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Dieses Unternehmen schafft es auch in Ihr Wohnzimmer

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Noch vor Jahren gingen wir für die neuesten Filme ins Kino. Oft liefen die angesagten Streifen über Monate in den Lichtspielhäusern. Danach waren die Videotheken und die Kaufkassetten oder DVDs dran. Dass von der „guten alten Zeit“ nicht mehr viel übrig ist, wissen wir inzwischen alle. Glücklicherweise gibt es auch Neuerungen, die handfeste Vorteile bringen – wie etwa Netflix.

Neue Filme und Dokus rufen wir heute einfach on Demand ab. Streaming ist so selbstverständlich geworden, dass das Geschäftsmodell einer Videothek die junge Generation fast ein wenig belustigt. Was Netflix wirklich „unter der Haube“ hat, haben wir analysiert. Vorab aber ein Kurzportrait des Unternehmens.

Auch bei Netflix ist das Happy End Programm

Netflix wurde 1997 in Los Gatos (Kalifornien) gegründet. Zunächst betrieb der Konzern eine Online-Videothek. Seit 2007 setzt Netflix fast ausschließlich auf die gleichnamige Video-on-Demand-Plattform mit einem monatlichen Abonnement- Modell. Der strategische Fokus liegt hier auf Sitcoms und Serien, die mittlerweile teils selbst von Netflix produziert werden.  Netflix blieb in 2021 hinter unseren hohen Erwartungen zurück und enttäuschte mit seinem schwächeren Ausblick für 2022.

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