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Fonds: Alternative Energien bieten Chancen für den Anleger

Alternative Energien sind ein Trendthema der letzten Jahre. In Zeiten von zunehmender Umweltverschmutzung, steigender Energiepreise und dem Schwinden natürlicher Ressourcen rücken diese stärker in den Vordergrund – auch bei Kleinanlegern.

Fonds von alternativen Energien in der Praxis

Mit Fonds auf alternative Energien lässt sich nicht nur das Gewissen beruhigen, auch können sich solche Investitionen auch wirklich auszahlen. Dies beweisen Fonds für alternative Energien wie der „Pioneer Global Ecology“ oder der „INVESCO Umwelt. und Nachhaltigkeitsfonds“ bereits seit Jahren in der Praxis.

Im Gegensatz zu Direktinvestitionen in Solaraktien und Windkraftaktien sind Investments in Ökofonds für den Anleger mit einem geringeren Risiko verbunden, da die Investition auf mehrere Werte gestreut wird. Zudem kann der Anleger hier oft vom Know-how namhafter Fondsmanager profitieren, die bereits seit Jahren eine gute Performance liefern.


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Auch kommt das Umweltbundesamt zu dem Ergebnis, dass Ökofonds im Vergleich zu Ökoaktien durch die positiven Effekte für die Umwelt in der Summe die bessere Umweltbilanz bieten. Bei der Wahl der Ökofonds hat der Privatanleger die Qual der Wahl. Inzwischen kann der Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus mehr als 100 sogenannten „nachhaltigen Fonds“ wählen.

Vorsicht bei Nachhaltigkeitsfonds

Doch Vorsicht, Fonds sind nicht gleich Fonds und manche Fondsmanager haben unterschiedliche Vorstellungen, was unter „Öko“ oder Nachhaltigkeit zu verstehen ist. In vielen Nachhaltigkeitsfonds waren in der Vergangenheit oft Aktien von Atomkraftwerksbetreibern wie EDF, RWE oder E.ON zu finden.

Der Anleger sollte daher im Vorfeld genau den Fondsprospekt studieren, herausfinden, wie sich das Fondsportfolio im Detail zusammensetzt und in welche Technologien der Fonds investiert, damit es hinterher keine böse Überraschung gibt. Eine Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung können Analyse- und Rating-Häuser wie Standard & Poor’s oder Morningstar geben.

Bei der Vergabe der Sterne werden die Wertentwicklung, das Risiko und die Kosten des Investmentfonds berücksichtigt und fließen in die Bewertung ein. Allerdings sollte der Anleger beachten, dass auch 5- und 4-Sterne-Fonds keine Garantie für hohe Renditen bieten.

Alternative Energien-Fonds als Depotbeimischung

Öko- und Nachhaltigkeitsfonds sind durchaus konkurrenzfähig mit klassischen Fonds, wenn es um die langfristige Rendite geht. Viele Fonds haben in den vergangenen Jahren eine jährliche Rendite von mehr als 2,5% erwirtschaftet, dennoch sollte der Anleger keine Traumrenditen erwarten.

Der dramatische Preisverfall bei Solarmodulen und Zellen hat einzelne Unternehmen in der Solarbranche schwer getroffen. Dieser volatilen Entwicklung können sich auch Öko- und Nachhaltigkeitsfonds nicht gänzlich entziehen. Finanzexperten raten Anlegern daher, Themenfonds als Portfolioergänzung bzw. Depotbeimischung zu nutzen. Maximal 10% sollte der Anteil von Nachhaltigkeitsfonds im gesamten Depot ausmachen.

Zudem raten Finanzmarktexperten zur „best in class“-Strategie. Damit ist gemeint, dass nur Blue Chip-Werte mit ausreichender Marktkapitalisierung im Portfolio sein sollten, wodurch sich das Pleiterisiko und damit auch das Risiko für den Anleger reduziert.

9. September 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands