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Adidas Aktie

3 Streifen für die Welt

Das Markenzeichen von Adidas, die 3 Streifen, wurden von Firmengründer Adi Dassler 1949 erfunden und auf Schuhen verwendet. 1967 wurden sie zum 1. Mal auf Bekleidung eingesetzt. Die 3 Streifen gelten heute weltweit als Erkennungs-Merkmal für die Marke. > Mehr...

Adidas Schuhe – shutterstock_587116535 Lenscap Photography© Lenscap Photography / Shutterstock.com

Adidas Aktie: 3 Streifen für die Welt

Kurzprofil In den 1920er-Jahren fertigten die Gebrüder Rudolf und Adolf Dassler in der elterlichen Waschküche die ersten Schuhe. 1928 wurden Schuhe von Adidas zum 1. Mal bei Olympischen Spielen eingesetzt – der Siegeszug um die Welt begann. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zwischen beiden Brüdern zum Streit, Rudolf Dassler gründete kurz darauf seine eigene Firma: Puma – bis heute einer der größten Konkurrenten für Adidas.

Adidas ist seit 1998 im DAX vertreten (WKN A1EWWW).
adidas AG
257,85 €
-5,45-2,11 %
  • ISIN: DE000A1EWWW0
  • WKN: A1EWWW
Chart
  • 1T
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 3J
  • 5J
Kurs (Daten der Börse Stuttgart)
Letzter257,85 €
Zeitpunkt23.08.2019 21:55
Tief257,85 €
Hoch264,5 €
Eröffnung264,25 €
Briefkurs258 €
Geldkurs258 €
Kennzahlen
Dividenden Rendite1,29 %
KGV27,43
Performanz
Hoch 52 Wochen298,05 €
Tief 52 Wochen176,08 €
1 Jahr26,04 %
3 Jahre77,88 %
5 Jahre386,15 %

Schon lange wird die Adidas-Aktie als „fit wie ein Turnschuh“ bezeichnet, und daran dürfte sich auch weiterhin wenig ändern. Seit Jahren liegt die Aktie im Plus, in den zehn Jahren nach der Finanzkrise brachte sich über 760 % Wertzuwachs. Einzig 2014 lief es etwas schwächer. In diesem Jahr blieb auch die Dividende unverändert, die ansonsten stets angehoben wurde.

Strukturell wird das Papier des Sportartikelherstellers dem Sektor “Bekleidung Accessoires & Luxusgüter” zugeordnet und damit den zyklischen Konsumgüteraktien. Die Klassifizierung als Zykliker wegen tendenziell konjunkturabhängiger hochpreisiger Produkte aber ist nur bedingt zutreffend. Adidas ist breit aufgestellt und vertreibt neben Hemden, Hosen oder Schuhen mit den drei Streifen auch günstigere Artikel über verschiedene Marken für unterschiedliche Zielgruppen weltweit.

Adidas vs. Nike: Wer gewinnt das Rennen?

Im Branchenvergleich und gegenüber direkten Konkurrenten wie Nike oder Puma erzielt das Unternehmen aus Herzogenaurach die höchsten operativen Margen. 2018 wurde die Marke von 10,8% erreicht. Bereits im Jahr darauf zeichnete sich ein Problem ab, das andere gerne hätten: Aufgrund unerwartet hoher Nachfrage drückten Lieferengpässe die erwarteten Umsatzzuwächse.

Ungeachtet dessen wird bis 2023 ein Umsatz von mehr als 30 Mrd. Euro angestrebt – über 8 Mrd. Euro mehr als 2018. Beim operativen Gewinn geht das Unternehmen bis dahin von zweistelligen Zuwächsen auf 3,67 Mrd. Euro aus. Nach der Prognose legen die Gewinne weiterhin erheblich stärker zu als die Erlöse.

Adidas muss dabei Fortschritte in mehreren Marktsegmenten erzielen, die in verschiedenen Jahren unterschiedlich abschneiden. Tendenziell sind die Umsätze in Europa teilweise stagnierend, ähnlich wie in vielen Schwellenländern. Starke Zuwächse zeigen vor allem Nordamerika, Südamerika sowie die Region Asien-Pazifik. Dort ist China seit Jahren größter Wachstumsmotor, der zugleich die höchsten Margen bringt.

Adidas-Aktie: Entscheidend ist mal wieder China

Profitabler ist nur noch der Bereich Online-Handel. China hat somit eine herausragende Bedeutung für Adidas. In Nordamerika bzw. den USA muss das Sportunternehmen zwischenzeitlich verlorene Marktanteile zurückerobern und ausbauen. Eine Herausforderung ist hier der Umbau des 2006 gekauften Anbieters Reebok, dessen Ziele und Margen im Adidas-Konzern hinterherhinken.

Eine weitere Herausforderung ist der erheblich kleinere aber zunehmend erfolgreiche Konkurrent Puma. Dessen Umsatzzuwächse waren 2018 dreimal so hoch wie die von Adidas. Damit war Puma beim prozentualen Zuwachs sogar etwas besser als Nike. Die Nummer eins der Branche hat mit fast 95 Mrd. Euro eine mehr als doppelt so hohe Marktkapitalisierung wie Adidas und ein um ein Drittel höheres Umsatzvolumen.

Recycling: Adidas steht für Innovation

Die deutsche Nummer zwei im internationalen Geschäft gilt jedoch als das innovativere Unternehmen. So werden Schuhkomponenten aus Flüssigmaterial im 3D-Druckverahren hergestellt oder aus recycelten Plastikabfällen, die an Küstenregionen eingesammelt wurden. Damit hat Adidas über das Thema Plastikmüll einen Nerv getroffen und einen neuen Trend angeschoben.

Auch wenn Adidas bezüglich der Umsätze über längere Zeit kaum an Nike aufrücken kann, so sind beim operativen Gewinn und Geschäftsergebnis die Steigerungsraten von Adidas erheblich höher. Sollte dies anhalten oder zumindest nicht nennenswert nachlassen, so ist von einem fundamental begründeten Aufwärtstrend der Adidas-Aktie in den kommenden Jahren auszugehen.

 Aktionärsstruktur

  • Gesamtzahl der Aktionäre der adidas AG geschätzt über 80.000.
  • Institutionelle Investoren: 92 %
  • Privatanleger / Streubesitz: 8 %
  • Eigenbesitz Adidas AG: 1% 

Unternehmensprofil der Adidas AG

Adidas ist ein weltweit tätiger deutscher Sportartikelhersteller mit Hauptsitz in Herzogenaurach. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen international sechs weitere Hauptsitze in Amsterdam, Portland, Boston, Shanghai, Hong Kong und Panama-Stadt.

Zu den Produkten des Konzerns zählen klassische Sportartikel wie Bekleidung und Schuhe, aber auch Lizenzprodukte wie Uhren oder Brillen, die im Einzelhandel vertrieben werden. Zielgruppen sind dabei sowohl Profi- und Hobbysportler als auch Kunden, die aus modischen Gründen auf Artikel der Marke Adidas setzen.

Adidas ist zweitgrößter Sportartikelhersteller der Welt

Adidas hat 2018 weltweit mehr als 900 Millionen Produkte hergestellt. Die wichtigsten Bereiche bilden dabei Textilien (457 Millionen) sowie Schuhe (409 Millionen Paar) vor 113 Millionen Zubehörprodukten wie beispielsweise Fußbällen.

Als zweitgrößter Sportartikelhersteller der Welt ist Adidas zudem als Ausstatter zahlreicher internationaler Sportler und Sportmannschaften aktiv. Bei der Fifa Fußball-Weltmeisterschaft 2018 hat Adidas insgesamt zwölf Teams mit Trikots und Schuhen ausgestattet, darunter auch die deutsche Nationalelf. Die Marke Reebok zählt ebenfalls zum Adidas-Konzern.

Ewige Rivalen: Adidas punktet gegen Nike in Nordamerika

Größter Rivale von Adidas ist Platzhirsch Nike. Mit dem US-Hersteller liefert sich der Dax-Konzern bereits seit Jahren einen Machtkampf um die Marktführerschaft, der insbesondere im Umfeld sportlicher Großereignisse wie Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen ausgetragen wird. Wenngleich Nike bei Umsatz und Börsenwert die Nase vorn hat, konnte in den vergangenen Jahren Adidas immer wieder aufholen – gerade in den USA gelten Adidas-Schuhe wieder als besonders schick.

