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Netflix-Aktie: Hedgefondsmanager Bill Ackman greift nach Kurskollaps zu

Inhaltsverzeichnis
Mit der Netflix-Aktie war zuletzt kein Blumentopf zu gewinnen. Seit dem Jahreswechsel rauschten die Papiere zwischenzeitlich um 40% in den Keller. Seit dem Jahreshoch im November haben sich die Papiere sogar beinahe halbiert. Ausschlaggebend für den letzten Kursrutsch war vor allem die Geschäftsentwicklung, die deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb.

Wie geht es nun mit dem ehemaligen Anlegerliebling Netflix weiter? Während sich wahrscheinlich viele Anleger fragen, ob die Aktie nach dem Rücksetzer ein Kauf ist oder ob die Korrektur noch voranschreitet, zeigt sich ein renommierter Hedgefonds zuversichtlich und hat nach dem Kurssturz ein milliardenschweres Aktienpaket eingesammelt.

Dynamik beim Kundenwachstum lässt zu wünschen übrig

Bevor wir näher auf den Kauf des Großinvestors eingehen, werfen wir noch einen Blick auf die jüngste Geschäftsentwicklung, die letztlich den Kursverfall massiv beschleunigt hat: Mit 8,28 Millionen neuen Netto-Abonnenten weltweit blieb Netflix hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der Streaming-Spezialist ging zuvor noch von 8,5 Millionen neuen Abonnenten aus. Noch weniger schmeckte es den Anlegern aber, dass der US-Konzern für das kommende Quartal nur noch von 2,5 Millionen neuen Kunden ausgeht. Insgesamt zählt Netflix mittlerweile rund 222 Millionen Abonnenten.

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