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Aktienfonds Risiko: Welche Risiken sind zu berücksichtigen?

Allgemein kann man sagen, dass Aktienfonds für die langfristige Anlage geeignet sind.

Der empfohlene Anlagehorizont liegt hierbei zwischen zwölf und fünfzehn Jahren.

Bei Girokonten, Tagesgeldkonten, Rentenfonds, etc. handelt es sich um kurz- und mittelfristige Anlagen.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass sich diese als schwankungsarme Anlagen darstellen.

In Zusammenhang mit der langfristigen Anlagemöglichkeit der Aktienfonds taucht immer wieder der Begriff „Risiko“ auf. Und dieses sollte auf keinen Fall von den Anlegern unterbewertet werden.

Es ist jedoch festzustellen, dass einige Finanzberater mit Nachdruck auf das hohe Risiko von Aktienfonds hinweisen, um ihren Kunden die Vorteile von klassischen Finanzprodukten aufzuzeigen und sie so zur Investition in eine andere Anlageform zu bewegen.

Zu diesen klassischen Produkten zählt beispielsweise die Kapitallebensversicherung.

Hierbei kann man jedoch fast schon mit Sicherheit sagen, dass der Rückkaufswert nach über zehn Jahren noch nicht einmal die Summe der eingezahlten Beiträge erreichen wird.


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Warum verläuft die Entwicklung eines Aktienfonds schwankend?

Aufgrund schwankender Anteilpreise oder Änderungen im Wechselkurs (Dollar/Euro) kann es bei internationalen, konservativen Aktienfonds in der Tat zu einer schwankenden Entwicklung kommen.

Und genau aus diesem Grund besteht tatsächlich ein wesentliches Risiko.

Hinzu kommt, dass Aktienfonds zwischenzeitlichen Kursrückgängen unterliegen.

Oft gehen Börsencrashs auch bei einem internationalen, konservativen Aktienfonds nicht spurlos vorbei.

Welche Aspekte müssen vom Anleger beachtet werden?

Der Anleger sollte die folgenden Aspekte beachten und verstanden haben, um das Risiko seiner Anlage zu mindern.

Ein zentraler Punkt ist dabei, dass Aktienfonds auf keinen Fall auf Kredit gekauft werden dürfen.

Außerdem ist es wichtig, dass man im Notfall auch auf andere, schwankungsarme Anlagen, wie zum Beispiel Girokonten, zurückgreifen kann.

Es ist von enormer Bedeutung, dass der Anleger verstanden hat, dass Aktienfonds schwankenden Anteilpreisen, Änderungen im Wechselkurs und kurzfristigen Kursrückgängen unterworfen sind und aus diesem Grund ausschließlich für langfristige Anlagen geeignet sind.

Letztlich muss die Höhe der Entnahmen bei einem Auszahlplan unterhalb der durchschnittlichen Rendite des Fonds gewählt werden.

Ansonsten kann es dazu kommen, dass sich das Kapital aufgrund der Schwankungen vorzeitig aufbraucht.

In der Regel beträgt die regelmäßige Entnahme maximal sechs Prozent pro Jahr.

Zu einen der wichtigsten zu berücksichtigen Punkte zählt die Emotion.

Bei einer Entscheidung sollte der Anleger nicht allein aufgrund seiner Gefühle handeln.

Vielmehr sollen klare und nachvollziehbare Fakten Grund für die Entscheidung sein.

Dies gelingt jedoch nicht immer, da Medien, sowie Ratschläge von Beratern oder guten Bekannten einen enormen und teilweise gefährlichen Einfluss auf die Entscheidungen vieler Anleger haben.

Mehr zum Thema: Was sind Aktienfonds?

31. Mai 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.