Nordamerika bildet mit einem Anteil von rund 40 Prozent den größten Markt für die Sportartikelbranche und wird von Nike und Adidas besonders hart umkämpft. Aufgrund der erhofften Wachstumschancen hat Adidas zuletzt seine Nordamerika-Strategie priorisiert und die Investitionen ins US-Geschäft erhöht.

Adidas als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit?

Zudem setzt Adidas verstärkt auf Nachhaltigkeit und Innovation: Mehr als 150 Millionen Euro investierte das Unternehmen 2018 in Forschung und Entwicklung. Plastik und PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien) werden bei der Produktion weitgehend vermieden, bei den Textilien kommt nachhaltige Baumwolle zum Einsatz. Durch innovative Materialien und energiesparende Prozesse soll dem Nachhaltigkeitsgedanken zusätzlich Rechnung getragen werden.

Adidas beschäftigt weltweit gut 57.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2018 hat Adidas einen Gesamtumsatz von 21,9 Milliarden Euro erzielt bei einer operativen Marge von 10,8 Prozent. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen belief sich auf 1,7 Milliarden Euro.

Die Adidas Aktie ist seit 1998 im Dax notiert. Im März 2019 war Adidas an der Börse 42,6 Milliarden Euro wert. Im Zeitraum von 2014 bis 2019 hat sich der Wert der Adidas Aktien mehr als verdoppelt. Seit der Aufnahme in den Dax hat Adidas jedes Jahr eine Dividende ausgezahlt. Diese wurde seit 2014 jährlich erhöht und lag für das Jahr 2018 bei 3,35 Euro je Aktie, was einer Dividendenrendite von 1,83 Prozent entspricht.

Personal

Weltweit beschäftigt die Adidas AG gut 57.000 Mitarbeiter aus mehr als 100 Nationalitäten und einem Durchschnittsalter von jugendlichen 31 Jahren (Stand: März 2019). Die Belegschaft setzt sich zu nahezu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammen. Zudem besetzen Frauen ein Drittel der Führungspositionen bei Adidas.

Der Vorstand der Adidas AG besteht aktuell aus sechs Mitgliedern:

  • Kasper Rorsted (Vorstandsvorsitzender)
  • Roland Auschel (Global Sales)
  • Eric Liedtke (Global Brands)
  • Harm Ohlmeyer (Finance)
  • Karen Parkin (Human Resources)
  • Martin Shankland (Global Operations)

Vorstandsvorsitzender von Adidas: Kasper Rorsted

Nachdem Herbert Hainer das Unternehmen 15 Jahre lang ins neue Jahrtausend begleitet hat, folgte ihm 2016 Kasper Rorsted an der Spitze des Adidas Konzerns. Der dänische Manager war zuvor acht Jahre lang als CEO des Konsumgüterherstellers Henkel aktiv.

Rorsted führt den bereits im Frühjahr 2015 aufgestellten Fünfjahresplan unter dem Motto „Creating the New“ fort. Dazu zählt etwa die Verschlankung des Konzerns durch die bereits vollzogene Veräußerung verschiedener Marken und die stärkere Fokussierung auf Produkte der Marken Adidas und Reebok. Durch verstärkte Digitalisierung und schnellere Entscheidungsprozesse will Adidas unter der Leitung von Kasper Rorsted auch künftig seine Position als führender Sportartikelhersteller behaupten.

Rorsted wurde 1962 im dänischen Aarhus geboren. Er studierte Betriebswirtschaft an der International Business School in Kopenhagen und arbeitete zunächst bei IT-Firmen wie Oracle, Compaq und Hewlett Packard auf verschiedenen Managementposten. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und spricht Dänisch, Englisch, Deutsch und Schwedisch. Mit einer Vergütung von 9,89 Millionen Euro (2017) zählt Rorsted zu den bestbezahlten Top-Managern in den Dax-30-Konzernen (2017: Platz 6). 

