BASF

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BASF-AktieDer Weltkonzern aus Ludwigshafen

Die Bezeichnung des Chemie-Konzerns, BASF, leitet sich von seinem ursprünglichen Namen ab. Von 1865 bis 1925 war BASF als Badische Anilin- & Soda-Fabrik bekannt. Dieser Name wurde ab 1952 erneut verwendet, um den vom Dritten Reich belasteten Namen I.G. Farben abzulegen. Seit 1973 ist der Konzern als BASF bekannt. > Mehr...

BASF Logo RED_shutterstock_186640373_360b© 360b / shutterstock.com
Kurzprofil BASF wurde 1865 in Mannheim gegründet. Inzwischen hat der größte Chemie-Konzern der Welt seinen Sitz ins benachbarte Ludwigshafen verlegt. Nach dem Krieg konzentrierte sich BASF auf den Einsatz von Chemikalien, Kunststoffen und Pflanzenschutz.

BASF liegt bei der Index-Gewichtung im DAX aktuell auf dem 3. Platz (WKN BASF11).
BASF SE
70,26 €
+0,19+0,27 %
  • ISIN: DE000BASF111
  • WKN: BASF11
Chart
  • 1T
  • 1M
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  • 6M
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  • 3J
  • 5J
Kurs (Daten der Börse Stuttgart)
Letzter70,26 €
Zeitpunkt15.11.2019 21:55
Tief70,15 €
Hoch70,66 €
Eröffnung70,51 €
Briefkurs70,25 €
Geldkurs70,25 €
Kennzahlen
Dividenden Rendite4,55 %
KGV9,62
Performanz
Hoch 52 Wochen72,17 €
Tief 52 Wochen54,78 €
1 Jahr5,53 %
3 Jahre-3,37 %
5 Jahre20,82 %

Bei der BASF-Aktie stimmt die Chemie. So viel lässt sich sagen, auch wenn sie unter Anlegern gelegentlich kritisch diskutiert wird. Was nicht verwundern sollte, da die Aktie der BASF als Zykliker konjunkturabhängig ist und mehr Schwankungen unterliegt als defensive Papiere.

Dessen ungeachtet ist die BASF-Aktie über 20 Jahre hinweg um weit über 300 % gewachsen, wobei die Steigerungen aber auch Schwankungen seit der Finanzkrise stärker waren. So wurde 2015 und 2017 ein Kurs von fast 100 Euro erreicht, der dann aber kurzeitig gut um ein Drittel einbrach.

Verunsicherungen können entstehen, wenn der nach Umsatz und Marktkapitalisierung größte Chemiekonzern der Welt sein Portfolio wieder einmal veränderten Rahmenbedingungen anpasst, bestimmte Geschäfte verkauft und andere auf- und ausbaut. Als etwa 2015 Gasspeicher an Gazprom verkauft wurden, entfiel der Anteil am Umsatz, was sich im Folgejahr bemerkbar machte. Danach aber legten die Erlöse wieder prozentual zweistellig zu.

Chemie-Markt wächst schneller als die Weltwirtschaft

Trotz vorübergehender Belastungen wächst die BASF durch den kontinuierlichen Ausbau von Markanteilen schneller als der Schnitt in der Chemiebranche. Dabei wächst der Chemiemarkt selbst dynamischer als die Weltwirtschaft. Chemieprodukte sind unentbehrlich für alles, was hergestellt oder zu Energie verarbeitet wird – von der Infrastruktur über den gewerblichen und privaten Verbrauch bis zur Gesundheitsversorgung.

Mit fünf großen Geschäftsfeldern bedient der Konzern inklusive der Agrarsparte sowie Öl und Gas die meisten Bereiche. Die breite Aufstellung sorgt für Ausgleich bei Umsatzschwankungen einzelner Segmente.

