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HP schluckt Videokonferenz-Spezialisten Poly für 3,3 Mrd. Dollar

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Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass die Nachfrage nach Videokonferenzsystemen in den letzten 2 Jahren exponentiell zugenommen hat. Diesen Trend hat der US-Hardware-Konzern HP Inc., der bis 2015 als Hewlett Packard firmierte, erkannt und entsprechend gehandelt.

So gab HP am Montag bekannt, dass das Unternehmen mit der Poly Inc. eine Übernahmevereinbarung unterzeichnet hat. Die in Santa Cruz/Kalifornien beheimatete Poly Inc. ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für Home-Office-Arbeitsplätze. Zum Angebot der Kalifornier gehören u.a. Headsets, Video- und Audiokonferenzprodukte, Tischtelefone, Analysesoftware.

HP bietet insgesamt 3,3 Mrd. Dollar

In der Übernahmevereinbarung hat sich HP bereiterklärt, für jede Poly-Aktie 40 US-Dollar (USD) auf den Tisch zu blättern. Bei 42,7 Mio. ausgegebenen Poly-Aktien bewertet HP den Videokonferenzspezialisten somit auf etwa 1,7 Mrd. USD. Einschließlich der zu übernehmenden Schulden von Poly bewertet HP das Geschäft sogar mit 3,3 Mrd. USD. HP will die Transaktion durch eine Kombination aus Barmitteln und neuen Schulden finanzieren.

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