Geschichte des Unternehmens

In der Waschküche des Elternhauses fertigten die Brüder Adolf und Rudolf Dassler ab den frühen 1920er Jahren Sportschuhe für Spitzensportler an. 1924 folgte die Eintragung der Firma ins örtliche Handelsregister als „Gebrüder Dassler Schuhfabrik“. Bekannt wurden die Dassler-Schuhe unter anderem, weil sie erstmals Stollen an den Fußballschuhen anbrachten. Bei den Olympischen Spielen in Amsterdam 1928 gewann die Leichtathletin Lina Radke in Dassler-Schuhen den 800-Meter-Lauf und sorgte somit für die erste Goldmedaille des Unternehmens, der noch viele weitere folgen sollten.

Nachdem sich die Brüder zerstritten hatten, gründeten beide nach dem Zweiten Weltkrieg eigene Firmen, die fortan konkurrieren sollten: Rudolf Dassler brachte 1948 die Firma „Puma“ an den Start, am 18. August 1949 zog sein Bruder nach und gründete die heutige Adidas AG unter dem Namen „Adi Dassler adidas Sportschuhfabrik“ mit zunächst 47 Beschäftigten.

Adidas: Mit dem Fußball an die Weltspitze

Für weltweite Bekanntheit sorgte die Erfindung der Schraubstollen für Fußballschuhe, die unter anderem bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz zum Einsatz kamen – die deutsche Nationalelf errang beim „Wunder von Bern“ in Schuhen der Marke Adidas ihren ersten Weltmeistertitel.

1963 begann Adidas, Fußbälle zu produzieren und rüstet seit 1970 jede Fifa Fußball-Weltmeisterschaft mit einem offiziellen Spielball aus. Seit 1967 werden unter der Marke Adidas Kleidungsstücke für Endverbraucher jenseits des Profisports hergestellt. Franz Beckenbauer fungierte in den 1960er Jahren als einer der ersten Markenbotschafter von Adidas.

Generationenwechsel und Neuausrichtung

Nach dem Tod von Firmengründer Adi Dassler am 6. September 1978 übernahm dessen Sohn Horst Dassler das Unternehmen gemeinsam mit seiner Mutter Käthe. Ab Mitte der 1980er Jahre gewann Adidas als Modemarke in der Kunst- und Musikszene an Bedeutung, die US-amerikanische Hip-Hop-Formation Run DMC widmete der Marke sogar einen eigenen Song.

Der Tod Horst Dasslers im Jahr 1987 läutete das Ende von Adidas als Familienbetrieb ein. Nach turbulenten Übergangsjahren erfand der neue CEO Robert Louis-Dreyfus gemeinsam mit Christian Tourres die Marke neu, führte das Unternehmen zurück auf Erfolgskurs – und 1995 schließlich an die Börse. 1998 folgte die Aufnahme der Adidas Aktie in den Deutschen Leitindex Dax.

1997 schloss sich Adidas mit der Salomon-Gruppe zusammen und übernahm deren Marken Salomon, TaylorMade, Mavic und Bonfire. Der Name des Unternehmens wurde in Adidas-Salomon AG geändert.

Adidas-Mode prägt das junge Jahrtausend

Nach der Jahrtausendwende gewann das Lifestyle- und Streetwear-Segment zunehmend an Bedeutung für das Unternehmen, das fortan nicht zuletzt Freizeitmode und Kollektionen mit Designern etablierte.

2005 endete die Ära Salomon: Abgesehen von TaylorMade wurden die Marken an Amer Sports veräußert. Im Jahr darauf übernahm Adidas den britischen Konkurrenten Reebok, der als Marke bis heute sichtbar ist. Das Unternehmen erhielt zudem seinen heutigen Namen: Adidas AG.

Um 2010 herum streckte Adidas seine Fühler in Richtung Outdoor und Golf aus und übernahm Five Ten, Ashworth und Adams Golf. Das Experiment ist jedoch nicht von Dauer: Im Rahmen seines 2015 vorgestellten Fünfjahresplans unter dem Titel „Creating the New“ trennte sich Adidas im Jahr 2017 von seiner Eishockeymarke CCM und den Golfmarken TaylorMade, Adams Golf und Ashworth. Übrig bleiben die Kernmarken Adidas und Reebok – und mit ihnen der Markenkern: Schuhe und Bekleidung.

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