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IBM-Aktie: Konzernumbau haucht verstaubtem IT-Giganten wieder Leben ein

Inhaltsverzeichnis
In den letzten Jahren benötigten IBM-Anleger vor allem eines – viel Geduld. Während der US-Aktienmarkt von einem Rekordhoch zum nächsten eilte, hinkten die Papiere des IT-Riesen IBM deutlich hinterher. Auf Fünfjahressicht liegen Anleger mit der Aktie sogar knapp 10% im Minus, während sich der US-Aktienleitindex S&P 500 im gleichen Zeitraum verdoppelt hat. Sogar Warren Buffett warf die Flinte ins Korn. Mit einer Beteiligung von 8,5% gehörte das Orakel von Omaha zwischenzeitlich zu den größten Anteilseignern des Technologiekonzerns. Im ersten Quartal 2018 schmiss der Milliardär aber die letzten Aktien aus seinem Portfolio.

Hoffnung setzen die Anleger jetzt auf den Konzernumbau, der durch die Abspaltung von Kyndryl Fahrt aufnimmt. Zum Hintergrund: Mit Kyndryl gliedert IBM klassische IT-Aktivitäten aus, um sich auf aktuelle Themen wie KI und Cloud zu konzentrieren.

Was sich hinter Kyndryl verbirgt

IBM-Konzernchef Arvind Krishna hatte im Oktober 2020 angekündigt, das IT-Dienstleistungsgeschäft abzuspalten und als eigenständiges Unternehmen an die Börse bringen zu wollen. Seit Anfang September dieses Jahres agiert die Service-Sparte unter dem Kunstnamen Kyndryl als eigenständiges Unternehmen mit weltweit 90.000 Beschäftigten.

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