Platin

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Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Wissenswertes zu Platin

Definition von Platin: Chemisches Element, grau-weißes Edelmetall & Mineral

Einsatzgebiete von Platin: Schmuckherstellung, Katalysatoren, Laborgeräte, Zahnimplantate & Kontaktwerkstoffe

Platinpreis: Wird üblicherweise in Preis / Feinunze notiert

Handelsplätze: Rohstoffbörsen wie New York Mercantile Exchange, Tokyo Commodity Exchange, London Platinum and Palladium Market

Marktmechanismen: Angebot & Nachfrage, Rohstoffverknappung, Emotionen, Automobilindustrie

Kürzel: XPT (Preis einer Feinunze Platin in US-Dollar), ISIN (Wertpapierkennnummer): XC0009665545

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Platin gilt als eines der kostbarsten Edelmetalle der Welt und als Wertanlage. Ähnlich wie andere Edelmetalle wird auch Platin an den Rohstoffbörsen gehandelt. Das chemische Element mit der Ordnungszahl 78 im Periodensystem besitzt eine grau-weiße Farbe und bemerkenswerte chemische Eigenschaften.

Im Folgenden soll Aufschluss darüber gegeben werden, was Platin genau ausmacht, was der Platinwert ist und wie der Preis von Platin bzw. der Platinkurs zustande kommt. Ebenfalls betrachtet wird die historische Entwicklung des Platinpreises sowie die Möglichkeiten, um in Platin zu investieren. Diese Möglichkeiten gehen über den russischen Platinrubel, Platinmünzen und Platinbarren hinaus.

Wie kann in Platin investiert werden?

In Platin kann grundsätzlich in physischer Form investiert werden. Für Privatanleger gibt es zum Beispiel Platinmünzen oder ganze Platinbarren. Sowohl Platinmünzen als auch Platinbarren werden an Rohstoffbörsen gehandelt, die entsprechenden physischen Produkte lassen sich über spezialisierte Edelmetallhändlern beziehen. Es ist nicht mehr unüblich, dass Privatanleger Platin in physischer Form in ihr Edelmetall-Portfolio hinzufügen.

In New York gibt es die weltweit größte Warenterminbörse NYMEX, die in diesem Artikel bereits einige Male erwähnt wurde. An dieser Warenterminbörse kann mit Futures und Optionen auf den zukünftigen Preis von Platin spekuliert werden. Je nach gewählten Online-Broker kann dieser ebenfalls als Market Maker fungieren und die Gegenseite eines Trades einnehmen. Darüber hinaus kann auch mit Derivaten wie CFDs auf den Platinpreis spekuliert werden.

Bereits erwähnt wurde, dass die Möglichkeit besteht, in Platin-Aktien zu investieren. Darunter versteht man Unternehmen, die Platin fördern oder verarbeiten und die an der Börse gelistet sind. Für die Anleger, die nicht direkt in das Edelmetall investieren möchten, kann dies eine gangbare Alternative sein.Beispiele für Platin Aktien sind unter anderem Impala Platinum Holdings Ltd, welches ein südafrikanischer Produzent von Metallen der Platingruppe ist oder Aktien des britischen Produzenten Jubilee Platinum PLC.

Der Markt für Platin ist kleiner als beispielsweise der Goldmarkt, dadurch kann die Kursentwicklung von Platin hohe Schwankungen durchleben. Trotzdem ist Platin in der Industrie heutzutage sehr gefragt, wodurch der Platinwert hoch ist. Dies macht den Platinpreis allerdings auch abhängig von dem industriellen Bedarf aber auch von politischen Entwicklungen, wonach eine Investition in Platin risikoreich sein kann, denn nimmt der Bedarf ab sinkt auch der Wert. Die weitere Preisentwicklung ist allerdings nur schwer einschätzbar. Daher sollte eine Investition in Platin gut durchdacht sein. Eine Beimischung bzw. Ergänzung zu bereits vorhandenen Silber- und Goldinvestitionen kann sich für Privatanleger als langfristige Anlage beispielsweise lohnen. 

Woraus setzt sich der Platinpreis zusammen?

Der Platinpreis setzt sich aus einer Vielzahl an Faktoren zusammen. Für die Preisfindung sind nicht nur die üblichen Marktteilnehmer sowie das Angebot und Nachfrage nach dem Spotpreis relevant, sondern ebenfalls menschliche Emotionen. Zum Beispiel steigt der Ankaufspreis von Platin üblicherweise, wenn Privatanleger Angst vor einer Finanzkrise oder Inflation und derer geldentwertenden Folgen haben.

