Quartalszahlen – Definition & Übersicht

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Quartalszahlen haben starken Einfluss auf die Aktienkurse von Unternehmen. Hier wird alles Wesentliche dazu erläutert. (Foto: phongphan / Shutterstock.com)


Das Wichtigste zu Quartalszahlen

Veröffentlicht von: Börsennotierten Unternehmen

Wann: Veröffentlichung alle 3 Monate

Nutzen: Investoren können die Quartalszahlen nutzen, um abzuschätzen, ob es sich lohnt, in eine Aktie zu investieren oder mit ihr zu handeln.

Angaben: Bilanz, Gewinn- & Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung, Angaben zu Geschäftstätigkeit, Angaben zum Unternehmen


Abhängig von den Quartalszahlen können die Aktien von einem Unternehmen steigen oder fallen. Zwar handelt es sich um eine Publikation seitens des Unternehmens selbst, aber die Zahlen haben auch eine direkte Auswirkung auf den Finanzmarkt, da sie als Indikator für Börsengeschäfte dienen.

Die Quartalszahlen eines Unternehmens erscheinen in einem vierteljährlichen Bericht. Sie zeigen die wirtschaftliche Entwicklung der Firma der vergangenen drei Monate. Finanzanalysten und Journalisten nutzen diese Zahlen, um Börsenkurse zu bewerten und zu sehen wie es um das Unternehmen derzeit steht und ob sich eine Investition lohnt.

Darüber hinaus erscheinen die Quartalszahlen gesammelt im jährlichen Geschäftsbericht, der viele weitere zentrale Informationen zu einem Unternehmen enthält. Der Geschäftsbericht muss außerdem geprüft werden, sodass er eine verlässliche Quelle darstellt.

Investment-Neulinge sollten die neuen Zahlen genau analysieren und sich im Zweifelsfall von einem Experten wie einem Analysten beraten lassen.

Definition: Was sind die Quartalszahlen?

Die Quartalszahlen stellen den Geschäftsbericht einer Aktiengesellschaft dar. Das Unternehmen veröffentlicht die Zahlen selbst, und zwar alle drei Monate, also viermal im Jahr. In dem Bericht finden sich alle wichtigen Informationen rund um die Geschäfte der Firma sowie den aktuellen finanziellen Zustand.

Die Zahlen im Quartalsbericht beziehen sich immer auf das letzte Quartal. Sie helfen den potenziellen Käufern von Aktien dabei, den Zustand der Firma einzuschätzen, bevor sie investieren. Darüber hinaus ist der detaillierte Geschäftsbericht eine wichtige Lektüre. Dieser erscheint einmal im Jahr als Jahresabschlussbericht.

In Deutschland ist es keine Pflicht, den Quartalsbericht zu veröffentlichen – in den USA hingegen schon. Dennoch entscheiden sich viele Aktiengesellschaften hierzulande dafür, Quartalszahlen zur Verfügung zu stellen. Diese Transparenz soll dabei helfen, Investoren anzuziehen.

Wussten Sie?

Der Prime Standard gilt in Deutschland seit 2003. Es handelt sich um einen privatrechtlichen Standard, bei dem sich Unternehmen zu Transparenz verpflichten. Unternehmen mit diesem Standard veröffentlichen ihre Zahlen vierteljährlich und erhalten Zugang zum Deutschen Aktienindex (DAX).

Transparenzanforderungen an Unternehmen

Wo finden sich die Quartalszahlen?

Um die Quartalszahlen zu finden, gilt es, den Geschäftsbericht und Jahresabschlussbericht eines Unternehmens zu studieren. Dort steht, wie die Geschäfte im vergangenen Geschäftsjahr gelaufen sind. Besonders interessant ist der Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie einem Lagebericht.

Darüber hinaus finden Sie aktuelle Quartalszahlen, sofern diese vorliegen, auf der Seite des jeweiligen Unternehmens. Meistens gibt es dafür eine eigene Rubrik, eine downloadbare Veröffentlichung sowie eine Pressemitteilung. Außerdem bieten immer mehr Plattformen eine Übersicht der nächsten Veröffentlichungsdaten für Quartalszahlen an.

Börsenanbieter sowie viele Banken haben außerdem die Option, die historische Entwicklung von Quartalszahlen auf der Seite nachzuvollziehen. Auch dies ist wichtig für die Entscheidung, ob eine Investition in die entsprechende Firma lohnenswert ist oder eher nicht.

Wichtige Angaben rund um die Quartalszahlen:

  • Verwendung des unternehmenseigenen Kapitals
  • Herkunft des Kapitals
  • Gewinn- & Verlustrechnung
  • Freiwillige Angaben (meist zur Selbstdarstellung)

Was ist ein Geschäftsbericht?

