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Peloton: Günstigere Geräte und höhere Abo-Gebühren sollen die Trendwende bringen

Inhaltsverzeichnis


Auch wenn die Peloton-Aktie auf den jüngsten Strategieschwenk (günstigere Fitnessgeräte + höhere Abo-Gebühren) mit Kursgewinnen reagierte, die längerfristige Kursentwicklung ist enttäuschend. Auf Zwölfmonatssicht liegen die Peloton-Papiere 77% im Minus. Damit hat sich die Euphorie rund um den Corona-Profiteur längst gelegt. Kaum ein Anleger traut sich derzeit an die Aktie des defizitären Fitness-Spezialisten heran. Dabei hat die neue Konzernführung durchaus Ideen, wie das Unternehmen wieder in die Erfolgsspur zurückkommen kann. Der Fokus soll künftig stärker auf wiederkehrenden Umsätzen liegen.

Peloton im Portrait

Das Unternehmen wurde 2012 in New York gegründet. Nachdem der Firmengründer John Foley keine anfangs keine Investoren für sein Geschäftsmodell begeistern konnte, hat er Peloton zunächst über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter und Privatinvestoren finanziert. Das erste Fitnessgerät kam 2014 auf den Markt. Das erfolgreichste Produkte ist ein hochwertiges Spinning-Bike, das für über 2.000 Euro verkauft wird. Dazu benötigen Nutzer eine monatliche Mitgliedschaft, um Zugriff auf die Kurse zu bekommen. In den letzten Jahren hat Peloton sein Sortiment um ein Laufband und eine standalone App erweitert.

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