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Was passiert während der Konsolidierungsphase im Leben eines Investors?

Inhaltsverzeichnis

Anders als die Ansparphase – in der ein Investor seinen Fokus auf steigenden Wachstum legt – bezeichnet die Konsolidierungsphase eine Balance zwischen dem Wachstum und dem Schutz von eigenen Investitionen.

Die Konsolidierungsphase beginnt üblicherweise zur Lebensmitte eines Investors, wenn sich seine Kinder langsam dem Hochschulalter nähern und der Abstand zwischen dem Berufseinstig und dem Karriereende ungefähr gleich ist (sie kann jedoch bis zur Rente anhalten).

Während der Konsolidierungsphase sollten sowohl die Immobilien- als auch die Ausbildungsfinanzierung der Kinder abgeschlossen sein, so dass die Rentenvorsorge nun in den Fokus treten kann.

Die Konsolidierungsphase bekommt ihren Namen, da der Großteil der Investoren in dieser Lebensphase Ordnung in ihre finanzielle Situation und ihre Anlagen bekommen möchten: Rentenkonten, Sparbücher, Girokonten werden zusammengefasst – in vielen Fällen allesamt reduziert auf ein Konto bei einer Bank – um das Handling der Finanzen zu erleichtern.

Abschließend sorgen viele Investoren für eine gute Balance zwischen Einkommen und Sicherung ihrer Investitionen, wobei die Sicherung jedoch langsam eine immer größere Rolle spielen sollte. Ein weiteres risikoreiches finanzielles Wachstum tritt hingegen in den Hintergrund.