Der Geschäftsbericht hat den Zweck, die Aktionäre über den Stand des Unternehmens zu unterrichten. Es handelt sich um ein öffentlich zugängliches Dokument, das unter anderem den Geschäftsverlauf, die aktuelle Lage des Unternehmens und weitere wichtige Erläuterungen beinhaltet.

Früher teilte sich der Geschäftsbericht in einen Lagebericht und einen Erläuterungsbericht auf. In Kombination vermittelten die beiden Dokumente ein Bild der aktuellen Lage des Unternehmens. Seit Reformen im Jahr 1985 handelt es sich um einen Lagebericht und den Anhang zum Jahresabschluss.

Weitere Dokumente im Anhang zum Jahresabschluss:

  • Freiwilliger Sozialbericht
  • Risikobericht
  • Umweltbericht
  • Erläuterungen

Der Lagebericht hat die Aufgabe, den Geschäftsverlauf im vergangenen Jahr so darzustellen, dass Lesende ein realistisches Bild der Geschäftsergebnisse und der Lage der jeweiligen Kapitalgesellschaft erhalten. In der Praxis nutzen Unternehmen nach wie vor den Begriff „Geschäftsbericht“. Damit meinen sie meist die Kombination aus Lagebericht und Anhang.

Was steht im Geschäftsbericht?

In Deutschland gibt es keine gesetzlichen Vorschriften für den Inhalt eines Geschäftsberichtes. Daher handelt es sich um eine freiwillige Veröffentlichung von Unternehmen, die zugleich den gesetzlichen Offenlegungsvorschriften (§§325 HGB) gerecht wird.

Kriterien der Offenlegungsvorschriften:

  • Lagebericht
  • Jahresabschlussbericht
  • Gewinnverwendungsvorschlag
  • Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers (zum Jahresabschluss)
  • Bericht des Aufsichtsrates
  • Erklärung zum Corporate Governance Kodex
Zusätzliche Informationen zum Corporate Governance Kodex

Der Deutsche Corporate Governance Kodex enthält wichtige Vorschriften zur Überwachung und Leitung von börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland. Außerdem enthält er Empfehlungen und Anregungen, die sich auf international und national anerkannten Standards für verantwortungsvolle Unternehmensführung basieren. Die Regierungskommission überprüft jährlich, ob der Kodex noch aktuell ist und ergänzt ihn im Dialog mit der Wirtschaft, der Politik und der Öffentlichkeit.

Neben diesen verpflichtenden Inhalten gibt es freiwillige Angaben, die fast alle großen Firmen mit in den Geschäftsbericht aufnehmen. Diese sind nicht prüfungspflichtig und dienen vor allem der Selbstdarstellung, weshalb die Informationen mit Vorsicht zu genießen sind.

Freiwillige Angaben im Geschäftsbericht:

  • Brief des Vorstands an die Aktionäre
  • Allgemeine wirtschaftliche Situation
  • Angaben zur wirtschaftlichen Situation der Branche
  • Angaben zum Geschäftsverlauf
  • Segmentberichterstattung (für manche Unternehmen Pflicht)
  • Sozialbericht
  • Umweltbericht
  • Forschungsbericht
  • Risikobericht

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Entscheidungen vor allem auf den Pflichtangaben zu basieren. Die freiwilligen Angaben aus dem Geschäftsbericht können interessante Trends vorhersagen und haben großen Einfluss auf ethische Entscheidungen, geben aber nicht unbedingt Aufschluss auf die tatsächliche Entwicklung an der Börse. Im Zweifelsfall sollten Sie sich von einem Experten beraten lassen.

Veröffentlichungsrhythmus des Geschäftsberichts

Normalerweise veröffentlichen Unternehmen ihren Geschäftsbericht zum Ende eines Kalenderjahres. Selbst solche Firmen, die nicht zur Veröffentlichung ihrer Zahlen verpflichtet sind, entscheiden sich häufig für einen Bericht mit ausgewählten Zahlen.

Im Geschäftsbericht findet sich eine Übersicht der Quartalszahlen des jeweiligen Jahres. Unternehmen, die eine Pflicht zur unterjährigen Berichterstattung haben, veröffentlichen in Form von Zwischenberichten unterjährige Zahlen die vierteljährlich erscheinenden Quartalszahlen.

In vielen Fällen ersetzt der Geschäftsbericht den vierten Quartalsbericht, da er ohnehin zum Jahresende erscheint und alle relevanten Angaben beinhaltet. Dennoch gilt es, innerhalb des Berichts die Zahlen für das vierte Quartal zu suchen und genau zu analysieren.

Veröffentlichung von Quartalszahlen

 

Prüfung des Geschäftsberichts

Im Bericht des Aufsichtsrates finden sich Angaben dazu, wer den vorliegenden Geschäftsbericht geprüft hat. Viele große Unternehmen entscheiden sich für eine unabhängige Prüfung durch einen Wirtschaftsprüfer. Darüber hinaus enthält der Bericht ein Testat des Wirtschaftsprüfers eines Unternehmens.

