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DocuSign-Aktie: Wie es nach dem Kurskollaps jetzt weitergeht

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Die Wachstumsdynamik des Corona-Profiteurs DocuSign ließ zuletzt nach. Die kalifornischen E-Signatur- und Dokumenten-Management-Plattform konnte zwar im Schlussquartal die Erwartungen übertreffen, sorgte mit seiner Prognose aber für Sorgenfalten bei den Anlegern. Die verhaltene Planung sendete regelrecht eine Schockwelle und ließ den Aktienkurs nach Vorlage der Zahlen in der letzten Woche um ein Fünftel einbrechen.

Auch wenn der aktuelle Aktienkurs mit 73 Dollar noch deutlich über dem Emissionskurs zum Börsengang (April 2018) von 29 Dollar liegt, die jüngste Entwicklung ist alles andere als prickelnd. Seit dem Jahresstart liegen die DocSign-Papiere 53% im Minus, auf Zwölfmonatssicht hat die Aktie sogar zwei Drittel ihres Wertes verloren.

Auf dem Kursniveau scheiden sich an der Aktie die Geister: Während sich die Befürworter auf einen adressierbaren Wachstumsmarkt mit mehr als 50 Milliarden Dollar Marktvolumen stützen, verweisen Skeptiker die Corona-Sonderkonjunktur, die sich als nicht nachhaltig herausstellen könnte.

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