hätte im Schnitt (gemessen ab 1975) 7,9 Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

Welche sind die besten ETFs?

Grundsätzlich gibt es für den Weltaktienindex MSCI World und andere europäische Indizes Indexfonds von mehreren Anbietern. Sie unterscheiden sich grundsätzlich nur gering in deren Wertentwicklung.

Betrachtet man jene Punkte, die für den Vermögensaufbau im Sparplan am besten geeignet sind, so lässt sich sagen, dass es besser ist, wenn die Dividenden eines ETFs wieder angelegt werden. In diesem Fall profitieren die Sparer von den Zinseszinsen. Manche ETFs legen Dividenden automatisch erneut an (sprich sie thesaurieren). Andere ETFs schütten die Dividende aus.

Folgende ETFs eignen für den Sparplan:

  • iShares Core MSCI World UCITS ETF (thesaurierend, ISIN IE00B4L5Y983, WKN A0RPWH)
  • Source MSCI World UCITS ETF (thesaurierend, ISIN IE00B60SX394, WKN A0RGCS)
  • Xtrackers MSCI World Index UCITS ETF (thesaurierend, ISIN LU0274208692, WKN DBX1MW)
  • Comstage MSCI World Index UCITS ETF (ausschüttend, ISIN LU0392494562, WKN ETF110)

Die obenstehende ISIN Nummer ist die Wertpapier-ID. Sie hilft dabei, die Indexfonds und andere Wertpapiere ohne Verwechslungsgefahr auszuwählen. Gleiches schafft auch die WKN (Wertpapierkennnummer).

Tipps für die Auswahl der besten ETFs

Um die richtigen ETFs für das eigene Depot auszuwählen, sollte man ein paar wichtige Punkte beachten. Es gibt mittlerweile eine große Auswahl verschiedenster ETFs, sich hier einen Überblick zu verschaffen und anschließend die richtigen ETFs auszuwählen, ist gar nicht so leicht.

  • Anlagefokus

    Bevor man mit der Auswahl der ETFs starten kann, muss der Anlagefokus festgelegt werden. Es gilt, eine Anlageklasse (Aktien, Rohstoffe, Renten) auszuwählen und deren Gewichtung im Portfolio festzusetzen. Zudem sollte man überlegen, ob man im gesamten Aktienmarkt einer bestimmten Region, einem bestimmten Land oder einem bestimmten Wirtschaftssektor investiert. Tipp: Investment am besten so breit wie möglich in verschiedene Regionen, Länder und Unternehmen/ Sektoren streuen.
  • Index auswählen

    Um das eigene Portfolio breit aufzustellen, eignen sich breit gestreute Markt-Indizes am besten.
  • ETF auswählen

    Abschließend bleibt noch die Auswahl des passenden Fonds. Hierbei sollte man unterschiedliche Faktoren in die Entscheidung mit einbeziehen. Die wichtigsten Auswahlkriterien für einen ETF finden sich in der nachfolgenden Auflistung.

Auswahl ETF: Welche Faktoren sollte man in die Auswahl eine ETFs einbeziehen?

  • Volumen des Fonds
  • Alter des Fonds
  • Laufende Verwaltungskosten
  • Tracking-Qualität
  • Wertentwicklung
  • Liquidität
  • Steuerstatus
  • Fondsdomizil
  • Replikationsmethode
  • Fondsanbieter
  • Sparplanfähigkeit
  • Handelskosten