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MetallRente – Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter

Inhaltsverzeichnis

Die MetallRente ist nicht etwa ein privater Sparplan, der zum Beispiel auf Edelmetallen wie Gold oder Silber basiert. Stattdessen handelt es sich um ein großes Versorgungswerk, dass insbesondere für die Angestellten in der Metall- und Elektroindustrie zuständig ist.

In unserem Beitrag möchten wir zunächst darauf eingehen, worum es sich bei der MetallRente handelt. Ferner erfahren Sie etwas zur Geschichte der MetallRente, die Historie, über die Organe, die Versorgungsfunktion und zudem führen wir die Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte auf.

Worum handelt es sich bei der MetallRente?

Die MetallRente ist das größte, branchenübergreifende Versorgungswerk in Deutschland. Das Ziel der Gründung war, Produkte zur betrieblichen Altersversorgung bereitzustellen, die mit den Tarifen der entsprechenden Tarifvertragsparteien konform sind. Die MetallRente wird in erster Linie den Arbeitnehmern aus der Metall- und Elektroindustrie angeboten, aber darüber hinaus gibt es noch weitere, angeschlossene Branchen. Zum Angebot der MetallRente zählt nicht nur der Bereich betriebliche Altersvorsorge, sondern darüber hinaus beinhaltet sie folgende Produkte:

  • Altersversorgung mittels Riester-Förderung
  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Grundfähigkeitsversicherung
  • Pflegevorsorge

Gegründet wurde die MetallRente übrigens gemeinsam von der IG-Metall auf der einen und Gesamtmetall auf der anderen Seite. Mittlerweile sind es fast 50.000 Unternehmen, deren Mitarbeiter die Versorgungsleistung in Anspruch nehmen können. Dabei gibt es mehrere Versicherungsunternehmen, die hinter den Produkten und dem Gesamtangebot der MetallRente stehen. Dazu gehören nicht nur in Deutschland, sondern zum Teil weltweit bekannte Versicherungsunternehmen, wie zum Beispiel:

Angeschlossen haben sich dem Versorgungswerk neben zahlreichen Unternehmen aus dem Bereich Metall- und Elektroindustrie darüber hinaus Firmen, die zum Beispiel in der Holzbranche, im Bereich Kunststoff, IT und Telekommunikation beheimatet sind. Das bedeutet, dass es sich tatsächlich um eine sehr branchenübergreifende Versorgungseinrichtung handelt.

Historie der MetallRente

Die Gründung der MetallRente geht auf den 29. Oktober 2001 zurück. Anschließend wurde im Dezember des gleichen Jahres ein Rahmenvertrag über die Zusammenarbeit geschlossen. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte war der April 2006, denn in diesem Monat schlossen zum einen die IG Metall und zum anderen Gesamtmetall einen Tarifvertrag ab, der sich auf altersvorsorgewirksame Leistungen bezieht. Nach rund 20 Jahren ist die MetallRente nun das größte Versorgungswerk in Deutschland, welches branchenübergreifend tätig ist.

Was sind die Organe der MetallRente?

Die Unternehmensform der MetallRente ist eine GmbH, also eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Es gibt zwei Organe, nämlich zum einen die Gesellschafterversammlung und zum anderen Geschäftsführung. Darüber hinaus existieren mehrere Gremien, zu denen beispielsweise einerseits der Beirat und zum anderen der Kapitalanlageausschuss zählen. Diese haben die wesentliche Aufgabe, die MetallRente im Hinblick auf ihr Angebot und den Bereich der Geldanlage beiseite zu stehen. 

Die Versorgungsangebote der MetallRente

Die MetallRente bietet für die entsprechenden Mitgliedsunternehmen und damit die Beschäftigten eine Reihe Vorsorgelösungen an. Diese funktionieren allesamt aus einer Hand. Zu den wichtigsten Angeboten zählen:

Im Detail bietet MetallRente zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge an, die steuerlich gefördert ist. Dabei handelt es sich um die Produkte MetallDirektversicherung, MetallPensionsfonds sowie MetallPensionskasse. Darüber hinaus gibt es die zulagengeförderte Riester-Rente, die unter dem Produktnamen MetallRiester offeriert wird. 

Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Produkte, die in die Rubrik private Arbeitskraftabsicherung fallen. Dazu gehören zum Beispiel: 

  • MetallBerufsunfähigkeitsschutz
  • MetallErwerbsminderungsschutz
  • MetallGrundfähigkeitsSchutz

Die Besonderheit besteht darin, dass sich im Rahmen des Versorgungswerks mehrere Versicherungsgesellschaften zusammengeschlossen haben. Das bedeutet für Unternehmen und Beschäftigte ein hohes Maß an Sicherheit und gut durchdachte Produkte. Daher wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, was zum Beispiel Rentabilität und Sicherheit angeht.

Welche Vorteile hat die MetallRente für Unternehmen?

Nicht umsonst gibt es mittlerweile fast 50.000 Unternehmen, die das Angebot der MetallRente nutzen. Die wichtigsten Branchen sind natürlich Metall und Stahl sowie Elektro. Ferner nutzen mittlerweile auch viele Firmen aus den Bereichen Textil, Holz, IT und Kunststoff das Angebot der MetallRente. Dabei profitieren die entsprechenden Unternehmen unter anderem von den folgenden Vorteilen:

  • Alle Fördermöglichkeiten der BAV auf Grundlage der Tarifverträge abbildbar
  • Hohe Sicherheit
  • Niedrige Verwaltungskosten
  • Wahlmöglichkeit zwischen mehreren Vorsorgelösungen
  • Private und betriebliche Arbeitskraftabsicherung für Mitarbeiter
  • Günstige Sonderkonditionen für Angestellte, unabhängig von der Unternehmensgröße
  • Dauerhafte Versicherung auch bei Berufs- oder Branchenwechsel
  • Erweiterter Branchenzugang

Unternehmen können dementsprechend zahlreiche Vorzüge nutzen, die natürlich im zweiten Schritt auch den jeweiligen Mitarbeitern zugutekommen. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Absicherung auch dann bestehen bleibt, wenn entweder Beruf oder die Branche seitens der Mitarbeiter gewechselt werden. Zudem gibt es aufgrund des bereits angesprochenen Konsortiums zahlreicher Versicherungsgesellschaften eine hohe Sicherheit. Unternehmen sowie Mitarbeiter können aus einer Reihe von interessanten Produkten wählen und sich so ihre eigene Versorgung zusammenstellen. 

Was bietet die MetallRente für Mitarbeiter?

Wie im vorigen Abschnitt bereits angesprochen, profitieren nicht nur die entsprechenden Unternehmen als Arbeitgeber von der MetallRente, sondern ebenfalls die Mitarbeiter. Grundlage ist zum Beispiel, dass jeder Arbeitnehmer in Deutschland die Option hat, vier Prozent seines Einkommens in eine betriebliche Altersversorgung einzahlen, ohne dass dies mit Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge belastet wird. Dazu ist lediglich eine Entgeltumwandlung notwendig. 

Anders ausgedrückt: Als Mitarbeiter müssen Sie für einen Einkommensteil, den, der nämlich in die MetallRente fließt, weder Steuern noch Sozialabgaben zahlen. Das wiederum hat zur Folge, dass mehr in die Betriebsrente gelangt, als wenn Sie eine private Altersvorsorge nutzen, bei denen die Beiträge natürlich aus Ihrem bereits ausgezahlten Nettoeinkommen entnommen werden. 

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass zusätzlich 1.800 Euro jährlich steuerfrei umgewandelt werden können, falls bisher noch keine betriebliche Altersvorsorge existiert. Alle Arbeitnehmer, der in einem Unternehmen arbeiten, dass einen Tarifvertrag der IG-Metall „abgeschlossen“ hat, können die MetallRente beanspruchen. Dazu müssen die entsprechenden Mitarbeiter lediglich mit dem jeweiligen Arbeitgeber sprechen, sodass dieser eine Entgeltumwandlung vornimmt. Darüber hinaus können natürlich auch die entsprechenden Zusatzangebote genutzt werden, wie zum Beispiel die Arbeitskraftabsicherung.

