Facebook Aktie

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Facebook Aktie nach Totalausfall unter Druck

Es war das Hashtag des Tages bei Twitter: #facebookdown. Tatsächlich war der Kurznachrichtendienst stundenlang die einzige Social-Media-Plattform, die am Montagabend reibungslos funktionierte, nachdem sowohl Facebook als auch dessen zugekaufte Töchter WhatsApp und Instagram lahmgelegt waren.

Mehr als 6 Stunden Stillstand – auf allen Kanälen

Mehr als 6 Stunden lang ging nichts mehr auf den Kommunikationskanälen, die inzwischen von rund jedem dritten Erdenbürger genutzt werden. Als Ursache nannte das Unternehmen Konfigurationsfehler im Rechenzentrum, auch interne Systeme waren demnach betroffen.

Dass Facebook oder auch andere Webseiten aufgrund von Serverproblemen zeitweise nicht erreichbar sind, kommt häufiger vor. In der Regel sind derartige Störungen jedoch innerhalb einer Stunde behoben. Dauer und Ausmaß des Totalausfalls vom Montagabend waren durchaus außergewöhnlich – und setzten auch die Facebook Aktie massiv unter Druck, die im Handelsverlauf zum Wochenauftakt um zeitweise 6 Prozent in den Keller rauschte.

Whistleblowerin gibt sich zu erkennen

Es ist nicht die einzige Herausforderung, mit der das Unternehmen dieser Tage zu kämpfen hat. Am Sonntag gab sich die Whistleblowerin Frances Haugen als die Person zu erkennen, die maßgeblich Informationen über Facebook-Interna geliefert hatte für eine Artikelserie, die in den vergangenen Wochen im Wall Street Journal erschienen war und das Unternehmen insbesondere in den USA bereits deutlich unter Druck gesetzt hat.

Unter anderem ging es dabei auf den negativen Einfluss, den vor allem Instagram auf die Psyche von Teenagern habe. Gerade bei jungen Mädchen würden durch die ständige Konfrontation mit filteroptimierten Fotos Essstörungen und Depressionen gefördert, wie eine unternehmenseigene Studie ergeben habe. Auch illegale Geschäfte oder Wahlmanipulationsversuche wurden in den Berichten thematisiert.

Haugen kritisierte, dass Facebook, wann immer die Interessen des Unternehmens denen der Allgemeinheit entgegengestanden hätten, Facebook sich für den eigenen Profit entschieden habe – in dem Wissen, damit Menschen Schaden zuzufügen.

Schwere Vorwürfe: Ex-Facebook-Managerin Haugen sagt vor US-Kongress aus

Kurzum: Das ohnehin schon nicht makellose Image von Facebook wurde durch die Enthüllungen der vergangenen Wochen noch stärker beschädigt, der Serverzusammenbruch am Montag setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Am Dienstag nun sprach Haugen vor dem US-Kongress. Dort hatten bereits in den vergangenen Wochen Anhörungen stattgefunden, die die sogenannten „Facebook Files“ zum Thema hatten. Diese hatte Haugen neben dem Wall Street Journal zunächst der US-Börsenaufsicht SEC sowie dem US-Kongress übergeben.

Die Dokumente sollen unter anderem belegen, das Beschäftigte auf unteren Ebenen bei Facebook durchaus bemüht waren, Verbesserungen vorzuschlagen, an der Umsetzung jedoch „von oben“ gehindert wurden. Auch sie selbst habe das so erlebt, berichtete Haugen in einem Interview vor wenigen Tagen. Sie war zwei Jahre lang als Leiterin einer Abteilung für Facebook tätig gewesen, die unter anderem dafür zuständig war, die Verbreitung von Hassbotschaften über die Netzwerke einzudämmen. Das Team war sehr darum bemüht, tatsächlich habe sich aber kaum etwas verändert, moniert Haugen nun, die den Job vor wenigen Monaten frustriert hinschmiss.

