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Charttechnik: Die Tasse mit Henkel – Wenn der Chart mal Pause macht

Charttechnik: Die Tasse mit Henkel als Konsolidierungs- und Bestätigungsformationen

Es gibt typische Chartformationen, die eine Trendumkehr anzeigen.

Und es gibt Chartmuster, die Sie als Anleger auch beachten sollten – selbst, wenn sich gar nichts weiter tut, bei fortgesetzten Trends.

Mehr dazu: Die Chart-Formationen

Eine dieser Formen wäre die Tasse mit Henkel, bei der Ihr Wertpapier und Sie mal so richtig entspannen können.

Wenn Sie Ihre Aktienauswahl treffen, sollten Sie also direkt nach den äußerst profitablen Kursformationen „Tasse“, „Tasse mit Henkel“ und „Doppel-Boden“ („W“-Formation) Ausschau halten.

Derartige Tassenformationen finden sich oft bei Aktien mit hohem Gewinnwachstum.


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Die sogenannte „W“-Formation kündigt einen langfristigen Wechsel von Abwärtstrend zu Aufwärtstrend an.

Den Chart genießen: Auf die richtigen Muster kommt es an

Schon der Name des Chartmusters weckt Assoziationen zu einer Kaffeepause und gemütlichem Zurücklehnen. Und genau darum geht es auch, wenn Sie ein solches Muster in den Charts entdecken:

Aktien, die rasant auf- oder abwärts tendieren, brauchen gelegentlich eine Atempause, in der die in oft kürzester Zeit gemachten Gewinne oder Verluste „verdaut“ werden.

Konsolidierungsmuster wie die „Tasse mit Henkel“ sind demnach eine Bestätigung für die Fortsetzung des bisherigen Trends.

Die Tasse mit Henkel in der Chartanalyse: ein unterschätztes Signal

Die Ausbildung einer Tasse mit Henkel ist eine mittelfristige Angelegenheit von zumeist 3 bis 6 Monaten, oder in manchen Fällen sogar noch länger.

Sie ist häufig bei Wachstumswerten, also Wertpapieren schnell wachsender Unternehmen, anzutreffen und kann äußerst gewinnbringend sein.

Deshalb ist es eher unverständlich, dass die Tasse mit Henkel weiterhin zu den am meisten unterschätzten Kursmustern gehört. Immerhin versprechen diese Ausbrüche aus solchen Formationen oftmals sensationelle Kursanstiege.

So erkennen sie das Signal zur Ruhe

Vom Ausgangspunkt verläuft die untere Trendlinie einer Tasse bogenförmig und erreicht nach einiger Zeit einen zweiten Hochpunkt auf dem Niveau des Ausgangspunktes.

Während dieser Zeit kann der Boden bis zu 50% unterhalb des Startpunktes liegen; man spricht hier auch von einer Untertasse.

Dabei gilt: Je geringer die Auf- und Abschwünge während dieser Rundungsphase sind, desto höher sind die Chancen auf einen satten Kursgewinn.

Bildet sich 2 oder mehrere Wochen nach der Untertasse auch noch ein Henkel heraus, dessen Mittelpunkt in der oberen Tassen-Hälfte liegen sollte, so hat man eine perfekte Tasse mit Henkel-Formation – und die Chance auf starke Rendite.

Charttechnik: Die Tasse mit Henkel aus Expertensicht

Die Experten vom Börsenbrief „Momentum Trader“ raten, darauf zu achten, dass sich die Henkelbildung oberhalb der 200-Tage-Linie vollzieht. Kaufen Sie die Aktie, wenn der Kurs bei deutlich anziehenden Umsätzen aus der Formation ausbricht.

Mehr dazu: Folgen Sie dem Trend

4. August 2007

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.