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Amazon: Nach dem Split noch ein zusätzliches Ass im Ärmel

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Einige Wochen nach Alphabet hat mit Amazon ein weiterer US-Technologiegigant einen Aktiensplit angekündigt. Das Besondere daran: Über zwei Jahrzehnte hatte es zuvor keinen Aktiensplit bei Amazon gegeben, obwohl die Zeit – in Anbetracht von Kursen von über 3.000 US-Dollar – längst reif dafür war.

Der neue Chef macht es möglich

Ein Grund für das Umdenken bei diesem Thema dürfte im neuen Amazon-Chef liegen. Im Vorjahr hatte Amazon-Gründer Jeff Bezos seinen Chefposten an Andy Jassy übergeben. Jassy arbeitete bereits seit 1997 beim Unternehmen und war seit 2003 für den Aufbau und die Leitung der überaus erfolgreichen Cloud-Sparte AWS zuständig. Offenbar ist er Kapitalmaßnahmen wie dem Aktiensplit offener gegenüber eingestellt als es Jeff Bezos war.

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