Mitte November 2019 kostet eine Unze Platin 874,10 $ als Ankaufspreis. Der Materialwert des Edelmetalls ist also knapp 40 % weniger wertvoll als Gold, zumindest beim Vergleich mit dem Platinpreis. Der Goldpreis liegt dementsprechend bei 1.464,27 $. Schwankungen im Angebot und der Nachfrage von Platin machen den Platinpreis volatil.

Man muss im Zweifelsfall mit erheblichen Schwankungen im Platinkurs rechnen. Dies lässt regelmäßige gute Einstiegs- und Ausstiegspunkte zu und sorgt für Gewinnmitnahmen und attraktiven Ankaufspreisen für Platin als Wertanlage.

Der Materialwert von Platin wird oftmals in einem Atemzug mit dem Palladiumpreis genannt. Palladium ist ebenfalls ein chemisches Element, welches ähnliche Eigenschaften wie Platin aufweist. Preislich gesehen ist Palladium deutlich wertvoller als Platin. Eine Unze Palladium notiert Mitte November 2019 einen Kurswert von 1.712,82 $. Damit ist die Unze Palladium fast doppelt so viel Wert wie eine Unze Platin.

Hinweis

Viele Edelmetalle werden in der Maßeinheit Feinunze angegeben. Eine Feinunze entspricht 31,1034768 Gramm und damit etwa ein sechzehntel von einem Pfund.

Was ist Platin überhaupt?

Wie kurz erwähnt, handelt es sich bei Platin um ein Edelmetall. Mit einer grau-weißen Farbe sieht das Edelmetall auf den ersten Blick weniger edel aus als Silber oder Gold. Das spiegelt sich auch in der Geschichte von Platin und in dessen Namen wider. Platin stammt von „platina”, einer negativ konnotierten Verkleinerungsform von „plata”, was zu Deutsch „Silber” bedeutet.

Man spricht des Weiteren von einem Übergangsmetall. Die Bezeichnung begründet sich durch die Position im Periodensystem. Größte Märkte für Platinproduktion sind die Automobilbranche und die Schmuckindustrie. Denn Platin ist aufgrund der chemischen Eigenschaften, der Farbe und Schmiedbarkeit perfekt geeignet für die Schmuckherstellung und den Bau von Katalysatoren in Fahrzeugen. Aber auch für die Produktion von Laborgeräten, Zahnimplantaten und Kontaktwerkstoffen wird das Element eingesetzt. Es gibt eine Reihe weiterer Metalle, die chemische Ähnlichkeiten zum Platin aufweisen.

Folgende Metalle sind Platin ähnlich:

  • Osmium
  • Palladium
  • Rhodium
  • Ruthenium
Hinweis

Es wird vermutet, dass Platin erstmals um 3.000 v. Chr. im alten Ägypten verwendet wurde. Erst im 18. Jahrhundert n. Chr. wurde der Platinwert für die Schmuckverarbeitung und Schmuckindistrie erkannt. Ludwig der XVI. erlies um das Jahr 1780 das Verdikt, dass nur der König Platin besitzen dürfe.

Wo wird Platin abgebaut?

Platin kommt, wie andere Edelmetalle auch, in seiner elementaren Form in der Natur vor; es gibt zahlreiche bekannte Platinvorkommen. Denn bei Platin handelt es sich, ähnlich wie bei Gold, Silber und Kupfer, um ein Mineral. Insgesamt sind rund 380 Fundorte von Platin bekannt. Diese Platinvorkommen sind über die gesamte Welt verteilt.

Bekannte Abbaugebiete:

  • Äthiopien
  • Australien
  • Brasilien
  • Bulgarien
  • China
  • Guinea
  • Indonesien
  • Japan
  • Kolumbien
  • Madagaskar
  • Mexiko
  • etc.

Sogar in Deutschland, Italien und Frankreich wurde Platin gefunden. Heutzutage wird reines metallisches Platin nur noch in Südafrika abgebaut. Das passiert in spezialisierten Platinbergwerken bzw. Platinminen. Südafrika ist dementsprechend der größte Platinförderer der Welt und mit seinen Platinminen essenziell für die weltweite Versorgung des Marktes mit dem Edelmetall.

Russland, die USA und Kanada fördern ebenfalls Platin im Rahmen der Buntmetallerzeugung, wo es ebenfalls geringe Vorkommen von Platin gibt. Zusätzlich kommt Platin als chemische Verbindung mit anderen Mineralien vor.

Größten Platinproduzenten

Marktmechanismen: Welche Faktoren beeinflussen den Wert von Platin?