Aspekte der Prüfung:

  • Übereinstimmung von Lagebericht & Jahresabschluss
  • Vermittelt der Lagebericht die richtige Vorstellung vom Unternehmenszustand?
  • Beachtung aller gesetzlichen Bestimmungen
  • Korrekte Angaben von Angaben & Risiken für die Zukunft

Die Prüfung ist essenziell, um Fehler zu vermeiden. Außerdem können Investoren sich bei einer externen Prüfung darauf verlassen, dass die vorliegenden Zahlen korrekt sind. Bilanzierungsfehler sind außerdem ein Verstoß gegen die Rechnungsvorschriften und können zu strafrechtlichen Konsequenzen führen.

Wann besteht die Pflicht zur unterjährigen Berichterstattung?

Die Pflicht zur Veröffentlichung eines Quartalsberichts ist in Deutschland nicht Gesetz. Vielmehr handelt es sich um eine Vorgabe des Prime Standards, der wiederum Voraussetzung für die Aufnahmen in den DAX und in andere Indizes ist. In der Praxis bedeutet dies, dass alle größeren Unternehmen in Deutschland sich laut §63 der Deutschen Börse AG zu einer Zwischenberichterstattung verpflichtet haben.

Unternehmen legen zwei Bilanzstichtage fest und veröffentlichen den Quartalsbericht denn im 3-Monats-Rhythmus. Darüber hinaus darf der Geschäftsbericht nicht fehlen, der einmal jährlich alle Angaben aus den Quartalsberichten zusammenfasst und Investoren weitere wichtige Details zur Verfügung stellt.

Der Quartalsbericht

Bei einem Quartalsbericht handelt es sich um eine verkürzte Variante des Jahresberichtes. Er beinhaltet eine Bilanz, um zu zeigen, welche Kapitalanlagen das Unternehmen besitzt und wie diese zum Einsatz kommen.

Unternehmen veröffentlichen den Quartalsbericht normalerweise auf ihrer Webseite. In einem Newsletter sowie auf anderen Plattformen informieren sie interessierte Parteien darüber. Immer mehr Anbieter sammeln die Zahlen inzwischen und veröffentlichen sie auf ihrer jeweiligen Seite, sodass potenzielle Investoren eine Übersicht über verschiedene Quartalszahlen erhalten können.

Anforderungen an den Quartalsbericht:

  • Bilanz
  • Gewinn- & Verlustrechnung
  • Kapitalflussrechnung
  • Angaben zu Geschäftstätigkeit
  • Angaben zum Unternehmen
Haben Sie’s gewusst?

Schon seit dem Mittelalter sind Quartalsberichte gang und gäbe, denn sie lieferten wertvolle Zahlen rund um die Ernte und die Erträge in den vier verschiedenen Jahreszeiten. In heutiger Form existiert der Quartalsbericht seit dem Jahr 1970, als er in den USA gefordert wurde.

Quartalsbericht Inhalt

Warum sind Quartalszahlen ein wichtiger Indikator für Anleger?

Wer in Aktien investiert hat, sollte sich stets über die aktuellen Quartalszahlen informieren, um bei Bedarf sofort aktiv zu werden. Verschiedene Online-Plattformen geben eine Übersicht darüber, wann welches Unternehmen die nächsten Quartalszahlen veröffentlicht. Es lohnt sich, dafür den Wecker zu stellen, denn die Quartalszahlen werden vor Börseneröffnung gemeldet.

Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass der Aktienkurs eines Unternehmens nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen in Bewegung geraten wird. Sie Kursentwicklung ist jedoch nicht immer nachvollziehbar. Nicht selten passiert es, dass die Kurse nach der Bekanntmachung positiver Quartalszahlen sinken. Schon lange setzen sich Wirtschaftsforscher mit diesen Vorgängen auseinander. Bisher konnten folgende Phänomene belegt werden:

  • Wird vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen eine (gesetzlich vorgeschriebene) Gewinnwarnung ausgesprochen, so folgt zumeist ein Kurseinbruch.
  • Hat ein Unternehmen investiert und kann deshalb keinen Gewinn für ein Quartal vorweisen, folgen auch nach einem Kursverlauf mit geringer Schwankungsbreite Abstrafungen der Aktionäre.
  • Kurssteigerungen nach der Veröffentlichung positiver Quartalszahlen erfolgen häufig nur dann, wenn die positiven Zahlen nicht erwartet wurden.

Besonders wichtig sind die Zahlen der Umsatzprognose, der EBIT-Prognose und der Margenprognose. Wenn diese steigen, ist dies in den meisten Fällen ein Hinweis darauf, dass der Kurs zulegt und über längere Zeit ansteigen wird.