Dieser Makel könnte länger anhalten

Börsianer befürchten, dass es diesmal länger dauern könnte, bis Facebook die Vorwürfe überwinden kann. Schon jetzt zeichnen sich geschäftsschädigende Effekte ab, so wurde etwa eine Instagram-Version für 10- bis 12-Jährige vorerst auf Eis gelegt, weil sie als zurzeit politisch nicht durchsetzbar eingestuft wurde.

Zudem verwiesen nach dem stundenlangen Ausfall am Montag zahlreiche Experten darauf, dass kleinere Unternehmen, vor allem in Schwellenländern, ihre geschäftliche Kommunikation nahezu ausschließlich über WhatsApp oder Facebook abwickeln und sich auf die Funktionalität der Plattformen verlassen. Auch hier sind ökonomische Schäden entstanden, die sich wohl kaum verlässlich beziffern lassen.

Facebook dank Reichweite für Werbekunden weiter attraktiv

Ob die Vorwürfe der Ex-Mitarbeiterin oder der Zusammenbruch am Montag tatsächlich dazu führen werden, dass Werbekunden den Netzwerken massenhaft den Rücken kehren, bleibt indes abzuwarten. Satte 35 Prozent der Weltbevölkerung nutzen mindestens einen der unternehmenseigenen Kommunikationsdienste mindestens einmal im Monat aktiv. Mit Veröffentlichung seiner Geschäftszahlen zum zweiten Quartal dieses Jahres bezifferte Facebook die Basis seiner Nutzer mit 2,9 Milliarden Konten. Eine solche Reichweite wollen sich vermutlich auch Werbepartner nicht ohne weiteres nehmen lassen, zumal Marketingexperten seit Jahren darauf spezialisiert sind, Werbekampagnen spezifisch auf eben jene Plattformen zuzuschneiden.

Tatsächlich hat sich die Facebook Aktie bereits am Dienstag wieder auf Erholungskurs begeben. Analysten sehen auch den langfristigen Aufwärtstrend weiterhin intakt. Die Kursziele bewegten sich zuletzt überwiegend in einer Spanne zwischen 425 und 450 US-Dollar. Am Dienstagabend kostete die Facebook Aktie mit rund 330 Dollar, womit sich für Anleger ein klares Kurspotenzial ergibt – vorausgesetzt, die jüngsten Skandale schlagen keine ungeahnt hohen Wellen, die das Geschäft ernsthaft gefährden.

Wird Facebook zerschlagen?

Bereits seit längerem gibt es Bestrebungen, Facebook – aber auch andere Tech-Giganten, wie etwa Google oder Amazon – zu zerschlagen, um ihre als übermächtig empfundene Monopolstellung aufzubrechen. Entsprechende juristische Verfahren endeten zuletzt zugunsten von Facebook, doch die Kritik ist seither nicht verstummt. Nicht wenige fordern etwa, dass das Unternehmen den 2014 erworbenen Messengerdienst WhatsApp wieder verkauft.

Neue Geschäftszahlen für das gerade abgelaufene dritte Quartal wird das Unternehmen voraussichtlich Anfang November vorlegen. Analysten rechnen mit einem Rückgang des Gewinns je Aktie auf durchschnittlich rund 3,18 US-Dollar nach 3,61 Dollar im zweiten Quartal.

 

Autor: David Gerginov (05.10.2021)

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Facebook Inc.
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Zeitpunkt21.10.2021 09:27
Tief290,05 €
Hoch291,95 €
Eröffnung290,05 €
Briefkurs292 €
Geldkurs291,7 €
Kennzahlen
KGV371,3
Performanz
Hoch 52 Wochen324,85 €
Tief 52 Wochen201,35 €
1 Jahr28,2 %
3 Jahre117,5 %
5 Jahre145,18 %

Facebook – Ein Überblick

www.facebook.com – Soziales Netzwerk

1,908 Milliarden täglich aktive Nutzer (Stand Q2 2021)

24 Millionen Deutsche sind täglich aktiv (Stand März 2019, seitdem keine neuen offiziellen Zahlen)

Online seit 4. Februar 2004

Gründer: Mark Zuckerberg, Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Christopher Hughes

Eigentümer: Facebook Inc.