Ähnlich wie bei anderen Edelmetallen ist die Rohstoffverknappung ein wichtiger Faktor bei der Bestimmung des Platinkurses bzw. Platinpreises. Bedarfsrückgang oder Überproduktion haben einen erheblichen Einfluss auf die Preisentwicklung des Ankaufspreises.

Angebot und Nachfrage verändern insbesondere im kleineren Platinmarkt regelmäßig den Platinwert. Die gesamte Jahresproduktion begrenzt die Menge an verfügbarem Platin, welches genutzt werden kann. Auch politische, staatliche und soziale Kräfte beeinflussen die Platinproduktion und indirekt den Platinpreis.

Die Nachfrageseite wird durch die Automobilindustrie dominiert. Sinken die Absatzzahlen von PKWs bei den führenden Automobilherstellern, sinkt der Platinpreis entsprechend. Aufgrund der geringeren Marktgröße können auch Anleger mit größerem Ordervolumen den Markt beeinflussen. Dies ist bei vielen Märkten mit geringem Volumen der Fall und ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Privatanleger, die vermehrt in Sachwerte wie Gold oder Immobilien investieren, wenn eine Wirtschaftskrise sich anbahnt, haben mit ihren Platinkäufen keine Auswirkungen auf den Platinwert, da dieser in der Regel aus Platinmünzen, Platinbarren oder dem historischen Platinrubel besteht.

Korrelation von Platin zum US-Dollar erklärt

Beim internationalen Rohstoffhandel hat sich der US-Dollar als Leitwährung etabliert. Der Hintergrund davon ist, dass viele der wichtigsten Rohstoffbörsen der Welt in den Vereinigten Staaten sitzen. Der Platinpreis wird ebenfalls in US-Dollar gehandelt und eine der wichtigsten Rohstoffbörsen für Platin ist die New York Mercantile Exchange (NYMEX).

Das Verhältnis zwischen Platinpreis und US-Dollar verhält sich umgekehrt proportional. Wenn der Dollarkurs fällt, steigt der Platinkurs üblicherweise. Das bedeutet wiederum, dass die Schwankungen des Platinwerts in Zusammenhang mit der US-Währung korrelieren. Das erklärt unter anderem die starke Volatilität des Edelmetalls und stellt somit ein Wechselkursrisiko für Investoren dar.

Handelsplätze: Wo wird Platin gehandelt?

Platin wird hauptsächlich an den weltweit größten Rohstoffbörsen gehandelt. Die bekanntesten dieser Börsen sind die New York Mercantile Exchange und die Tokyo Commodity Exchange. An beiden Marktplätzen wird das Edelmetall als Futures getradet. Der bekannteste außerbörsliche Handelsplatz ist der London Platinum and Palladium Market. Das Edelmetall wird in London in physischer Form getradet. Ebenfalls findet der Handel von Platin in Zürich statt.

Investitionen sind neben der physischen Anlage in Platinbarren, Platinmünzen oder dem Platinrubel zusätzlich in Aktien von Platin-Unternehmen möglich. Dazu zählen vor allem die Betriebe, die Platin fördern oder verarbeiten.

Wie kommt der Preis von Platin zustande?

Generell lässt sich festhalten, dass sich die Preise von Rohstoffen oftmals entgegengesetzt zum globalen Wirtschaftswachstum und der Lage am Finanzmarkt entwickeln. Verlieren beispielsweise Aktien oder Anleihen an Wert, steigen die Preise von seltenen Rohstoffen und Edelmetallen wie Platin an. Das Umschichten aus dem Aktienmarkt in den Rohstoffmarkt ist abhängig von der politischen sowie wirtschaftlichen Gesamtperformance.

Großen Einfluss auf den Platinpreis haben politische Rahmenbedingungen sowie die allgemeine Konjunktur, insbesondere in der Automobilindustrie. Beispielsweise hatte der Dieselskandal erhebliche Folgen auf den Platinpreis.

Das Edelmetall Platin wird an den Handelsplätzen als Spotpreis für die physische Lieferung bestimmt. Diese hat umgehend nach dem Abschluss eines Handels zu erfolgen. Demgegenüber steht der Handel am Futures- und Optionen-Markt. Bei diesen wird der Platinpreis für eine zukünftige Lieferung des Edelmetalls vereinbart. Die Platinpreise beider Märkte sind in der Regel nah beieinander. Angebot und Nachfrage sind die ausschlaggebenden Faktoren, die die Preisentwicklung bestimmen.