Vorsicht

Gerade neue Trader sollten sich mithilfe von kostenpflichtigen Newstickern und Informationsangeboten darüber informieren lassen, was die Analysten zur jeweiligen Entwicklung sagen. So vermeiden Sie es, in eine Falle zu stolpern.

Strategien für Trader – Quartalszahlen handeln

Die Berichtssaison ist für Trader sehr wichtig, um die eigenen Erwartungen anhand konkreter Zahlen zu überprüfen. Manchmal kommt es zu unerwarteten Kursausschlägen bei Aktien, welche darstellen, wie volatil die verschiedenen Unternehmen sind. In der Berichtssaison gibt es viele Trader, die rasant mit ihren Aktien handeln, um von der Volatilität zu profitieren. Trendwenden und starke Kursbewegungen werden genau im Auge behalten.

Wichtig ist es, im Hinblick auf die Prognose für das laufende Jahr sowie die nächsten zwei bis fünf Jahre zu handeln. Wenn die Prognosen angeben, dass bisher passive Aktien wertvoller werden, kann sich in der Berichtssaison (insbesondere zum Jahresende, wenn der Geschäftsbericht erscheint) ein richtiges Trading-Feuerwerk entwickeln.

Tipp

Eine beliebte Strategie für den Handel mit volatilen Aktien besteht darin, diese am Tag der Veröffentlichung der Quartalszahlen zu verkaufen. Am nächsten Tag ist es dann möglich, die Aktie zu einem geringeren Preis wieder zu kaufen. Somit hat der Trader einen Gewinn erzielt.

Schritt für Schritt: Trading mit volatilen Quartalszahlen:

  • Hoher Anstieg des Aktienwertes (mindestens auf das Doppelte)
  • Hohes Volumen der Aktie (mindestens zwei Millionen Stück)
  • Berechnung der zu erwartenden Kursspanne
  • Die nächsten oder übernächsten Strikes des Front Monats kaufen
  • Nur dann einen Trade platzieren, wenn das Chance/Risiko-Verhältnis mindestens bei 1:3 liegt
  • Die größte prozentuale Kursbewegung der letzten vier Earnings ermitteln
  • Den Trade nur platzieren, wenn diese Bewegung nicht zu einem Verlust geführt hat

Diese Strategie ist jedoch nur dann möglich, wenn man sich gut mit den Quartalszahlen auskennt. Börsenanfänger sollten davon absehen, die Quartalszahlen zum Spekulieren zu nutzen. Für Sie ist es wichtiger, anhand der Quartals- und Geschäftsberichte festzustellen, welche Investition in welche Aktien sich lohnen.

Beim Handeln mit Quartalszahlen besteht eine recht hohe Erfolgswahrscheinlichkeit. Jedoch sollten Trader damit rechnen, dass sich die Gewinne in einem eher moderaten Bereich bewegen. Für den „schnellen Reichtum” sind ganz andere Spekulationsstrategien nötig.

Fazit – Quartalszahlen als Orientierung nutzen

Wenn Unternehmen ihre Quartalszahlen veröffentlichen, dann wissen ihre Aktieninhaber, wie es um das Unternehmen steht. Fährt ein Unternehmen hohe Gewinne ein und verfügt über ausreichende Kapitalreserven, so steigt in der Regel auch der Wert seiner Aktien. Erwirtschaftet das Unternehmen Verlust, so bekommen die Anleger es in den Quartalszahlen mit und versuchen eher, ihre Aktien zu verkaufen.

Mit den vorangegangenen Quartalszahlen haben Anleger einen Vergleich und können einschätzen, ob ein Unternehmen sich im Auf- oder Abwind befindet. Die Quartalszahlen haben also zumeist direkten Einfluss auf den Aktienkurs eines Unternehmens.

Obwohl es in Deutschland keine Pflicht ist, alle drei Monate die Zahlen des Unternehmens zu veröffentlichen, tun fast alle DAX-notierten Unternehmen genau das. Dabei gibt es sowohl Pflichtangaben als auch freiwillige Angaben, die eher dazu dienen, das Unternehmen in einem guten Licht darzustellen. Die Quartalszahlen finden sich sowohl im jährlichen Geschäftsbericht als auch im Quartalsbericht, der vierteljährlich erscheint.

Sowohl die Unternehmen selbst als auch verschiedene Online-Plattformen veröffentlichen die Quartalszahlen zum Stichtag vor Eröffnung der Börse. Für Investoren ist es wichtig, die Quartalszahlen als Indikator für die Entwicklung der Aktien zu nutzen. So ist es möglich, bei Bedarf zu verkaufen oder die eigene Aktienstrategie zu überdenken.


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David Gerginov
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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