Hauptsitz: Menlo Park – Kalifornien, USA

Leitung – Vorsitzender und CEO: Marc Zuckerberg

Mitarbeiterzahl: ~ 58.600 (Stand Ende 2020)

Umsatz: 85,97 Milliarden US-Dollar (2020)]


Die Nutzerzahlen von Facebook

Das soziale Netzwerk Facebook wird vom gleichnamigen amerikanischen Unternehmen Facebook Inc. betrieben. Es handelt sich dabei um eine Onlineplattform, auf der sich jeder User ein eigenes Profil erstellen und sich mit anderen Mitgliedern aus aller Welt vernetzen kann. Das weithin bekannte Netzwerk wurde im Jahr 2004 gegründet und zählt heute 1,56 Milliarden täglich aktive Nutzer.

2012 erfolgte schließlich der Börsengang des Unternehmens, das im Jahr 2018 einen Umsatz von 55,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete. Nach dem starken Anstieg des Kurses der Facebook-Aktie erfolgte im Sommer 2018 ein historischer Abstieg. Bis in den Mai 2019 ist der Kurs im Steigen begriffen. Man darf gespannt sein, wie sich die Entwicklung der berühmt-berüchtigten Facebook-Aktie in nächster Zeit darstellt.

Facebook Aktienkurs

Facebook A Aktie Chart 
Kursanbieter: L&S RT

Der Börsengang von Facebook im Jahr 2012

Am 2. Februar 2012 kündigte das Unternehmen Facebook Inc. die Erstnotierung der Facebook-Aktie an der Börse an und stellte einen Antrag auf Börsenzulassung. Am 18. Mai 2012 erfolgte schließlich der Börsengang an die NASDAQ. Dabei handelt es sich, gemessen an der Zahl der gelisteten Unternehmen, um die größte elektronische Börse der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie ist im Condé Nast Building in New York ansässig.

Der Ausgabekurs der Facebook-Aktie betrug 38 US-$. Auf Basis dieses Kurses lag die Gesamtbewertung des Unternehmens bei etwa 104 Milliarden US-$. Börsen-Experten hatten der Aktie einen deutlichen Anstieg vorhergesagt.

Weil eine hohe Nachfrage bestand, wurden zwei Tage vor dem Börsengang noch 25 % mehr Facebook-Aktien bereitgestellt, als im Voraus geplant. Dies passierte, obwohl bereits Zweifel über den Erfolg bestanden. Insgesamt wurden 421 Millionen Stück vorbereitet. Gleichzeitig hob man die Preisspanne von 28-35 auf 34-38 US-$ an.

Die Facebook-Aktienstruktur ist zweiklassig angelegt

Die Aktienstruktur des Unternehmens ist zweiklassig – Class A, Class B – angelegt. Die beiden Klassen unterscheiden sich durch ihr Stimmengewicht. Class B-Aktien besitzen gegenüber Aktien der Klasse A das zehnfache Gewicht. An der Börse wurden jedoch nur Class-A-Facebook-Aktien angeboten. So konnte einer Änderung der Entscheidungsgewalt im Unternehmen entgegengewirkt werden. Der CEO Mark Zuckerberg behielt die absolute Mehrheit der Stimmen.

Der erste Tag der Facebook-Aktie

Nach einer 30-minütigen Verzögerung wegen technischen Schwierigkeiten startete der Handel mit der Facebook-Aktie. Die Server der NASDAQ-Börse waren mit der hohen Zahl an Bestellungen überfordert. Mit der langen Wartezeit verunsicherte man bereits zu Beginn Käufer und Händler.