Mit Chemicals, also Grundprodukten für die Industrie, wird rund ein Viertel des operativen Konzerngewinns erzielt. Mit die höchsten Margen bringt die Agrarchemie. Neuer Umsatztreiber wiederum ist Functional Materials & Solutions, das neben Katalysatoren, Autolacken, Grundstoffen für Karosserien jeder Art und Batteriematerialien die BASF zu einem der großen Automobilzulieferer macht. Hier profitiert der Konzern von der zunehmenden Nachfrage nach Chemikalien für E-Autos.

BASF ist auch gegen schwankende Ölpreise abgesichert

Der Energiebedarf für die verbrauchsintensive Herstellung wird weitgehend von der eigenen Öl- und Gasproduktion gedeckt. Damit ist die BASF gegen schwankende Ölpreise abgesichert. Ziehen sie an, steigert sich sogar der Gewinn in dem Segment.

Die höchsten Umsätze stammen zu rund 45 % aus Europa und zu je über 20 % aus Nordamerika sowie Asien-Pazifik. Auffallend ist, dass das Chinageschäft immer mehr Gewicht bekommt. Deshalb haben mittlerweile Konjunkturnachrichten zu China Einfluss auf die BASF-Aktie.

Dort wird zwar gleichzeitig die Konkurrenz immer stärker, was in absehbarer Zeit auf die Preise drücken wird. Doch dies hauptsächlich bei Grundstoffen. Bei High-Tech Produkten indes, die zielstrebig ausgebaut werden, hat der Konzern aus Ludwigshafen die Nase vorn.

BASF-Aktie: Stetes Wachstum statt spektakulärer Aktionen

Eine Herausforderung ist die seit Jahren laufende Konsolidierung in der weltweiten Chemiebranche. Während etwa DuPont und Dow Chemical sich zuerst zusammenschlossen um sich dann in eigenständige spezialisierte Unternehmen aufzuspalten, bleibt die BASF bei der bewährten Verbundstruktur – und wächst durch Zukäufe.

Dass die im Agrarbereich weitgehend ausblieben, wurde von Anlegern vielfach kritisiert. Allerdings zeigt sich im Nachhinein, dass die meisten Mitbewerber, die sich fast alle Übernahmekandidaten einverleibten, im Übernahmefieber viel zu hohe Preise bezahlten. Von der ausufernden Belastung des Monsanto-Kaufs für Bayer ganz zu schweigen. Insofern war die Zurückhaltung der BASF eher positiv.

Die Strategie, zum richtigen Zeitpunkt zu agieren und ansonsten stetig, wenn auch langsamer und ohne Reibungsverluste zu wachsen, dürfte sich auszahlen. Langfristig kann die BASF-Aktie von einem Wachstum profitieren, das bei gut 5 % liegt. Über die Konjunkturzyklen hinweg wurden auch die Dividenden fast durchgehend erhöht, bei der die Rendite um die 5 % im oberen Bereich der Ausschüttungen von Dax-Konzernen liegt. Mit einer Ausschüttungsquote von knapp unter 50 % kann die Dividendenpolitik als zielführend und vernünftig bezeichnet werden.

Unternehmensprofil der BASF SE

Die BASF SE ist ein deutscher Chemiekonzern mit Hauptsitz in Ludwigshafen. Das Kürzel BASF steht für Badische Anilin- & Soda-Fabrik, wie das Unternehmen ursprünglich hieß. Weltweit unterhält die BASF mehr als 350 Produktionsstandorte in über 90 Ländern und beschäftigt mehr als 122.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Neue Segmentstruktur ab 2019

Die BASF hat sich zum Jahreswechsel 2018/2019 eine neue interne Struktur verordnet. Seit 2019 sind die 12 Unternehmensbereiche insgesamt 6 Segmenten zugeordnet: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care sowie Agricultural Solutions.

Die Segmentstruktur soll dabei helfen, auf die marktspezifischen Anforderungen flexibel reagieren und der jeweiligen Wettbewerbssituation entsprechend wirken zu können. Zu den Produkten des Konzerns zählen unter anderem petrochemische Grundprodukte, Weichmacher, Leime, Harze, Vorprodukte für Farben sowie Kunststoffe, Lacke oder Pflanzenschutzmittel.

