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Vermeiden Sie Schulden – trotz der niedrigen Zinsen

Angesichts der heutigen Rekord-Tiefzinsen erhalte ich zunehmend Anfragen von Lesern, die wissen wollen, ob man diese niedrigen Zinsen nicht dazu nutzen sollte, um günstige Kredite für den Hauskauf oder Konsum aufzunehmen.

Speziell bei Immobilien-Finanzierungen sind die Zinssätze auf sehr niedrige Stände abgesackt:

So ist es heutzutage kein Problem mehr, eine Baufinanzierung mit einer festen Zinsbindung über 10 Jahre zu bekommen.

Und der Zinssatz liegt bei deutlich weniger als 2%. Noch 2011 lagen hier die Vergleichswerte mehr als doppelt so hoch.

Aber diese niedrigen Zinsen locken derzeit auch Immobilien-Interessenten an, die überhaupt nicht über die finanzielle Basis verfügen, ein eigenes Haus oder eine Wohnung zu kaufen.

Heute können Sie in Deutschland Immobilienkäufe auch schon ohne Eigenkapital durchführen.


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Bloß nicht dieselben Fehler noch einmal machen!

Das ist für mich ein klares Krisensignal. Denn so fing der Absturz am US-Immobilienmarkt auch an. Danach folgte die größte Krise auf dem Immobilienmarkt der Vereinigten Staaten.

Heute wissen wir: Das war der finale Auslöser für die weltweite Finanzkrise. Insofern ist es ganz wichtig für Sie, das Thema Schulden ganz genau im Auge zu haben.

Im Grunde ist es ganz einfach: Ich kann Sie vor Schulden allgemein nur warnen.

Es gibt wohl kaum eine Warnung, die wichtiger ist als die vor Schulden.

Während viele Menschen heute irrtümlich annehmen, Schulden zu machen wäre schlau, da diese in einer Hyperinflation entwertet würden, machen sie die Rechnung ohne den Wirt – und das ist die Deflation.

In der Deflation werten Schulden auf – und das wird teuer für Schuldner

In einer Deflation werden Kredite real aufgewertet, da der Kaufwert des Geldes steigt.

Sie müssen also immer mehr arbeiten, um den Schuldendienst sicherstellen zu können.

Ist Ihnen das nicht mehr möglich, schreitet die Bank sehr schnell zur Zwangsvollstreckung des Pfandguts.

Doch selbst wenn Sie den Schuldendienst noch leisten können, reicht es für Banken oftmals aus, wenn sich Ihre Lebensumstände ändern, um den Kreditvertrag zu kündigen.

Da kann es schon ausreichen, dass Sie arbeitslos werden und deshalb die Bank auf eine Zwangsversteigerung – beispielsweise Ihrer Immobilie – drängt.

Preisentwicklung des Pfandguts birgt zusätzlich Gefahr

Eine andere Gefahr resultiert aus der Preisentwicklung des Pfandguts:

Fällt in einer Deflation der Wert Ihrer Immobilie unter den Betrag der Restschuld Ihrer Hypothek, kann ebenfalls zwangsversteigert werden.

Verzichten Sie deshalb auf Schulden bzw. zahlen Sie diese so schnell wie möglich ab! Denn nur so umgehen Sie die großen Gefahren der Schuldenfalle.

8. Dezember 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.