Diese Anfangsschwierigkeiten beeinflussten sogar die Wallstreet. Die Indizes notierten ins Minus. Davon waren besonders die Kurse anderer Online-Unternehmen betroffen, beispielsweise LinkedIn, Groupon und der Game-Anbieter Zynga, der unter anderem das Spiel „Farmville” anbietet, welches über Facebook abrufbar ist.

Zunächst stieg der Kurs 11 % auf 42,05 US-$. Trotz positiver Prognosen endete der erste Tag der Facebook-Aktie an der Börse jedoch ernüchternd bei 38,23 US-$. Das sind 23 Cent mehr als der veranschlagte Ausgabepreis. Dennoch handelte es sich damals um den größten Börsengang eines Online-Unternehmens. Am 18. Mai 2012 wurden Einnahmen in einer Summe von 16 Milliarden US-$ erzielt.

Höhere Einnahmen gelangen bisher nur dem Unternehmen General Motors im November 2010 mit 23 Milliarden US-$ und dem Kreditkartenanbieter VISA mit 19,7 Milliarden US-$. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens Zum Börsenstart (104 Milliarden US-$) gleicht der Summe der Werte der deutschen Unternehmen Lufthansa, Daimler und BMW zusammen. Die Marktkapitalisierung des Suchmaschinen-Unternehmens Google lag zu dieser Zeit bei 203 Milliarden US-$ – knapp doppelt so viel.

Der Verkauf der Facebook-Aktien machte den Gründer Mark Zuckerberg, der das Soziale Netzwerk im Jahr 2004 zusammen mit Studienkollegen der Universität Harvard aufgebaut hatte, zum Multimilliardär. Zum Börsenstart konnten 30,2 Millionen Facebook-Aktien für 1,1 Milliarden Dollar verkauft werden. Dieses Geld wurde für den Anfang nach dem Aussagen des Unternehmens ausschließlich verwendet, um Steuern zu bezahlen.

Die Tage und Wochen nach Facebooks Börsengang

Nach dem relativ geringen Kursgewinn des ersten Börsentages verringerte sich der Aktienkurs in den kommenden Wochen auf etwa 25 % des Ausgabepreises der Facebook-Aktie. An neun der dreizehn folgenden Tage nach dem 18. Mai 2012 schrieb die Aktie rote Zahlen. Am dritten Tag nach dem Börsengang sank der Kurs sogar um 9 % auf 31 US-$ ab. Investoren, die zum Ausgabepreis in die Facebook-Aktie investiert hatten, verloren dabei bis zu 18 % ihres Geldes.

Kritiker verwiesen unter anderem auf den überteuerten Emissionspreis angesichts des hohen Kurs-Umsatz-Verhältnisses. Außerdem waren im Rahmen der Verkaufspräsentation vor dem Börsengang Informationen zur Unternehmensentwicklung in der Zukunft verbreitet worden, bei denen von niedrigen Umsatzzahlen ausgegangen wurde. Dies war der Öffentlichkeit jedoch vorenthalten worden. Aufgrund dieser selektiven Offenlegung der Informationen, die von allgemeinem Interesse gewesen wären, folgten mehrere Sammelklagen auf Schadenersatz. Die Börsenaufsichtsbehörde SEC entschied schließlich tatsächlich eine Strafzahlung von 10 Millionen US-$.

Das erste Jahr der Facebook-Aktie

Nur vier Monate nach dem Börsengang des Unternehmens hatte die Facebook-Aktie nahezu 50 % an Wert eingebüßt. Der Tiefpunkt war Anfang September 2012 mit 17,55 US-$ Aktienwert erreicht. Das Geschäftsmodell der Social Media Plattform wurde ernsthaft hinterfragt und damit auch Wachstumschancen und Gewinnprognosen infrage gestellt. Experten kritisierten Mark Zuckerbergs Stil, die Erlöse zugunsten der Nutzerzahlen zu vernachlässigen. Im ersten Quartal nach dem Börsenstart der Facebook-Aktie sanken sowohl Gewinn als auch Umsatz.