Die BASF beliefert mit ihren Produkten in erster Linie industrielle Hersteller, die die jeweiligen Stoffe weiterverarbeiten. Darüber hinaus entwickelt die BASF aber auch branchen- oder kundenspezifische Produkte. Zu den wichtigsten Kunden zählen Unternehmen aus der Bau- und Automobilindustrie.

Konkurrenz und Kooperation

Der wichtigste innerdeutsche Konkurrent der BASF ist der Leverkusener Bayer-Konzern, der im Zuge der umstrittenen Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto Teile seines Geschäfts veräußern musste. Einige Geschäftsbereiche fielen dabei der BASF zu.

Gerade im Bereich Biotechnologie unterhalten die Konkurrenten jedoch auch Kooperationen. Weltweit arbeitet die BASF darüber hinaus mit zahlreichen Universitäten, Forschungsinstituten und Industriepartnern im Bereich Forschung und Entwicklung zusammen.

BASF Aktie ist Dax-Gründungsmitglied

Die BASF erzielte 2018 einen Umsatz in Höhe von knapp 63 Milliarden Euro. Der Börsenwert des Unternehmens beläuft sich auf rund 64 Milliarden Euro. Die BASF Aktie ist Gründungsmitglied des Deutschen Aktienindex Dax und seit 1988 im wichtigsten deutschen Börsenbarometer notiert. Die Aktien befinden sich komplett im Streubesitz. Größter Anteilseigner ist der US-Vermögensverwalter Black Rock mit einem Anteil von gut 6 Prozent.

Die BASF zahlt ihren Aktionären seit 1953 ununterbrochen eine jährliche Dividende aus. Erklärtes Ziel ist es dabei, die Ausschüttung von Jahr zu Jahr zu steigern, die Dividende aber mindestens auf Vorjahresniveau stabil zu halten.

Personal

Die BASF beschäftigt weltweit mehr als 122.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon gut 75.000 in Europa und knapp 56.000 in Deutschland. Etwa ein Viertel der Belegschaft ist weiblich. Der Vorstand besteht aus sieben Personen, darunter eine Frau:

  • Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender, Chief Technology Officer, Ressort I
  • Michael Heinz, Arbeitsdirektor, Ressort II
  • Hans-Ulrich Engel, Finanzen, Ressort III
  • Markus Kamieth, Ressort IV
  • Saori Dubourg, Ressort V
  • Sanjeev Gandhi, Ressort VI
  • Wayne T. Smith, Ressort VII

Vorstandsvorsitzender von BASF: Dr. Martin Brudermüller

Vorstandsvorsitzender ist seit 2018 Dr. Martin Brudermüller. Der promovierte Chemiker ist bereits seit den 1980er Jahren bei der BASF beschäftigt und hat seine gesamte berufliche Laufbahn im Unternehmen verbracht. Bereits seit 2011 war er Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BASF, ehe er den Vorsitz im Mai 2018 übernahm. Brudermüller ist Mitglied des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, des Senats der Max-Planck-Gesellschaft, des Senats bei acatech, des Lenkungskreises der Nationalen Plattform Elektromobilität sowie des Kuratoriums im Fonds der Chemischen Industrie.

Zukunftsstrategie: Finanzielle und nicht-finanzielle Ziele

Mit seiner neuen Segmentstruktur seit Anfang 2019 will sich die BASF zielgerichteter auf die Belange der jeweiligen Geschäftsbereiche fokussieren. Zudem hat sich das Unternehmen eine Agenda finanzieller und nicht-finanzieller Ziele gesteckt. Zu den finanziellen Zielen zählen unter anderem ein Absatzwachstum, das jährlich stärker ausfällt als die globale Chemieproduktion, eine Steigerung des Ebitda vor Sondereinflüssen um 3 bis 5 Prozent pro Jahr sowie eine jährliche Erhöhung der Dividende pro Aktie, basierend auf einem starken Free Cashflow.

