Best of both Worlds – warum Banken und Fintechs zusammenwachsen (müssen)

Mit dem Sparen hat es angefangen. Einst startete das Berliner Fintech Raisin, um für deutsche Sparer die zinsträchtigsten Angebote bei Banken ausfindig – und zugänglich zu machen. Weltsparen nannte sich das Konzept. Mittlerweile sind die Berliner aber längst weiter. Das Portfolio reicht längst über Sparprodukte hinaus bis hin zu Investments. Im März kaufte sich Raisin eine eigene Bank. Im Juli wurde der Einstieg von Goldman Sachs bei Weltsparen verkündet. Klassische Bankenwelt und Fintechs wachsen einmal mehr zusammen. Dabei war noch vor kurzem von Disruption, dem Aushebeln der tradierten Geschäftsmodelle die Rede. Gevestor fragte Raisin-Gründer und CEO Tamaz Georgadze, was da passiert ist.

Wall Street – Goldman Sachs geht durch die Decke…

Wall Street – Goldman Sachs geht durch die Decke…Gut gestartet und dann doch wieder den gesamten Kursgewinn abgegeben. Das war das Endresultat des gestrigen Handelsverlaufes des amerikanischen Dow Jones Index. Ähnlich wie beim Deutschen Aktienindex scheint ein wenig… › mehr lesen

Marcus Schult
Von: Marcus Schult. Über den Autor

Finanzen sind sein Leben: Mit dem richtigen Gespür für Wirtschaft- und Finanzthemen ausgestattet liefert der ehemalige ARD-Mann das richtige Know-How.

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