CFD: Handelszeiten sind wichtig

CFD’s sind Differenzkontrakte und gehören zu den Derivaten.

CFD Trader spekulieren auf die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs eines Basiswertes.

Mehr zum Thema: CFD: Wie funktioniert der Handel mit Differenzkontrakten?

Die Handelszeiten der einzelnen CFD’s weichen enorm voneinander ab. Um aktiv und gewinnbringend handeln zu können sollten Sie über die verschiedenen Handelszeiten unbedingt informiert sein.

CFD Handelszeiten variieren

Die CFD Handelszeiten sind nicht immer einheitlich.

Sie richten sich nach dem jeweiligen Broker oder der jeweiligen Börse.

Die Hebelwirkung der CFD’s birgt ein hohes Gewinnpotential, aber auch Verlustrisiko. Aufgrund dieses Risikos ist es enorm wichtig, zügig auf Marktbewegungen zu reagieren.

Um dies zu gewährleisten, sollten die Broker ausreichend lange Handelszeiten anbieten. Das gilt für alle Anlageklassen, in denen der Anleger aktiv sein will.

Außerdem sollte der Broker Ihnen möglichst lange Handelszugang gewähren, weil beispielsweise der Handel mit Devisen weltweit rund um die Uhr stattfindet. Diese Möglichkeit sollten auch Sie haben, um aktiv am Handel teilnehmen zu können.

Wenn Sie also nicht wissen, welchen Broker sie wählen sollen, ist es sinnvoll die Handelszeiten zu vergleichen.

Die Handelszeiten der Basiswerte

CFD’s werden grundsätzlich nur zu den Handelszeiten der jeweiligen Börsen gehandelt.

Das bedeutet, dass sich die CFD Handelszeiten in erster Linie nach den Handelszeiten ihrer Basiswerte richten.

Für Basiswerte, die an den Kassamärkten oder den Futures-Märkten gehandelt werden, zieht man die Handelszeiten der Futures-Märkte heran. Für Einzelaktien gelten ausschließlich die Handelszeiten der jeweiligen Kassamärkte.

Ebenso ist mit den CFD’s ein außerbörslicher Handel am OTC („Over the Counter“)-Markt möglich.


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Der OTC Markt hat ebenfalls keine einheitlichen Handelszeiten. Dennoch sind sie gegenüber den Handelszeiten der Deutschen Börse deutlich länger.

Meistens beginnt der Handel um 7.30 Uhr unserer Zeit und endet um 22.30 Uhr. Teilweise ist sogar der Handel an Wochenenden möglich.

Die verlängerten Handelszeiten sind vor allem für Anleger wichtig, die in US-Aktien investieren oder das Marktgeschehen in den USA verfolgen. Da der Handel dort meistens erst um 22.30 Uhr MEZ endet, können noch erhebliche Kursveränderungen stattfinden, wenn der europäische Handel schon geschlossen hat.

Zudem sollten Sie beachten, dass die Handelszeiten oft abhängig von Feiertagen sind, insbesondere in Amerika. Informieren Sie sich also rechtzeitig über Tage, an denen die Handelszeiten verkürzt oder ausgeweitet werden.

Beispiele verschiedener Handelszeiten

Da die Handelszeiten für etliche CFD’s stark variieren, ist es wichtig, diese zu kennen. Denn wer vergisst, seine Position rechtzeitig zu schließen, beispielsweise über Nacht oder sogar übers Wochenende, der muss im schlimmsten Fall mit sehr hohen Verlusten rechnen.

Die Deutschen Aktien-CFD’s Adidas, Bayer, Deutsche Telekom oder SAP werden zum Beispiel von 9.00 bis 17.30 Uhr MEZ gehandelt.

Davon abweichend liegen die Handelszeiten für Rohstoff-CFD’s wie zum Beispiel Benzin (US), CO2 (EU), Erdgas (US) oder Gold (US) zwischen 8.00 und 23.00 Uhr MEZ.

7. November 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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