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Intel mit bestem Jahr der Firmengeschichte: Aktie rutscht dennoch 6% in den Keller

Inhaltsverzeichnis
Der US-Halbleiter-Gigant Intel spaltet momentan die Investoren. Während die einen die angepeilten milliardenschweren Investitionen in den Ausbau der eigenen Fertigung loben, warnen einige vor einem weiteren Übergangsjahr. Die neue Strategie verschlingt jedenfalls erst einmal eine Menge Geld.

Dass sich die Chip-Ikone Intel das leisten kann, steht dabei außer Frage. Das haben auch die gerade präsentierten Geschäftszahlen deutlich gezeigt. Die Kalifornier haben gerade das beste Schlussquartal und damit auch das beste Jahr der gesamten Firmengeschichte erzielt.

Schlussquartal deutlich über den Erwartungen

Trotz Lieferproblemen konnte Intel einen ordentlichen Jahresendspurt hinlegen. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal auf 19,5 Milliarden Dollar. Das war ein Zuwachs um 4% und lag immerhin 1,14 Milliarden Dollar über den Erwartungen der Analysten. Auf Grund schwächerer Margen und hoher Investitionen sank allerdings das Nettoergebnis um 21% auf 4,62 Milliarden Dollar beziehungsweise 1,09 Dollar je Aktie. Aber auch das lag deutlich (um 18 Cent) über den Konsensschätzungen der Analysten und 19 Cent über der von Intel im Oktober ausgegebenen Prognose.

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