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Neo-Broker Robinhood übernimmt Ziglu und baut Position im Krypto-Sektor weiter aus

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Die Euphorie zum Börsengang im Sommer letzten Jahres war groß. Zu 38 Dollar kamen die Robinhood-Aktien an den Markt. Im Anschluss schossen die Papiere bis 85 Dollar in die Höhe. Doch seither ist es ruhig geworden. Der Aktienkurs taumelte im ersten Quartal unter die 12 Dollar-Marke.

Dabei ist der Neo-Broker weiter auf Wachstumskurs. Nicht nur organisch will der US-Konzern weiter zulegen. Auch Übernahmen sind Teil der Strategie. Immerhin hatte der Broker beim Börsengang 2,1 Milliarden Dollar an Mitteln eingesammelt. Gerade gab Robinhood den Kauf von Ziglu bekannt und macht damit einen großen Schritt Richtung Europaexpansion.

Robinhood will nach Europa

Der US-Neobroker Robinhood hat eine Akquisition im britischen Krypto-Sektor getätigt. Geplant ist die Übernahme von Ziglu. Dahinter verbirgt sich eine der wenigen von der britischen Aufsichtsbehörde FCA zugelassenen Kryptoplattformen. Mit Ziglu gehört nun eine der nur 33 voll regulierten britischen Bitcoin-Exchanges zu Robinhood. Im Produktportfolio von Ziglu befinden sich neben dem klassischen Krypto-Brokerage-Geschäft aber auch Zinskonten und eine Debitkarte, mit der man Bitcoin und Co. ausgeben kann.

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