Die MetallRente ist nicht etwa ein privater Sparplan, der zum Beispiel auf Edelmetallen wie Gold oder Silber basiert. Stattdessen handelt es sich um ein großes Versorgungswerk, dass insbesondere für die Angestellten in der Metall- und Elektroindustrie zuständig ist.

In unserem Beitrag möchten wir zunächst darauf eingehen, worum es sich bei der MetallRente handelt. Ferner erfahren Sie etwas zur Geschichte der MetallRente, die Historie, über die Organe, die Versorgungsfunktion und zudem führen wir die Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte auf.

Worum handelt es sich bei der MetallRente?

Die MetallRente ist das größte, branchenübergreifende Versorgungswerk in Deutschland. Das Ziel der Gründung war, Produkte zur betrieblichen Altersversorgung bereitzustellen, die mit den Tarifen der entsprechenden Tarifvertragsparteien konform sind. Die MetallRente wird in erster Linie den Arbeitnehmern aus der Metall- und Elektroindustrie angeboten, aber darüber hinaus gibt es noch weitere, angeschlossene Branchen. Zum Angebot der MetallRente zählt nicht nur der Bereich betriebliche Altersvorsorge, sondern darüber hinaus beinhaltet sie folgende Produkte:

  • Altersversorgung mittels Riester-Förderung
  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Grundfähigkeitsversicherung
  • Pflegevorsorge

Gegründet wurde die MetallRente übrigens gemeinsam von der IG-Metall auf der einen und Gesamtmetall auf der anderen Seite. Mittlerweile sind es fast 50.000 Unternehmen, deren Mitarbeiter die Versorgungsleistung in Anspruch nehmen können. Dabei gibt es mehrere Versicherungsunternehmen, die hinter den Produkten und dem Gesamtangebot der MetallRente stehen. Dazu gehören nicht nur in Deutschland, sondern zum Teil weltweit bekannte Versicherungsunternehmen, wie zum Beispiel:

  • Allianz
  • Swiss Life
  • ERGO
  • R+V Versicherung

Angeschlossen haben sich dem Versorgungswerk neben zahlreichen Unternehmen aus dem Bereich Metall- und Elektroindustrie darüber hinaus Firmen, die zum Beispiel in der Holzbranche, im Bereich Kunststoff, IT und Telekommunikation beheimatet sind. Das bedeutet, dass es sich tatsächlich um eine sehr branchenübergreifende Versorgungseinrichtung handelt.

Historie der MetallRente

Die Gründung der MetallRente geht auf den 29. Oktober 2001 zurück. Anschließend wurde im Dezember des gleichen Jahres ein Rahmenvertrag über die Zusammenarbeit geschlossen. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte war der April 2006, denn in diesem Monat schlossen zum einen die IG Metall und zum anderen Gesamtmetall einen Tarifvertrag ab, der sich auf altersvorsorgewirksame Leistungen bezieht. Nach rund 20 Jahren ist die MetallRente nun das größte Versorgungswerk in Deutschland, welches branchenübergreifend tätig ist.

Was sind die Organe der MetallRente?

Die Unternehmensform der MetallRente ist eine GmbH, also eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Es gibt zwei Organe, nämlich zum einen die Gesellschafterversammlung und zum anderen Geschäftsführung. Darüber hinaus existieren mehrere Gremien, zu denen beispielsweise einerseits der Beirat und zum anderen der Kapitalanlageausschuss zählen. Diese haben die wesentliche Aufgabe, die MetallRente im Hinblick auf ihr Angebot und den Bereich der Geldanlage beiseite zu stehen. 

Die Versorgungsangebote der MetallRente

Die MetallRente bietet für die entsprechenden Mitgliedsunternehmen und damit die Beschäftigten eine Reihe Vorsorgelösungen an. Diese funktionieren allesamt aus einer Hand. Zu den wichtigsten Angeboten zählen:

  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Zulagengeförderte Riester-Rente
  • Private Arbeitskraftabsicherung

Im Detail bietet MetallRente zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge an, die steuerlich gefördert ist. Dabei handelt es sich um die Produkte MetallDirektversicherung, MetallPensionsfonds sowie MetallPensionskasse. Darüber hinaus gibt es die zulagengeförderte Riester-Rente, die unter dem Produktnamen MetallRiester offeriert wird. 

Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Produkte, die in die Rubrik private Arbeitskraftabsicherung fallen. Dazu gehören zum Beispiel: 

  • MetallBerufsunfähigkeitsschutz
  • MetallErwerbsminderungsschutz
  • MetallGrundfähigkeitsSchutz

Die Besonderheit besteht darin, dass sich im Rahmen des Versorgungswerks mehrere Versicherungsgesellschaften zusammengeschlossen haben. Das bedeutet für Unternehmen und Beschäftigte ein hohes Maß an Sicherheit und gut durchdachte Produkte. Daher wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, was zum Beispiel Rentabilität und Sicherheit angeht.

Welche Vorteile hat die MetallRente für Unternehmen?

Nicht umsonst gibt es mittlerweile fast 50.000 Unternehmen, die das Angebot der MetallRente nutzen. Die wichtigsten Branchen sind natürlich Metall und Stahl sowie Elektro. Ferner nutzen mittlerweile auch viele Firmen aus den Bereichen Textil, Holz, IT und Kunststoff das Angebot der MetallRente. Dabei profitieren die entsprechenden Unternehmen unter anderem von den folgenden Vorteilen:

  • Alle Fördermöglichkeiten der BAV auf Grundlage der Tarifverträge abbildbar
  • Hohe Sicherheit
  • Niedrige Verwaltungskosten
  • Wahlmöglichkeit zwischen mehreren Vorsorgelösungen
  • Private und betriebliche Arbeitskraftabsicherung für Mitarbeiter
  • Günstige Sonderkonditionen für Angestellte, unabhängig von der Unternehmensgröße
  • Dauerhafte Versicherung auch bei Berufs- oder Branchenwechsel
  • Erweiterter Branchenzugang

Unternehmen können dementsprechend zahlreiche Vorzüge nutzen, die natürlich im zweiten Schritt auch den jeweiligen Mitarbeitern zugutekommen. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Absicherung auch dann bestehen bleibt, wenn entweder Beruf oder die Branche seitens der Mitarbeiter gewechselt werden. Zudem gibt es aufgrund des bereits angesprochenen Konsortiums zahlreicher Versicherungsgesellschaften eine hohe Sicherheit. Unternehmen sowie Mitarbeiter können aus einer Reihe von interessanten Produkten wählen und sich so ihre eigene Versorgung zusammenstellen. 

Was bietet die MetallRente für Mitarbeiter?

Wie im vorigen Abschnitt bereits angesprochen, profitieren nicht nur die entsprechenden Unternehmen als Arbeitgeber von der MetallRente, sondern ebenfalls die Mitarbeiter. Grundlage ist zum Beispiel, dass jeder Arbeitnehmer in Deutschland die Option hat, vier Prozent seines Einkommens in eine betriebliche Altersversorgung einzahlen, ohne dass dies mit Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge belastet wird. Dazu ist lediglich eine Entgeltumwandlung notwendig. 

Anders ausgedrückt: Als Mitarbeiter müssen Sie für einen Einkommensteil, den, der nämlich in die MetallRente fließt, weder Steuern noch Sozialabgaben zahlen. Das wiederum hat zur Folge, dass mehr in die Betriebsrente gelangt, als wenn Sie eine private Altersvorsorge nutzen, bei denen die Beiträge natürlich aus Ihrem bereits ausgezahlten Nettoeinkommen entnommen werden. 

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass zusätzlich 1.800 Euro jährlich steuerfrei umgewandelt werden können, falls bisher noch keine betriebliche Altersvorsorge existiert. Alle Arbeitnehmer, der in einem Unternehmen arbeiten, dass einen Tarifvertrag der IG-Metall „abgeschlossen“ hat, können die MetallRente beanspruchen. Dazu müssen die entsprechenden Mitarbeiter lediglich mit dem jeweiligen Arbeitgeber sprechen, sodass dieser eine Entgeltumwandlung vornimmt. Darüber hinaus können natürlich auch die entsprechenden Zusatzangebote genutzt werden, wie zum Beispiel die Arbeitskraftabsicherung.