Beim Abschluss des dritten Geschäfts-Quartals 2012 war der Umsatz um 32 % gegenüber dem Vorjahresquartal auf 1,26 Milliarden US-$ gestiegen. Der Verlust betrug jedoch 59 Millionen US-$. Das Unternehmen musste sich am Online-Werbemarkt gegen Firmen wie Apple oder Google durchsetzen.

Die Bedeutung der mobilen Endgeräte in der Online-Werbung

Mehr als die Hälfte der Facebook-User nutzten die Plattform gegen Ende 2012 von mobilen Endgeräten aus. Laut Kritikern war das Unternehmen darauf nicht eingestellt, denn die Werbeanzeigen waren auf PCs spezialisiert. Anfang September 2012 gab der CEO Mark Zuckerberg zu, die Bedeutung der mobilen Endgeräte unterschätzt zu haben. Die kleineren Displays der Smartphones verlangten andere Formate als die der PC-Monitore. Schließlich erreichte man einen Werbeumsatz von 150 Millionen US-$.

Von diesem Zeitpunkt an begann sich der Kurs der Facebook-Aktie langsam zu erholen. Mitte des Jahres 2013 war der ursprüngliche Ausgabepreis wieder erreicht. Die auf Mobilgeräte ausgerichtete Strategie bezüglich Vermarktung und Werbemaßnahmen erwies sich als die richtige Wahl. Während das Soziale Netzwerk bis zum Einstieg in die Börse 2012 fast ausschließlich auf Desktop-PCs ausgerichtet war, stammte beinahe die Hälfte der Werbeeinnahmen des Jahres 2013 von Usern auf mobilen Endgeräten. 2018, das letzte Jahr, in dem Facebook die mobilen Geräte eigens auswies, lag der Anteil bereits bei 91 Prozent!

Die Auswirkungen des Kaufs von Instagram auf die Facebook-Aktie

Im April 2012, noch vor dem geplanten Börsengang teilte Facebook Inc. mit, dass der auf dem Teilen von Fotos basierende Onlinedienst Instagram zu einem Preis von 1 Milliarde US-$ übernehmen werde. Das Unternehmen Instagram, welches seit 2010 besteht, bestand damals aus zwölf Mitarbeitern ohne adäquates Ertragsmodell. Trotzdem überstieg die Summe den Preis für alle bisher übernommenen Fotodienste wie Picasa, das 2004 für 5 Millionen US-$ an Google Inc. ging oder Flickr, für das Yahoo 2005 30 Millionen US-$ gezahlt hatte.

Schlussendlich bezahlte Facebook Inc. im September 2012 eine Summe von etwa 737 Millionen US-$ an Instagram. Die niedrigere Summe ergab sich aufgrund des stark gesunkenen Kurses der Facebook-Aktie, der im September 2012 bei 19 US-$ – der Hälfte des ursprünglichen Angebotspreises – lag.

Nach der Übernahme reagierte der Nachrichtendienst Twitter und blockierte die Möglichkeit, Instagram-Inhalte direkt durch die Twitter-API abzurufen. Nach LinkedIn war Instagram die zweite Plattform, die durch den Mikrobloggingdienst gesperrt wurde.

Die Auswirkungen des Kaufs von WhatsApp auf die Facebook-Aktie

Im Februar 2014 gab das Unternehmen Facebook Inc. bekannt, dass es beabsichtige, den Online-Messenger-Dienst WhatsApp zu kaufen. Der Nachrichtendienst war im Jahr 2009 als einfache App gegründet worden, in der man Statusmitteilungen mit seinen Freunden teilen konnte. Nach und nach entwickelte sich WhatsApp zu einer SMS-Alternative.

