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Die wichtigsten Orderarten für Ihren Aktienkauf – Teil 2

Im 1. Teil dieser kleinen Serie zum Thema Orderarten konnten Sie sich bereits einiges an Grundlagenwissen aneignen.

Zudem konnten Sie in Teil 1 die ersten beiden der aus meiner Sicht wichtigsten Orderarten bzw. Orderzusätze kennenlernen – die Limit-Order und die Market Order.

Im 2. Teil lernen Sie weitere Orderarten bzw. Orderzusätze kennen:

Die Stop-Buy-Order

Wenn Sie eine Aktie kaufen wollen, sobald sie einen bestimmten Preis überschritten hat, z. B. weil ein charttechnischer Widerstand gebrochen wurde, können Sie die Stop-Buy-Order einsetzen.

Unter einem charttechnischen Widerstand ist eine bestimmte Kursmarke zu vestehen, die aus charttechnischer Sicht ein Kaufsignal darstellt.

Im Falle einer Stop-Buy-Order wird Ihr Kaufauftrag ausgeführt, wenn ein Kurs auf oder über dem Stop-Buy-Limit festgestellt wird.

Ein fiktives Beispiel: Sie wollen die Aktie der Max Müller AG erst dann kaufen, wenn sie die 100-€-Marke überspringt. Ihre Order liegt dann im System und wird zum Kaufauftrag, sobald die Aktie auf 100 € (oder höher) klettert.


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Die Stop-Loss-Order

Die Stop-Loss-Order ist eines der wichtigsten Instrumente zur Vermeidung von Verlusten und zur Absicherung von Gewinnen.

Das Stop-Loss-Limit liegt unter dem aktuellen Kurs. Wird ein Kurs auf oder unter dem Stop-Loss-Limit festgestellt, wird Ihre Aktie anschließend automatisch verkauft.

Das bedeutet, dass im Falle des Erreichens oder Unterschreitens der Stop-Loss-Marke ein Verkauf ohne Limit durchgeführt wird.

Eine Stop-Loss-Marke sollten Sie deshalb nicht zu dicht unterhalb des aktuellen Kurses setzen; vor allem dann nicht, wenn es sich um recht schwankungsstarke Aktien handelt.

Denn dann kann es sein, dass eine kurze Schwächephase reicht und Ihre Aktie die Stop-Loss-Marke erreicht und ungewollt verkauft wird. Daher sollte der Abstand zur Stop-Loss-Marke bei mindestens 5 bis 10% liegen.

Die O.C.O.-Order

O.C.O. bedeutet „One Cancels Other“. Übersetzt bedeutet das: eine erfolgreiche Order löscht die andere Order. Wird ein Orderkriterium erfüllt, wird die alternative Order gelöscht.

Ein Beispiel: Sie besitzen eine Aktie und wollen diese durch eine Stop-Loss-Order gegen Verluste absichern. Gleichzeitig soll die Position geschlossen werden, wenn Ihr Kursziel erreicht wird.


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Je nachdem, welches Ereignis früher eintritt, wird eine Order ausgeführt und die andere gelöscht.

Die If-Done-Order

Bei der If-Done-Order (oder zu Deutsch: „wenn-dann“-Order) werden 2 Aufträge gekoppelt, ohne dass bereits eine Position besteht.

Wenn Sie eine Aktie kaufen wollen, kann dies zum Beispiel eine Limit-Order sein, die nach der Ausführung um eine Stop-Loss-Order ergänzt wird.

Sie können dadurch also eine Aktie mit einem bestimmten Limit (z. B. 50 €) kaufen und diese Position automatisch im Anschluss durch das Platzieren einer Stop-Loss-Marke nach unten absichern.

Die Trailing-Stop-Order

Der Trailing-Stop wird automatisch nachgezogen und sichert so immer größere Teile des aufgelaufenen Gewinnes ab. Trailing-Stops können prozentual oder in absoluten Zahlen unter den festgestellten Höchst- oder Tiefstkursen angepasst werden.

Beispiel: Eine Aktie wird mit einem Trailing-Stop von 5 € ausgestattet. Mit jedem neuen Höchstkurs wird eine vorhandene Stop-Loss-Order so angepasst, dass das Stop-Loss-Limit 5 € unter dem neuen Höchstkurs der Aktie platziert wird.

Fazit: Limit-Order und Stop-Loss-Order am wichtigsten

Von den von mir vorgestellten Varianten sollten Sie vor allem die Limit-Order und die Stop-Loss-Order interessieren, da diese aus meiner Sicht die wichtigsten unter den wichtigen Orderformen sind.

20. November 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Tobias Schöneich. Über den Autor

Tobias Schöneich, Jahrgang 1982, begeistert sich seit der Jahrtausendwende und somit seit den Zeiten des New-Economy Booms für das Thema Börse und alles unmittelbar damit Verbundene.

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