Was den Platinpreis beeinflusst

Die Maßeinheit Feinunze erklärt

Für die meisten Edelmetalle wird der Preis üblicherweise in Dollar pro Feinunze notiert. Eine Feinunze entspricht dem Gewicht der sogenannten Apotheker-Unze.

Eine Apotheker-Unze bzw. Feinunze entspricht 31,1034768 g. Umgangssprachlich wird gerne der Begriff Unze verwendet. Gemeint ist hiermit immer die Begrifflichkeit der Feinunze. Ursprung hat die Feinunze in der römischen Einheit Uncia.

Was ist das Platinfixing?

Das Platinfixing verfolgt das Ziel, möglichst viele Transaktionen von Platin zu einem Fixpreis abzuschließen. Dafür handeln fünf Bänker den Preis für Platin zweimal täglich aus. Der ausgehandelte Platinpreis gilt im Anschluss als Richtwert für alle Platingeschäfte.

Heutzutage findet dieser Prozess online statt. Ähnlich wie bei einer Auktion geben die Marktteilnehmer ihr Kauf- bzw. Verkaufsinteresse mit den entsprechenden Mengengrößen und Preisvorstellungen ein. Im Anschluss wird dieser Prozess wiederholt, damit ein Gleichgewichtspreis entsteht. Zuletzt wird der Preis veröffentlicht.

Historische Entwicklung des Preises von Platin

Historisch gesehen gab es viele volatile Entwicklungen im Bereich des Platinpreises. Nach der Entdeckung des Edelmetalls wurde Platin oftmals als unbeliebtes Nebenprodukt, das beim Goldabbau entsteht, gesehen. Es wurde in diesem Zuge als unreifes Gold bezeichnet und teilweise sogar weggeworfen.

Schließlich wurde Platin unter anderem aufgrund seiner Eigenschaften wie der Härte und dem hohen Schmelzpunkt relevanter für die Wirtschaft. Im frühen 19. Jahrhundert fand das Edelmetall Verwendung bei der Prägung von Münzen und der erste Platinwert entwickelte sich. Aufgrund einer ersten Überproduktion von Platin in Russland um das Jahr 1845 herum, kam es zu einem ersten Preisverfall des Edelmetalls.

Während Gold in der Zeit von 1880 bis 1900 wertvoller als Platin war, übertraf Platin in der darauffolgenden Zeit den Goldpreis. Seit 1901 lag der Wert für Platin oftmals über dem Goldpreis. Der Höhepunkt findet sich im Jahr 1924. Hier betrug der Platinpreis teilweise das Sechsfache des Goldpreises. Mit steigenden Nutzungsmöglichkeiten und der Verknappung des Materials konnte sich der Platinpreis kontinuierlich steigern.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stieg der Platinpreis erneut an. Die beiden Edelmetalle Gold und Platin wechselten sich regelmäßig darin ab, welches Material wertvoller ist. Mit der Finanzkrise von 2007 begann auch der Platinpreis zu sinken. Seit dem Jahr 2011 konnte Gold diesen Vergleich jedoch für sich entscheiden. Im Jahr 2019 hat der Goldpreis den Platinpreis um knapp 40 % abgehangen.

Geschichte des Platins

Was ist wertvoller: Gold oder Platin?

Gemessen am Preis pro Gramm bzw. als Feinunze ist Gold wertvoller als Platin. Das war aber nicht immer so, wie die historische Entwicklung des Platinpreises eindeutig zeigt. Platin erhält den Wert durch die Seltenheit bzw. Verknappung des Materials. So wurden beispielsweise im Jahr 2017 3.230 t Gold, dem gegenüber aber nur 199 t Platin gefördert. Steigen die einzigartigen Nutzungsmöglichkeiten von Platin weiter an, kann das Edelmetall wieder wertvoller als Gold werden.

Fazit

Platin unterliegt oftmals enormen Schwankungen in der Kursentwicklung. Platin hat zwar einen niedrigeren Wert als Gold, das Edelmetall bringt aber einen wichtigen Nutzen für die Industrie und ist somit sehr wertvoll. Der Platinmarkt ist deutlich kleiner als der Goldmarkt, was die Volatilität erklärt.

Platin wird in physischer Form an Rohstoffbörsen oder via Futures und Optionen gehandelt. Gerade weil politische Veränderungen oftmals direkte Auswirkungen auf den Wert von Platin haben, sollte eine Investition in Platin gut durchdacht sein. Wer Edelmetalle wie Gold und Silber bereits in seinem Portfolio hat, kann über eine Beimischung von Platin nachdenken. Für alle anderen Investoren sollte Platin nur einen kleinen Teil im Portfolio ausmachen – wenn überhaupt.

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