Am 19. Februar 2014 erwarb Facebook das Unternehmen zu einem Preis von 19 Milliarden US-$. Davon wurden 4 Milliarden US-$ in bar und 15 Milliarden US-$ in Form von Facebook-Aktien übergeben. Die Nutzerzahlen der Social Media Plattform waren im Sinken begriffen. Immer mehr Jugendliche wendeten sich ab. Der Instant-Messaging-Dienst hatte damals etwa 450 Millionen User, denen man versprach, dass sich nach der Übernahme nichts ändern würde. Das Unternehmen würde dennoch unabhängig agieren und frei von Werbeanzeigen bleiben. WhatsApp Mitgründer Jan Koum wurde Mitglied des Facebook-Verwaltungsrates. Der Kurs der Facebook-Aktie fiel nachbörslich um 3 %.

Facebook und der Datenschutz

Kurz nach der Übernahme wurden kritische Stimmen laut, nach denen der Datenschutz bei den neuen Besitzern nicht großgeschrieben würde. Im Gegensatz zu Facebook, das von social profiling (der Analyse von Verhaltensmustern) lebt und die Informationen an Werbepartner verkauft, sammelte WhatsApp wenig Daten über seine Nutzer. Mark Zuckerberg nach war der Abgleich von Userprofilen nicht geplant und zudem technisch unmöglich.

Den WhatsApp-Usern wurde dennoch geraten, verschlüsselte Nachrichtendienste vorzuziehen. Noch im November 2014 trat WhatsApp mit Open Whisper Systems in eine Zusammenarbeit ein. Das Ziel war eine interne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aller Nachrichten. Diese wurde schließlich 2016 implementiert. Übrigens stellte sich zwei Jahre später heraus, dass dieser Datenabgleich zwischen den beiden Programmen sehr wohl bereits 2014 möglich gewesen wäre. Aufgrund der Falschaussage wurde das Unternehmen zu Strafzahlungen von 110 Millionen US-$ verurteilt.

Ende Jänner 2019 hatte das Messaging-Service WhatsApp in Deutschland 46 Millionen wöchentliche und 42 Millionen tägliche User. Im Vergleich dazu nutzen 6 Millionen die App Snapchat täglich und 4 Millionen wöchentlich. Der Facebook Messenger umfasst zurzeit 9 Millionen User.

Wie hat sich der Kurs der Facebook-Aktie in den letzten Jahren entwickelt?

2015, das Jahr nach dem Kauf von WhatsApp, erreichte der Kurs der Facebook-Aktie schließlich einen Wert von 100 US-$. Im vierten Quartal 2015 pendelte der Aktienpreis stetig um die 100 $-Marke. Noch kein anderes Unternehmen hatte bisher einen Börsenwert von etwa 250 Milliarden US-$ erreicht. Bis in das Jahr 2016 hinein kletterte die Facebook-Aktie auf einen Marktpreis von rund 125 US-$. Börsen-Experten attestierten optimistisch eine positive Langzeitprognose.

Ergebnis je Aktie von Facebook

Der Cambridge Analytica Skandal und die Facebook-Aktie

Erst im Jahr 2018 geriet der Kurs der Facebook-Aktie langsam ins Straucheln. Zunächst sorgte der Cambridge Analytica Skandal für Unsicherheiten bei den Investoren. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, während des Wahlkampfes von Donald Trump gegen eine hohe Summe Geld Datenanalysen über 87 Millionen Facebook-Nutzer ohne deren Wissen weitergegeben zu haben.

Das Unternehmen Cambridge Analytica ist im Bereich des politischen Microtargeting tätig. Auf Grundlage des Verhaltens der Facebook-User werden detaillierte Profile eines jeden erstellt, um möglichst gezielte Werbeanzeigen zu schalten, die den Interessen des Zielpublikums entsprechen. Diese Dienste werden sowohl für Unternehmen wie Facebook als auch an Politiker im Wahlkampf angeboten.

Nach Bekanntwerden dieses Skandals fiel die Facebook-Aktie um rund 7 % – ein Verlust von 35 Milliarden US-$ an Börsenwert.

