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Insidertrades der Woche: Was Vorstände und Firmeninsider jetzt kaufen

Inhaltsverzeichnis
Heute möchte ich Ihnen wieder über auffällige Aktientransaktionen von Vorständen oder renommierten Hedgefonds berichten. Denn wer sollte die zukünftige Entwicklung in den Firmen besser beurteilen können als die Vorstände oder Großaktionäre, die ganz nah am Puls der Zeit sind?

Aktientransaktionen dieser Personen können Ihnen wichtige Informationen liefern. Besonderen Informationsgehalt haben dabei die Aktienkäufe. Das hat einen einfachen Grund: Während es für Verkäufe vielfältige Gründe gibt, dürfte ­hinter massiven Aktienkäufen vor allem eins stecken: Die Intention Geld zu verdienen.

Anbei finden Sie drei Firmen, die in der vergangenen Woche durch interessante Insidertransaktionen aufgefallen sind:

Warby Parker

Bei der Aktie des Börsenneulings (IPO im September) legte der Großaktionär D1 Capital Partner nach und sammelte weitere Aktienpakete ein. Insgesamt erwarb der Firmeninsider 884.841 Anteilscheine. Bei Kaufkursen zwischen 53,99 und 54,41 summierte sich das Transaktionsvolumen auf 47,8 Millionen Dollar. Inzwischen hält D1 Capital 12,96 Millionen Aktien und damit 12,7% aller Stimmrechte des Unternehmens.

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