Als nicht-finanzielle Ziele hat sich die BASF unter anderem verordnet, bis 2030 CO2-neutral zu wachsen, nachhaltiges Wassermanagement umzusetzen, die Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitssicherheit in den eigenen Standorten zu erhöhen sowie den Anteil von Frauen in Führungspositionen bis 2021 auf 22 bis 24 Prozent zu steigern.

Geschichte des Unternehmens

Die „Badische Anilin- & Sodafabrik“ wird 1865 von Friedrich Engelhorn gegründet. 1877 wird die erste Produktionsanlage im Ausland eingerichtet in Butirki, einem heutigen Stadtteil von Moskau. 1897 bringt die BASF den Blaufarbstoff „Indigo rein BASF“ auf den Markt und etabliert damit einen Bestseller. Im frühen 20. Jahrhundert erweitert die BASF ihr Geschäftsfeld und steigt ein in die Erforschung und Produktion von Düngemitteln.

BASF Magnetband: Basis für Ton- und Videoaufnahmen

In den 1920er Jahren werden neue Technologien erforscht. Zudem entdeckt die BASF die Kunststoffproduktion für sich. 1934 wird erstmals Magnetophonband an den Elektrokonzern AEG ausgeliefert, der im darauffolgenden Jahr das erste Tonbandgerät der Welt vorstellt. Das Magnetband hat in den darauffolgenden Jahrzehnten entscheidenden Einfluss auf den technologischen Fortschritt und kommt bei Tonbändern, Videobändern oder Computern zum Einsatz.

Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten in den 1920er Jahren fusionierten die deutschen Chemiekonzerne 1925 zur I.G. Farben, der neben der BASF auch die Farbwerke Hoechst AG, die Chemiefabriken Cassella und Kalle & Co. AG sowie Bayer, Agfa, Griesheim Elektron und Weiler-ter-Meer angehörten.

Schweres Erbe: I.G. Farben in der NS-Diktatur

Während der NS-Diktatur war die I.G. Farben an der Rekrutierung von Zwangsarbeitern und Ausbeutung von KZ-Häftlingen beteiligt. Das zur Massentötung in Konzentrationslagern eingesetzte Zyklon B wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung hergestellt, an der die I.G. Farben maßgeblich beteiligt war.

Nach 1945 wurde das Konzernvermögen beschlagnahmt und die I.G. Farben durch die Alliierten aufgelöst. 23 leitende Vertreter des Unternehmens wurden im sogenannten I.G.-Farben-Prozess vor einem amerikanischen Militärtribunal angeklagt, 13 von ihnen wurden zu Haftstrafen verurteilt. 1950 beschließen die Westalliierten die Zerschlagung der I.G. Farben. Die Badische Anilin- & Sodafabrik Aktiengesellschaft wurde im Januar 1952 neu gegründet.

Die Geschäftsfelder werden nun zunehmend ausgeweitet: Es kommen erste Pflanzenschutzmittel und Dämmstoffe auf den Markt. Ab den 1950er Jahren profitiert das Unternehmen durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die damit einhergehende zunehmende Verwendung von Kunststoffen. Auch die Internationalisierung schreitet voran: 1964 wird ein Standort in Antwerpen in Betrieb genommen.

Stetige Ausweitung von Geschäftsfeldern und Zielregionen

1965 steigt die BASF mit der Übernahme der Glasurit-Werke in das Lackgeschäft ein. 1969 folgen die Übernahmen der Wintershall AG sowie der Elastomer/Elastogran-Gruppe und der Wyandotte Chemical Corporation, die Meilensteine auf dem weiteren Weg der internationalen Expansion der BASF markieren. 1974 nimmt in Ludwigshafen die erste Kläranlage der BASF den Betrieb auf.

Ab dem Jahr 2000 richtet sich die BASF strategisch zunehmend in Richtung Asien-Pazifik aus. In Malaysia wird der erste Verbundstandort in Asien im Jahr 2000 eröffnet. Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden zu wesentlichen unternehmerischen Zielen der BASF erklärt. 2008 wurde die BASF AG zur BASF SE umgeschrieben.

Heute unterhält die BASF in Ludwigshafen einen riesigen Chemiepark inklusive eigenem Hafen und zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region.

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