Die aktualisierte DSGVO und ihre Auswirkung auf die Facebook-Aktie

Kurze Zeit nach dem starken Verlust durch den Cambridge Analytica Skandal zeigte die Neuerung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung ihre Auswirkungen auf die Facebook-Aktie. Obwohl das Unternehmen betonte, dass die neue DSGVO, die Ende Mai 2018 in Kraft trat, den Umsatz bisher nicht beeinflusst habe, fiel die Zahl der monatlich aktiven Nutzer von 377 auf 367 Millionen. Die Summe der User, die die Plattform täglich besuchten, sank sogar von 282 auf 279 Millionen. International gesehen stieg die Zahl zwar von 2,2 auf 2,234 Milliarden, jedoch verlangsamte sich das Wachstum insgesamt gesehen.

Die Nutzerzahlen warfen aus wirtschaftlicher Sicht ein schlechtes Licht auf Facebook, da die Reichweite der Webseite für die Werbeeinnahmen von großer Bedeutung ist. Auch in den USA stieg die Zahl der User nicht wie erwartet. Der steile Aufstieg der Facebook-Aktie schien gebrochen.

Wie reagiert Facebook auf die Datenskandale?

Durch mehrere Datenskandale hatte die Social Media Plattform an Wachstum eingebüßt. Diese Tatsache wirkt sich auch negativ auf den Aktienkurs aus, denn die Investoren müssen durch positive Prognosen überzeugt werden. Das Unternehmen reagierte mit einer alternativen Angabe der Nutzerzahlen. Sie summierten die Anzahl der Menschen, die mindestens einen der verfügbaren Dienste, eben Facebook, WhatsApp oder Instagram, nutzten auf 2,5 Milliarden Menschen, eine beträchtliche Anzahl. Dies hatte jedoch kaum eine Auswirkung auf den Kurs der Facebook-Aktie.

Als eine auf die Werbeeinnahmen negativ wirkende Entscheidung erwies sich außerdem die Einführung der Funktion Stories bei Instagram und Facebook. Es handelt sich dabei um einen Fotodienst, dessen Fotos nur 24 Stunden online sichtbar sind und danach gelöscht werden. Das führte zu einer verminderten Anzahl an Beiträgen in der Timeline der Nutzer und somit zu einer kürzeren Verweildauer im Feed, in dem Werbeanzeigen geschalten werden.

Das sinkende Wachstum, Europas Datenschutzverordnung und der langsam abflauende Erfolg stellen das Unternehmen vor eine große Herausforderung, wenn es mit der Facebook-Aktie langfristig an der Börse bestehen will. Experten prognostizieren deshalb eine Umsatzrendite von rund 30 % – diese Zahl lag vor wenigen Jahren noch bei 47 %! Zusätzlich steigen die Kosten, weil mehr Geld in Marketing und Datensicherheit investiert werden muss. Laut Pressesprechern sei es der Plan, bis zu 60 % mehr zu investieren.

Diese Ankündigung brachte den Absturz der Aktie im Sommer 2018. Offensichtlich können die hohen Renditen nicht mehr gewährleistet werden.

Die aktuelle Facebook Keynote 2021

Ausblick: Wie wird sich der Kurs der Facebook-Aktie in den nächsten Jahren entwickeln?

Seit Anfang 2019 ist bei der Facebook-Aktie erneut ein Wachstum zu erkennen. Zurzeit nutzt zumindest ein Drittel der Weltbevölkerung die Plattform einmal pro Monat. 1,5 Milliarden Menschen nutzen sie sogar täglich. Die Einführung der Stories Funktion erwies sich mit 500 Millionen Usern schließlich doch als erfolgreich. Auch die Zahl der Werbekunden ist zuletzt gestiegen.

Besonders von der neuen Checkout-Funktion auf Instagram erwartet man sich positive Entwicklungen. Da dort auch zahlreiche Produkte vorgestellt und beworben werden, gibt es nun die Möglichkeit, diese direkt über Instagram Shopping im Feed zu erwerben. Noch befindet sich diese Applikation in der Beta-Phase und ist ausschließlich für Kunden in den USA und einer ausgewählten Anzahl an Unternehmen verfügbar (Stand Mai 2019).  Dennoch steckt darin sicherlich ein Wachstumspotenzial.

