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CFD Trading Mindesteinlage – so viel muss man einzahlen

Wer mit CFDs (Contract for Difference oder auch Differenzkontrakt) handeln möchte, braucht dazu einen Broker als Partner. Inzwischen gibt es viele gute Broker, deren Angebote aber alle sehr individuell sind. Allein beim Thema CFD Trading Mindesteinlage gibt es gewaltige Unterschiede.

CFD Kapital

Wie viel Geld möchte man maximal auf ein Brokerkonto überweisen? Diese Frage sollte man sich als Erstes stellen. Davon abhängig kann man sich dann den passenden Broker suchen. Nicht zwangsläufig ist immer der Broker besser, bei dem die Mindesteinzahlung höher ist – genauso wenig wie teure Aktien eher steigen werden als günstige.

Hier sollte es in erster Linie darum gehen, mit wie viel Investment man sich wohlfühlt. Anders ausgedrückt: Das investierte Kapital sollte, falls es verloren geht, nicht die Lebensqualität des Anlegers stark beeinträchtigen.


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Die Devise lautet: Nur so viel investieren, wie man bereit ist zu verlieren. Das können für einen ersten Test beim Broker seiner Wahl auch nur wenige hundert Euro sein. CFD Risikomanagement

CFD-Broker: Konditionen

Hat man mehr Kapital als die Mindesteinlage zur Verfügung, stehen einem auch mehrere Broker zur Auswahl. Hier gilt es dann im Vorfeld genau zu analysieren, was man traden möchte. Die Kosten und Kommissionen für Index-, Forex- oder Rohstoffhandel sind unter den Broker alles andere als einheitlich.

Allein der Spread (Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis) kann bei einem Anbieter zehn Mal so groß sein wie beim günstigsten Broker. Besonders die Forex-Spreads der großen Währungspaare (EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY und USD/CHF) schwanken bei den Angeboten.

Möchte man dies vornehmlich handeln, lohnt sich ein genauer Blick auf die Spreads und Gebühren der Broker. Häufiges Traden zu teuren und dadurch erschwerten Bedingungen lässt den Kontostand schnell dahinschmelzen. Den richtigen Forex Broker finden

Mindesteinlage beim CFD-Trading: Fazit

Bevor man sich an echtes Geld herantraut, sollte man wissen, wie die Software funktioniert. Viele Broker bieten dazu kostenlose Kontos an, mit denen man den Umgang mit dem Handelsprogramm lernen kann.

Hat man diesen Schritt hinter sich, stehen einem viele Broker zur Auswahl. Die CFD-Trading Mindesteinlage reicht in der Regel von Null bis zu 2.000 €. Ein paar Ausreißer gibt es mit 5.000 und 10.000 € Mindesteinzahlung, doch das sagt nicht unbedingt etwas über die Qualität des Brokers aus. Auch bei Brokern mit dreistelliger Mindesteinlage ist man gut aufgehoben und kann exzellente Kondition finden.

21. März 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.