Aufgrund der Entwicklungen und des aktuellen Kursstandes ist die Facebook-Aktie für interessierte Investoren zweifellos einen Kauf wert. Für die Zukunft muss mitbedacht werden, dass auch die Nutzerzahlen der mächtigsten Online-Plattformen einmal ihren Zenit erreichen und nicht mehr weiterwachsen werden. Es liegt an Facebook, mit alternativen, einfallsreichen Strategien auf diese Entwicklung zu reagieren.

Ein Rückblick: Die Geschichte von Facebook

Facebook Timeline

Die Geburtsstunde der Social Media Plattform Facebook schlug im Jahr 2003, als der damalige Harvard-Student Mark Zuckerberg die Webseite facemash.com launchte. Das öffentliche Bewertungssystem, das für das Aussehen der Frauen am Campus gedacht war, bestand jedoch nur wenige Tage.

2004: thefacebook.com

Facebook wie wir es heute kennen, ging schließlich im Februar 2004 als thefacebook.com online. An der Erstellung war nicht nur der Erfinder Mark Zuckerberg sondern auch die Studenten Chris Hughes, Dustin Moskvitz und Eduardo Saverin beteiligt. Es diente zunächst als Online-Jahrbuchersatz, in dem sich jedes Mitglied in einem Profil vorstellen konnte. Bald expandierte die Plattform von der Universität Harvard nach Stanford, Columbia und Yale.

Das Unternehmen Facebook Inc. eröffnete im Juni 2004 seinen Standort in Palo Alto, Kalifornien und stellte kurz darauf die Wall vor, auf der ein User selbst Nachrichten teilen konnte und auf der von anderen gepostet werden konnte. Bereits Ende 2004 umfasst das Netzwerk etwa 1 Million Nutzer. Von da an wächst die Plattform stetig.

2005: facebook.com

2005 erfolgt der Namenswechsel zu facebook.com und es wird ermöglicht, Fotos zu teilen. Ende des Jahres erreicht das Netzwerk eine Userzahl von 6 Millionen. Bis zum Ende 2006 hat sich diese Anzahl verdoppelt. 2007 stellt das Unternehmen eine mobile Plattform vor und bietet Facebook-Ads an, mit dem jeder selbst Werbeanzeigen erstellen kann.

2009: Einführung des Like Buttons bei Facebook

Ab 2008 ist die Webseite auch in Deutsch, Spanisch und Französisch verfügbar und überholt den Konkurrenten myspace.com. 2009 wird der berühmte Like-Button eingeführt. Im Juli 2010 nutzen 500 Millionen Menschen das Social Media Netzwerk. Im gleichen Jahr kündigt das Unternehmen Facebook Inc. an, die Plattform Instagram kaufen zu wollen. Facebook hat erstmals mehr Besucher als die Suchmaschine Google. Diese startete mit Google+ einen Konkurrenzkampf, der 2019 verloren war. Google+ ging am 2. April 2019 endgültig offline.

2012: Der Börsengang mit der Facebook-Aktie

Im Mai 2012 erfolgt der Börsengang mit der Facebook-Aktie. Die Plattform erreicht im September 2012 eine Milliarde User. Zwei Jahre später kauft Facebook Inc. den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp sowie Oculus VR Inc., das Entwicklerunternehmen der Virtual Reality Brille Oculus Rift.

Seitdem gibt es zahlreiche Neuerungen auf den Plattformen Facebook und Instagram. Auf ersterer ist die Erstellung von Unternehmensprofilen möglich, seit 2015 besteht der Facebook Messenger. 2016 wird der Facebook Marketplace gelaunched, wo Produkte ge- und verkauft werden können. Ein Jahr später nutzen bereits 2 Milliarden User einmal monatlich das Soziale Netzwerk.

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